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Beschluss des Teilregionalplan Energie Mittelhessen

9. November 2016

Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen in Marburg Cappel und Beschluss des Teilregionalplan Energie Mittelhessen. Die Sitzung war auf einem Mittwoch angesetzt und dazu noch zu einer Uhrzeit, an der die meisten Menschen in unserem Land ihrem ihrer Arbeit nachgehen um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Da ich schon im Rentenalter bin habe ich an dieser Sitzung teilgenommen und dabei einen Audiomittschnitt gemacht. Diesen wollte ich Bürgern, die großes Interesse an dem Beschluss der Regionalversammlung haben, aber eben aus beruflichen Gründen dort nicht anwesend sein konnten, zugänglich machen.

Die Sitzung war ja öffentlich und warum sollte die Öffentlichkeit Details und Reden der Regionalversammlungsmitgliedern, vorenthalten werden, dachte ich. Aber das war ein klarer Fall von denkste, denn als höflicher Mensch, habe ich vor der Veröffentlichung bei der Regionalversammlung um Erlaubnis gefragt.


 

<< Meine Gedanken und 1. Redner Klaus Weber Übersicht
2. Redner RP Dr. Christoph Ullrich Dr. Christoph Ullrich: "Trotz der Transparenz in seinem Amt, ist es wahrnehmbar, dass sich Widerstand formiert hat. Widerstand gegen den Ausbau der Windenergie einerseits, Widerstand gegen den Ausbau an bestimmten Standorten andererseits."

Als zweiter Redner trat RP Dr. Christoph Ullrich ans Mikrofon

"Kaum ein anderes Verfahren habe so viel Aufmerksamkeit erhalten wie dieses. 1000de von Zuschriften habe sein Haus erhalten. Trotz der Transparenz in seinem Amt, ist es wahrnehmbar, dass sich Widerstand formiert hat. Widerstand gegen den Ausbau der Windenergie einerseits, Widerstand gegen den Ausbau an bestimmten Standorten andererseits."

Bei seinen Worten: "Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äußern" betraten 2 Bürger mit einem Plakat auf und positionierten sich hinter dem RP.  Klaus Weber veranlasste das zuder Bemerkung, : " so nun haben sie ihre Meinung frei geäußert und nun stören nicht weiter die Veranstaltung"
Ja, Herr Vorsitzender der Regionalversammlung, freie Meinungsäußerung stört das Unterfangen, den Profiteuren der Windindustrie unsere Heimat der Zerstörung preiszugeben.

Dann sprach Ulrich, dass die "Gegenparteien mit Totschlagargumenten agieren. Das bringt kein Erfolg, so seine Worte, die sachliche Ebene sollte nicht verlassen werden"

Was könnten diese Totschlagargumente sein, Herr RP? Fakten?

  • Fakten die besagen, dass Windkraft kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzt?
  • Das Windkraft ausschließlich der Subventionsabschöpfung dient?
  • Wer würde zu einem marktüblichen Strompreis eine Windindustrieanlage betreiben? 
  • Davon dass die Kosten für Backup-Kapazitäten dieser unsinnigen Anlagen zu den EEs berechnet werden müssen, ganz zu schweigen.
  • Genauso wie der durch die EEs bedingte zusätzliche Netzausbau.

Ist die Genehmigungsbehörde und die Regionalversammlung für Sachargumente zugänglich?
Wohl eher nicht, sonst würden sie sich den politischen Auftrag aus Bund und Ländern verweigern. Muss man faktenresistente Meinungen akzeptieren Herr Regierungspräsident? Darf man sich nicht wehren, wehren gegen Menschen, die ausschließlich obrigkeitshörig, subventionssüchtig, unser Land zerstören?

Oder werden Politiker von EE Profiteuren gekauft?

Anschließend zitiert Ulrich Ergebnisse von verschiedenen Klimagipfeln und stellt Beschlüsse heraus, die auf einer Senkung des CO2 ausstoßens um 70% hinaus laufen. Diese Ziele können nur erreicht werden, wenn der Verbrauch von fossilen Ressourcen zurück gefahren werden und die Erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Er führt aus, dass Deutschland nicht das einzige Land auf der Erde ist, dass in Erneuerbaren Energien investiert.

Er hat recht der RP, auch in anderen Ländern wurden Subventionen zugesagt um unzuverlässige, witterungsabhängige Stromerzeuger zu bauen und zu betreiben.

Deutschland investiert zudem nicht in Erneuerbaren Energien, sondern sichert den Betreibern Subventionen zu, die über eine gesetzliche Zwangsumlage eingetrieben wird.  

Weiter verweist der RP auf Östereich und den Neusiedlersee, wo 400 WKAs gebaut wurden. Dies sei kein deutscher Einzelweg. Ullrich verweist auf die 360.000 Arbeitsplätze im Bereich Erneuerbarer Energien.

Bei der Zahl von 360.000 Arbeitsplätze fällt mir spontan eine Statistik ein, die 13.000 Arbeitspläte bei der Wartung und Instandhaltung von WKAs ausweist. Also Herr RP Ullrich: Wie viele Arbeitsplätze werden dauerhaft in den Regionen und Gemeinden geschaffen, die ihre Natur und Landschaft der unsinnigen WindWahnBauwerke geopfert werden? Als Beispiel können Sie uns die Zahlen für Ulrichstein nennen. Dort hat man mit über 50 WindWahnBauwerken die Landschaft zugrunde gerichtet. Wie viele Arbeitsplätze sind dort duch eine Investition von ca. 70 Millionen Euro geschaffen worden?
 

Ullrich weiter: Auch die Speichertechnik entwickele sich immer weiter. Ein weiterer Beweis für Entwicklungssprünge sei die Beleuchtungstechnik und führt dabei die LED Technik an.

Wie viel Subventionen sind in die LED Technik geflossen, Herr RP? Zur Zeit werden Landaus und Landein Straßenbeleuchtung ausgetauscht. Funktionierende, unverbrauchte Technik wird gegen etwas Neuem, zudem sehr Teurem ausgewechselt. Ja so ist unsere Wegwerfgesellschaft. Und vor wenigen Augenblicken hat der RP noch von Ressourcen sparen und der Endlichkeit der Rohstoffe gesprochen. Aber so ist es ja auch im Automobilbau, was die Autos verkaufen sich nicht mehr, für die Politik ein leichtes Spiel, dann werden sie halt verboten und die Menschen müssen sich Neue kaufen.  In meinem Kopf pocht es - Wachstum- Wachstum - Wachstum

Der RP wird von einem Zuschauer unterbrochen der die Worte des RPs als unrichtig erklärt. Daraufhin wird der Zwischenrufer von Klaus Weber in rüdem Ton darauf hingewiesen, dies zu unterlassen.

Zitat Ullrich:

Man muss auch einen Blick auf die Versorgungssicherheit werfen und fragt wo kommen unsere Öl und Gasimporte her? Russland, Naher Osten, Gegenden die nicht an jeder Stelle stabil und Zuverlässig sind, darum versucht man von diesen Importen weg zu kommen.
Ein Thema was ihn immer wieder umtreibt, man hat auch gute Ansätze in der Region, Bürgerprojekte bei PV und Windanlagen, die für Wertschöpfung in der Region beiträgt.

Ist ja unglaublich, wenn der Chef der Genehmigungsbehörde bei der staatlich angeordneten Bürgerausraubung, von Wertschöpfung spricht. Es werden wohl eher Werte vernichtet, Herr Dr. Ullrich, unsere Werte.

Er sieht sich offensichtlich als Erfüllungsgehilfe der Landesregierung, denn er wird den Plan der Landesregierung in Mittelhessen erfüllen.

Dann wiegelt Ulrich ab und führt als

  • Punkt 1 an. Die Regionalplanung weist Flächen aus, die für Windkraft grundsätzlich geeignet sind
  • Punkt 2 ist es, dass sich auch ein Investor findet, der auf solch einer Fläche bauen will.
  • Punkt 3 ist dann das klassische Genehmigungsverfahren

Das ausweisen der Flächen bedeutet nicht automatisch, dass dort auch das Maximum an Windkraftanlagen gebaut werden.
Zudem könnten auch dann noch Bauanträge beklagt werden und die Gerichte entscheiden



Zuletzt geändert von Administrator (hermann)  am Dec 22 2016  um 18:29
<< Meine Gedanken und 1. Redner Klaus Weber Übersicht

Fortsetzung folgt....

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 45,91 GW, 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese nicht haben, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs