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Die Bürgerinitiative schöner Ausblick Elbenrod hat für den 25. Februar eine DEMO, gegen noch mehr Windkraftanlagen im Vogelsbergkreis, angemeldet. Die DEMO fand um 17:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Ulrichstein statt.

Ulrichstein,
Am 25 .02.2013 trafen sich ca. 200 Menschen aus der Region Hoher Vogelsberg um gegen den weiteren Ausbau mit Windkraftanlagen zu demonstrieren. Während sich im "Informationszentrum" Ulrichstein der Regierungspräsident mit den Kommunalpolitiker der Gemeinden traf, um mit ihnen den Teilregionalplan "Erneuerbare Energien" zu erörtern.  Machten sich vor der Halle eine überwältigende Zahl an Menschen ihren Unmut zu dem Gebaren der Bürgermeister Luft.


Die Gemeindevertreter auf Zeit sehen im Teilregionalplan "Windkraft" ihre Gewinnmahrchen geschmälert. Hatten sie im Vorfeld ihren Geschäftspartnern aus der Windenergiemafia zuviel versprochen? Und vielleicht sogar schon vorab Geld bekommen? Vielleicht sogar Vermittlungsgebühren?
Haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht?
Was mich als Neubürger des Vogelsbergkreises allerdings stark irritiert: Warum waren nur 200 Menschen bei der DEMO? Haben die Einwohner hier ihre schöne Landschaft satt? Sind sie ihr überdrüssig? Wollen sie in einem Industriegebiet leben? Oder verdienen alle an der Windkraft? Oh! ich vergaß, die Abwassergebühr wäre sonst viel höher. Und ein neues Rathaus für die 3000 Einwohnerstadt wäre auch nicht da. Da kann man ja nur zufrieden sein mit seinen Gemeinderäten. Und die Bürger anderer Gemeinden wollen ja so ein schönes neues Rathaus. Für mich stellt sich die Frage: wer wählt solche Heimatverkäufer als Gemeinderäte? Ist in den Dörfern im Vogelsberg jeder dem anderen verpflichtet und muss so wählen. Ich hoffe bis zur nächsten Kommunalwahl werden die Vogelsberger wach.
Ich rufe alle Vogelsberger Bürgermeister und Gemeinderäte, die sich als Raffzähne heraus kristallisieren, auf :"Tretet zurück oder macht sofort eine Bürgerbefragung aber verkauft nicht auf eigene Rechnung unsere Landschaft."

Sie kann aber nicht heißen: "Atomkraft oder Windenergie",
sondern: "wollt ihr die totale Industrie im Naturpark? "

Und sollten sich die Vogelsberger für die totale Industrie entscheiden, dann macht vorher das Gebiet zu einem Bombenabwurf-Übungsgelände, dort kann die Bundeswehr dann für ihre Auslandseinsätze üben.

Ein kleiner Nachsatz noch zur DEMO, da hatte sich zum Ende hin eine junge Frau das Mikrofon geschnappt und ihr Unverständnis zur DEMO zum Ausdruck bringen wollen. Ich verstand den Sinn ihrer Worte so, dass sie sich wundert wie man gegen Windkraft sein kann. Dann ist man doch automatisch für Atomstrom. Ja so einfach ist das im Vogelsberg, dass ist hier nach meiner Wahrnehmung landläufige Meinung.

Hier noch ein Bild vom Ulrichsteiner-Glückseeligmacher

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 45,91 GW, 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese nicht haben, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs