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WindWahn Demo Freiensteinau 2014



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Trotz Sauwetter haben sich zur Windwahndemo in Freiensteinau, über 800 Menschen aus weiten Teilen Hessens und sogar weit darüber hinaus, eingefunden.
Menschen, die erkennen was im Zuge einer sogenannten "Energiewende" der Natur und den Landschaften angetan wird. Wenn wir, es wird bestimmt noch ein weiter Weg sein, dieses nicht schaffen zu ändern, wird Deutschland in wenigen Jahren nicht wieder zu erkennen sein.

Strom liefern auch eine zig-fache Anzahl von Windindustrieanlagen dann nicht zuverlässig. Diese Technik ist nun mal wetterabhängig und eine Stromeinspeisung aus diesr mittelalterlichen Technik ist nicht garantiert.



Was will man eigentlich mit dieser "Energiewende" erreichen? Das Volk für nichts, ausnehmen. Wann werden die Parteien wach, die auf ihren Fahnen die Gleichheit der Menschen geschrieben haben. Deren Wortführer beteiligen sich wahrscheinlich selbst an die Ausbeutung der Stromkunden über das EEG und sind darum so versessen darauf, diesen Unsinn mitzutragen. Ich meine damit die Linke in unserem Land.
Oskar Lafontaine hatte ich um Unterstützung für unsere Demo gebeten. Vielleicht als Redner oder ein paar Grußworte nur. Er hat es noch nichteinmal für nötig gehalten zu antworten. Wahrscheinlich zieht er über eine eigene PV Anlage auf seinem Hausdach, selbst den Stromkunden (Mieter und sozial Schwache) das Geld über das EEG aus der Tasche.

Aber was soll's die, die das Sagen in unserem Land haben, müssen einsehen, dass es so nicht weitergeht. Von Atom und Kohle weg kommen ist das Eine, dafür unser ganzes Land zerstören aber werden wir nicht hinnehmen. Und die Bewegung wird immer größer. ZUm Glück für die Natur.

Danke Allen, die den weiten Weg nach Freiensteinau genommen haben, und trotz des schlechten Wetter bestimmt durch die Worte der Redner, gestärkt nach Hause gingen und neue Kraft im Kampf um unsere Natur geschöpft haben.

Danke Euch Allen,

Hermann


 

Für alle die nicht in Freiensteinau dabei sein konnten

Grußworte von Peter Schmidt, Präsident Deutscher Arbeitsgeber Verband an die Teilnehmer der "Rote-Karte-Al-Wazir" Demo

GRUSSADRESSE An die Teilnehmer der Demonstration gegen Windkraft am 21.9. in Freiensteinau

Als Präsident des Deutscher Arbeitgeber Verband möchte ich Ihnen die herzlichsten Grüße für den heutigen, für uns alle wieder schmerzhaften, Tag auf den Weg geben. Wenn es in der heutigen Zeit Menschen gibt, die wirkliche Zivilcourage an den Tag legen, dann sind Sie es: Sie, die sich gegen einen Zeitgeist stellen, der in einer Mischung aus grenzenloser Ignoranz, kriminell zu nennendem Vorsatz, subventionsheischender Geldgier und – fast das Schlimmste – bigotter Mißachtung der eigenen Grundsätze zum Naturschutz, ein Verbrechen in historischer Dimension begeht.

Was treibt Menschen, die jahrzehntelang noch das kleinste Stück Autobahn verhindert haben mit dem Verweis auf mögliche Naturschäden – was treibt Menschen, die jahrzehntelang mit dem Satz „Erst stirbt der Wald – dann stirbt der Mensch“ hausieren gingen – was treibt Menschen, die sich angesichts der drohenden Fällung von 100 Bäumen in Stuttgart angekettet haben – was treibt all diese Menschen, gewissenlos, ohne jedes Gefühl einer Mitschuld zuzuschauen, wie für das Jahrhundertverbrechen „Windkraft“ inklusive der Nord-­‐Süd-­‐Trasse Millionen Bäume gefällt und endlose Quadratkilometer zubetoniert werden.

Was treibt diese Menschen? Mit unserem gesunden Menschenverstand konnten wir es bisher nicht herausfinden. Aber – und dieses ABER soll der Antrieb unserer Arbeit in den nächsten Monaten sein:

ABER WIR KÖNNEN DAFÜR SORGE TRAGEN, DASS DIE VERANTWORTICHEN NICHT UNERKANNT DAVON KOMMEN.

Lassen Sie uns in den nächsten Wochen die Namen jedes Politikers, mit seinem Bild und seinen Aussagen, warum er gegen jedes bessere Wissen an einem Wahnprojekt festhält, durch die sozialen Netze jagen, lassen Sie es uns drucken und plakatieren, jeden Tag, geben wir Ihnen keinen Moment mehr der Entspannung.

Eines ist sicher: der Spuk wird ein Ende finden.

Die Schäden aber für Mensch, Natur und den deutschen Steuerzahler aber werden unvorstellbar sein.

Wir können aber dafür sorgen, dass all diejenigen, die dafür verantwortlich sind, am Ende der Katastrophe sich nicht wie üblich davonstehlen können mit dem Satz: wir haben von nichts gewusst.

Geben Sie nicht auf – und geben Sie nicht nach.

Zivilcourage wird belohnt.

 

 

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs