home

Propagandaabteilung des Hessischen Wirtschaftsministers on Tour

 

In 21 Veranstaltungen zwischen Hofgeismar im Norden und Wald-Michelbach im Süden, hat die Propagandaabteilung des hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, das Bürgerforum Energieland Hessen, versucht, die Menschen in, aus unserer Sicht betrügerischer Absicht, vom Sinn dieser "Energiewende" zu überzeugen. Damit soll die Bereitschaft der Bevölkerung, ihr Land einem Wahn zu opfern, erhöht werden.

Schon die Überschrift: Akzeptanz durch sachliche Informationen, wird mit dem Bild in diesem Artikel auf dem Kopf gestellt.

Schon das Bild läßt an der Sachlichkeit des Hessischen Wirtschaftsministerium Zweifel aufkommen

Die Wirklichkeicht sieht in vielen Gegenden Hessens inzwischen schon so aus


Schämt man sich im Hause Al-Wazirs der Landschaftszerstörung durch die Windindustrie? Will man gezielt nicht den Bürgern reinen Wein einschenken? Offensichtlich, denn überall fängt die Naturzerstörung mittels WindWahnBauwerken mit einer, bzw, nur wenigen Anlagen an. Und dann, bei den nächsten Planungswünschen (= Gier nach EEG Subventionen), zählt das Landschaftsbild nichts mehr, denn die Landschaft dort, ist durch Windkraftanlagen vorbelastet und kann somit nicht durch weitere Anlagen zerstört werden. Das folgt der Logik, was zerstört ist, kann man nicht zerstören

Im Artikel gibt Al-Wazir dann zum Besten: " Sachliche Information und offene Diskussion sind das beste Mittel, um Kontroversen um die Nutzung von Windenergie zu befrieden und Befürchtungen auszuräumen"

Sachlichkeit beginnt damit, den Menschen die Landschaft ihrer Zukunft zu zeigen. Den Menschen zu sagen, dass mit der Zerstörung der Lebensräume vieler streng Art geschützter Vögel und der Landschaft kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzt wird.

Oder ist es sachlich, den Menschen zu erzählen Windkraft kann unser Land mit Strom versorgen?

Zitat aus dem Artikel:

"In einer Befragung der kommunalpolitischen Entscheidungsträger äußerte sich die große Mehrheit zufrieden bzw. sehr zufrieden."

Ja Herr Al-Wazir, dass soll wohl sein, denn gerade die kommunalpolitischen Entscheidungsträger erwarten, dass Windkraftanlagen im Gemeindegebiet in ihrer Funktion als Goldesel dienen. Nach dem Motto: Nie war es einfacher wie Heute den Menschen, über ein Lobbyisten Gesetz das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Ein Gemeindevertreter aus Ottrau ließ sich in einer Gemeinderatssitzung und zu der Aussage hinreißen. "Das Geld liegt auf der Straße, wir müssen es und (mit Windkraft) nur holen"
Dummerweise weiß er nicht, dass die Bürger verpflichtet wurden, über das EEG Jahr für Jahr ca. 400 Euro aus ihrem Fenster zu werfen.

Das haben die kommunalen Entscheidungsträger natürlich im Blick und sind ganz verlegen darum, dass die Propagandaabteilung des grünen Wirtschaftsministers dafür sorgt, dass mehr Windkraftanlagen gegen den Willen der Bevölkerung durchgedrückt werden.

Zitat:

Auf große Resonanz stoßen die vom BFEH entwickelten Informationsmaterialien wie etwa Faktenpapiere zu .....  .... den Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Tourismus und Landschaftsbild.

Schön wäre es mal die Faktenpapiere zu Tourismus zu sehen.
Fakt ist, dass Hessens höchstgelegenes Städtchen im Jahre 1993, also ein Jahr bevor der WindWahn dem derzeitigen Bürgermeister Erwin Horst die Gehirnzellen schädigte, die Übernachtungszahlen bei 99.000 Übernachtungen in dem 3000 Seelenort, lagen.
Im Jahr 2015, inzwischen verrichten 54 WindWahnBauwerke ihren äußerst unzuverlässigen Dienst im Stadtgebiet, die Übernachtungszahlen nur noch bei 8.500 Übernachtungen hin dümpelten.


Eine von der Justug-Liebig Universität unter Leitung von Prof Dr Driller durchgeführte Studie zum Tourismus und Windkraft im Vogelsberg, ergab, dass Windkraft nicht dem Tourismus beeinflusse.

Auf Nachfrage bei Prof Dr. Driller, wie viele Touristen denn in Ulrichstein, denn dort stehen ja die Windkraftanlagen, befragt wurden, war seine Antwort

"Keine" Die Befragung wurde zum größtenteils auf dem Hoherodskopf (Touristenzentrum) durchgeführt.

(Anmerkung Hermann Dirr: dort sind nur in weiter Ferne Windkraftanlagen optisch auszumachen)

Weiter Prof. Dr, Driller: "Auch könne man nur die Touristen befragen die man antreffe, die wegen der Windkraft nicht mehr kämen, sind so mit in der Studie nicht erfasst.

Prof. Dr. Christian Driller untermauert nach in der E-Mail seine Unkenntnis von der Windkraft im Vogelsberg

"Wichtig ist mir aber noch einmal die Feststellung: Wir haben einen Status-Quo-Aufnahme für den Vogelsberg geliefert, aber natürlich sind wir nicht der Meinung dass dieses Problem nicht zumindest in einzelnen Gemeinden kommen könnte. Es ist letztlich eine Frage wie stark sich die Windenergieanlagen regional häufen. Ich stimme den Skeptikern der Windenergiepolitik voll zu, dass es einige Regionen vor allem in Brandenburg und Sachsen-Anhalt gibt, wo zu viele Anlagen zu massiert errichtet wurden. Den Vogelsberg bzw. ganz Hessen würde ich aber nicht zu diesen Regionen rechnen."

Ja, lieber Professor Dr. Christian Driller, scheuen Sie sich das Bild ruhig an. Wie lange waren Sie nicht mehr im Vogelsberg, oder verschließen Sie Ihre Augen davor? Genau, solche Befragungen, wie Sie sie durchgeführt haben, nutzen Windkraftlobbyisten dazu, um die Landschaft weiter zu schänden. Die Lebenstraumzerstörung für Rotmilan und Co, hat bei der WindWahnhysterie überhaupt keinen Stellenwert.

Tja, Herr Windkraftlobbyvertreter im Wirtschaftsministerium Wiesbaden
Nun kommen wir zu dem Landschaftsbild. Was an Informationen in Sachen "Energiewende" auf das Landschaftsbild bezogen herausgegeben wird ist schon als Bürgerbetrug anzusehen. So ist es dem hessischen Wirtschaftsministerium gelungen eine Broschüre zur Energiewende herauszugeben, auf denen nicht eine einzige WindWahnAnlage zu sehen ist.
Wie weit will man die Desinformation der Bürger eigentlich noch treiben?
Wir haben uns eine Broschüre aus dem Wirtschaftministerium in Wiesbaden mal genauer angeschaut und die Broschüre kommt bei einer Stärke von 44 Seite ganz ohne ein Bild von Windkraftanlagen aus.

Diese Broschüre gibt es als Bildchen auf der rechten Seite>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

 

„Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger befürwortet den Umstieg auf eine rein auf erneuerbaren Quellen basierende Versorgung“

sagte Al-Wazir

Da ist bei den Bürgern mehr der Wunsch der Vater des Gedanken und resultiert aus der gezielten Desinformation der verantwortlichen Politiker. Wie ist es im Jahr 2017 möglich, dass Menschen glauben mit unzuverlässiger Stromerzeugung ein Industrieland mit Strom versorgen zu können. Wie wäre es Herr Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, wenn Sie die Stadt Ulrichstein mit ihren 3000 Einwohnern und 54, bald 56 WindWahnBauwerken vom regionalen und überregionalen Stromnetz abkoppeln würden um den Beweis der versorgungsfähigen EEs anzutreten. Aber genau das geschieht nicht, denn dann würden die Schwächen der EEs schonungslos aufgedeckt.

Wer wünscht sich nicht eine saubere Zukunft für seine Kinder, Enkelkinder und sich? Nur ist diese saubere Zukunft nur mir persönlichem Verzicht zu erreichen. Aber persönlicher Verzicht ist nicht den Bürgern zu verkaufen.

Aber persönlicher Verzicht findet schon lange statt. Denn auch der Verzicht auf Lebensqualität, dazu gehören gewohnte Landschaften, ruhige Landschaften und auch der Lebensraum der Vögel. Aber bald ist dieser vollständig von der WindWahnIndustrie zerstört und konventionelle Kraftwerke benötigen wir immer noch.

Link zu dem Artikel des hessischen Wirtschaftsministerium
 

Ein Beispiel von Natur und Menschen verachtender Propaganda aus dem Hause der hessischen Staatskanzlei


Der Herr Minister will ca. 5000 Windkraftanlagen in Hessen umsetzen um 28 TWh Strom /anno zu produzieren und zeigt in der Broschüre aus seinem Haus Landschaften in denen keine einzige Windkraftanlage zu sehen ist.
Gleichzeitig will er sachlich argumentieren. Herr Al-Wazir mehr Unsachlichkeit geht nicht.

 


Ein Beispiel von Natur und Menschen verachtender Propaganda aus dem Hause der hessischen Staatskanzlei


Der Herr Minister will ca. 5000 Windkraftanlagen in Hessen umsetzen um 28 TWh Strom /anno zu produzieren und zeigt in der Broschüre aus seinem Haus Landschaften in denen keine einzige Windkraftanlage zu sehen ist.
Gleichzeitig will er sachlich Argumentieren. herr Al-Wazir mehr Unsachlichkeit geht nicht.