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Der Run auf EEG Subventionen geht munter weiter.
Und 120.000 Quadratmeter  neue Rotorfläche lauern darauf zu töten. Vogelwelt war gestern.
Und wir Bürger zahlen, ohne dass die Naturschänder sich in diesem Fall UKA Meißen ... nennen, auch nur annähernd zuverlässig Kraftwerksleistung zur Verfügung stellen können.


WindWahn in Schweden

Wann begreifen die Verantwortlichen in unserem Land, dass Nichtskönner in einem Verbund-Stromnetz nicht zu suchen haben?

" Einen Windpark mit sechs Windenergieanlagen hat das Regierungspräsidium Gießen in der Gemeinde Münchhausen genehmigt. Mit Bescheid vom 10. Dezember wurde der UKA Meißen Projektentwicklung GmbH & Co.KG gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz (§§ 4, 6 Abs. 1) die Genehmigung erteilt, in der Gemarkung Niederasphe, Münchhausen und Wollmar die Anlagen vom Typ Vestas V162 mit einer Nabenhöhe von 166 Meter zu errichten und zu betreiben."
https://rp-giessen.hessen.de/pressemitteilungen/regierungspr%C3%A4sidium-gie%C3%9Fen-genehmigt-anlagen-in-m%C3%BCnchhausen

Interessant ist es zu wissen, hat das RP Gießen einen eventuellen Konstruktionsfehler bei einer Vestas V 150 in den Genehmigungsbescheid berücksichtigt? In Schweden war am 22. Nov. 2020 eine nagelneue Vestas V 150 eingestürzt. Sind die Untersuchungen dazu eigentlich abgeschlossen. Kann solch ein Unglück für die genehmigten Anlagen in Münchhausen, vom RP Gießen ausgeschlossen werden? Wo sind noch 240 Meter oder noch höhere Vestas Anlagen im Regierungsbezirk geplant? Werden die Ergebnisse des Einsturzes der Vestas-Anlage abgewartet, oder ist die Gier nach EEG Subventionserträgen der Betreiber, dem Regierungspräsidenten wichtiger?

Man muss auch als RP Prioritäten setzen Sicherheit garantieren oder Subventionsgier befriedigen.


Konstruktionsfehler schlecht hin, ohne Wind kein Strom = Stromerzeugung heute
Aber offensichtlich auch eine technische Fehlkonstruktion nagelneue Vestas V 150 nach dem Einsturz

Zitat aus © Sveriges Television AB
"Nach dem Absturz - jetzt werden die anderen Windkraftanlagen gestoppt
VERÖFFENTLICHT 23. NOVEMBER 2020
Die Firma Vestas, die in Aldermyrberget bei Jörn die Windkraftanlagen baut, wird nun untersuchen, wie der Unfall mit der eingestürzten Windkraftanlage hätte passieren können. In der Zwischenzeit haben sie alle 16 anderen Windkraftanlagen gestoppt.

Anders Riis, Kommunikationsmanager im Unternehmen, sagt, dass sie Tests durchführen und die Arbeiten inspizieren und neu starten werden, wenn sie in Ordnung sind, was Sverige Radio als erster erzählte.

Was war Ihre erste Reaktion nach dem Unfall?

- Zuerst wollte ich klarstellen, dass niemand verletzt wurde. Dann wollte ich wissen, was passiert ist und warum. Wir haben jetzt Experten und Ingenieure hinzugezogen, um dies zu untersuchen, indem wir Informationen und Daten gesammelt haben. Es ist wichtiger, dass es richtig ist, als dass es schnell erledigt wird, sagt Anders Riis."

https://www.facebook.com/564361733899470/videos/412525279786556/