home

Beschluss des Teilregionalplan Energie Mittelhessen

9. November 2016

Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen in Marburg Cappel und Beschluss des Teilregionalplan Energie Mittelhessen. Die Sitzung war auf einem Mittwoch angesetzt und dazu noch zu einer Uhrzeit, an der die meisten Menschen in unserem Land ihrem ihrer Arbeit nachgehen um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Da ich schon im Rentenalter bin habe ich an dieser Sitzung teilgenommen und dabei einen Audiomittschnitt gemacht. Diesen wollte ich Bürgern, die großes Interesse an dem Beschluss der Regionalversammlung haben, aber eben aus beruflichen Gründen dort nicht anwesend sein konnten, zugänglich machen.

Die Sitzung war ja öffentlich und warum sollte die Öffentlichkeit Details und Reden der Regionalversammlungsmitgliedern, vorenthalten werden, dachte ich. Aber das war ein klarer Fall von denkste, denn als höflicher Mensch, habe ich vor der Veröffentlichung bei der Regionalversammlung um Erlaubnis gefragt.


 

Übersicht Meine Gedanken und 1. Redner Klaus Weber >>
Anfrage wegen Einbeziehung der hessischen Öffentlichkeit E-Mail Anfrage wegen veröffentlichen des Audio-Mitschnitts der öffentlichen Veranstaltung

Meine Anfrage:

An: Regionalversammlung
Betreff: Anfrage wegen Audioaufzeichnung

Sehr geehrte Damen und Herren der Regionalversammlung Mittelhessen,

am 9.11.2016 habe ich in Marburg Cappel, die öffentliche Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen besucht.
Viele Mitstreiter der Naturschutzszene war diese Möglichkeit, wegen der Sitzungsansetzung während der normalen Arbeitszeit an einem Werktag nicht gegeben.

Aber auch Redeverbote der anwesenden Zuhörer, wurden in dieser , wie auch schon in EULI Sitzungen zuvor, von dem jeweiligen Vorsitzenden unterbunden. Das, so denke ich, ist auch richtig so, denn sonst wäre ein normaler Sitzungsablauf nicht möglich. Vielleicht als Denkanstoß, um die interessierten Bürger nicht vor dem Kopf zu stoßen, so wirkt das leider, könnte man eine Stunde vor einer Sitzung, (oder 30 Minuten), eine Bürgerfragestunde einrichten. Dann kämen auch die Bürger zu Wort und fühlen sich nicht einer "gefühlten Willkür" ausgesetzt,

Um nun die Bürger auch an die Entscheidungen und Reden, zum TRP Energie Mittelhessen, der Mitglieder der Regionalversammlung teilhaben zu lassen, habe ich eine Audioaufzeichnung dieser Sitzung gemacht. Meine Bitte nun an die Regionalversammlung, dieses Audio, der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen zu dürfen.

Über eine zeitnahe Rückmeldung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Gruß

Hermann Dirr



15 Tage später kam dann diese Antwort:

Sehr geehrter Herr Dirr,

zu Ihrer E-Mail teile ich Ihnen folgende Rechtsauffassung mit:

Die Sitzungen der Regionalversammlung sind öffentlich und richten sich nach dem Hessischen Landesplanungsgesetz, der einschlägigen Geschäftsordnung und nachrangig nach dem Hessischen Kommunalrecht in entsprechender Anwendung. Weder das Rechtsstaatprinzip noch das Demokratieprinzip verlangt für die Sitzungsöffentlichkeit mehr als die gesetzlich geregelte Saalöffentlichkeit. Ein Rechtsanspruch auf Aufzeichnung und Verbreitung von Bild- oder Tonaufnahmen im Internet, Medienöffentlichkeit genannt, besteht daher nicht; dies gilt selbst für Journalisten.

Nach der aktuellen Geschäftsordnung kann der Vorsitzende der Regionalversammlung Aufnahmen vorab gestatten. Ohne ausdrückliche Regelung in der Geschäftsordnung ist ein vorheriger Beschluss des Gremiums erforderlich.

In der Sitzung am 9. November 2016 wurde die Erstellung eines Tonmitschnitts nicht ausdrücklich gestattet und war daher unzulässig. Eine Verbreitung des Mitschnitts ist daher ebenfalls nicht statthaft.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Bernd Willershausen

 



Zuletzt geändert von Administrator (hermann)  am Dec 22 2016  um 15:06
Übersicht Meine Gedanken und 1. Redner Klaus Weber >>

Fortsetzung folgt....

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

neu bei Storchmann

bei Amazon 9,90 €

Strom ist nicht gleich Strom
bei Amazon 19,90

 


Vortrag zu Infraschall durch WKAs