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Beschluss des Teilregionalplan Energie Mittelhessen

9. November 2016

Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen in Marburg Cappel und Beschluss des Teilregionalplan Energie Mittelhessen. Die Sitzung war auf einem Mittwoch angesetzt und dazu noch zu einer Uhrzeit, an der die meisten Menschen in unserem Land ihrem ihrer Arbeit nachgehen um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Da ich schon im Rentenalter bin habe ich an dieser Sitzung teilgenommen und dabei einen Audiomittschnitt gemacht. Diesen wollte ich Bürgern, die großes Interesse an dem Beschluss der Regionalversammlung haben, aber eben aus beruflichen Gründen dort nicht anwesend sein konnten, zugänglich machen.

Die Sitzung war ja öffentlich und warum sollte die Öffentlichkeit Details und Reden der Regionalversammlungsmitgliedern, vorenthalten werden, dachte ich. Aber das war ein klarer Fall von denkste, denn als höflicher Mensch, habe ich vor der Veröffentlichung bei der Regionalversammlung um Erlaubnis gefragt.


 

  1. Anfrage wegen Einbeziehung der hessischen Öffentlichkeit
    E-Mail Anfrage wegen veröffentlichen des Audio-Mitschnitts der öffentlichen Veranstaltung
  2. Meine Gedanken und 1. Redner Klaus Weber
    Bei der Begrüßung der Delegierten der Regionalversammlung Mittelhessen betonte der Vorsitzende Klaus Weber (SPD) "..dass heute ein Energieplan beschlossen wird, der die Energiewende in Hessen voran bringt..."
  3. 2. Redner RP Dr. Christoph Ullrich
    Dr. Christoph Ullrich: "Trotz der Transparenz in seinem Amt, ist es wahrnehmbar, dass sich Widerstand formiert hat. Widerstand gegen den Ausbau der Windenergie einerseits, Widerstand gegen den Ausbau an bestimmten Standorten andererseits."

Fortsetzung folgt....

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs