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Erst Angst einjagen und anschließed mit Lügen zu den erneuerbare Energien die Menschen gefügig machen = LEA

Beispiel  Marburg am 3.11.2020 bei einer Infoveranstaltung der Landes-Agentur Energie Hessen

Dort gab es unter Anderem eine Powerpoint Präsentation eines Florian Vogt von der LEA

Schon auf Folie 2 (durchschnittliche Jahrestemperatur, versucht Florian Vogt die Menschen durch Angstmacherei auf Linie zu trimmen.


Folie 2

Die nächste Folie steigert das Ganze nochmal sie zeigt das durch eine Naturkatastrophe havarierende Kernkraftwerk Fukushima


Folie 3

Auf Folie 5 werden Zahlen des hessischen Energiegipfels 2011 präsentiert und dort findet man die zu erwartende Stromproduktion mittels Windkraft in Hessen von 28 TWh im Jahr 2050


Folie 5

Auf der nächsten Folie schließlich zeigt Vogt die prozentuale Entwicklung der Stromproduktion durch Erneuerbare Energie in Hessen.
Das Diagramm ist auf 25% skaliert. Wir haben uns erlaubt diese Zahlen auf 100% zu skalieren, denn dort will man letztendlich hin.
Natürlich, wenn man Erneuerbare Energien der Bevölkerung schmackhaft machen will, schaut ein steiler Anstieg der Kurven in einer Grafik effektvoller aus, als wie es in Wirklichkeit ist.


Folie 6

Auf  Folie 8 werden die Größen der Vorrangflächen in Hessen, eingeteilt nach Regierungsbezirken, präsentiert. Zum RP Gießen (Mittelhessen) lese ich da, es wurden Vorrangflächen zur Nutzung der Windenergie von 12067 ha ausgewiesen.


Folie 8

Nur rattert es bei uns in den Köpfen und wir gehen diese Zahlen einmal auf den Grund. Dazu suchen wir Fakten aus dem Netz und fangen an zu rechnen

Eine Windrad, so  nenne wir mal  eine unzuverlässig Windstrom produzierende Anlage, benötigt, um möglichst effizient zu arbeiten, an Platz den fünffachen Rotorblattdurchmesser als Abstand in der Hauptwindrichtung und den dreifachen Rotorblattdurchmesser-Abstand, 90° zur Hauptwindrichtung.
Quelle: General-Electric

Eine Anlage der neusten Generation, mit einem Rotorblattdurchmesser von 150 Meter und einer Leistung von 4,2 MW  benötigt demnach 33,75 ha Platzbedarf.

Dabei ist noch nicht der Platzbedarf in einem Windpark, sondern der Platzbedarf an den Grenzen einer Vorrangfläche berücksichtigt. Aber sei's drum.

Ausgewiesene Vorrangfläche in Mittelhessen beträgt 12.067 ha

12.067 ha : 33,75 ha= Platz für 357,5 Windkraftanlagen

Bedeutet: Auf der im Teilregionalplan Energie Mittelhessen aufgeführten Vorranglächen zur Nutzung von Windenergie können 357 Windkraftanlagen der 4,2 MW Klasse betrieben werden.

Bedeutet auch die installierte Leistung, bleiben wir bei der 4,2 MW Anlage, betrüge 1.501,6 MW

Bei 2000 Volllaststunden im Jahr kommen wir so auf eine jährliche Stromproduktion von 2000 x 1501,6 = 3.003.342 MWh

Für Südhessen kommen wir so auf einen Jahresertrag von 2.534.933 MWh

Für Nordhessen 4.150.968 MWh

Zusammen macht das für Hessen eine Jahres-Windstromproduktion von 9.689.244,44 MWh oder 9,689 TWh

He? Schon auf Folie Nr. 5 wird von der LEA von 28 TWh/anno Windstromerzeugung in Hessen verkündet. Wohlgemerkt auf 2 % der Landesfläche.

Nun seien wir großzügig und rechnen einfach mal die doppelte Anzahl an Windkraftanlagen mit gleicher Leistung und kommen auf eine Jahresstromproduktion für Hessen von 19,8 TWh

Das ist sehr weit weg von der von der hessischen Landesregierung verkündeten 28 TWh.

Wie kommt das, sitzen dort Menschen die sich die Welt schön rechnen, oder funktioniert das mit dem Rechnen nicht so bei dieser Landesregierung?

Oder aber, man geht in Wahrheit gar nicht nicht von 2% der Landesfläche aus denn 28 TWh Jahresstromertrag sind mittels 4,2 MW Anlagen nur auf 5,7% der Landesfläche zu erwirtschaften, vorausgesetzt die Windhöffigkeit ist auf 5,7% der Landesfläche überhaupt gegeben. Ansonsten werden es mehr und mehr und mehr und....