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Der Regionalverband Vernunftkraft Osthessischer Bürgerinitiativen hatte gerufen und über viel Menschen kamen. Sie kamen um sich ihren Unmut, der in Sachen Naturzerstörung, Landschaftszerstörung, Zerstörung von Lebensräume streng artgeschützter Vögel, Gefährdung ihrer Gesundheit und letztendlich auch die Entwertung ihrer Immobilien, Luft zu verschaffen.



Jörg Clar Mitinitiator und Vorsitzender des Regionalverband Vernunftkraft Osthessen, begrüßte ca. 800 Demonstranten auf dem Bahnhofsvorplatz in Fulda. Mitglieder von Bürgerinitiativen aus Hessen und auch aus den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und sogar aus Niedersachsen waren angereist um sich gegen den weiteren Ausbau der Windindustrie in ihren Heimatgemeinden zu wehren.

Jörg Clar und Gunter Rose bekrätigten schon während der Begrüßung die Menschenmenge mit den Worten: "Was bei uns keinen Sinn macht, das macht nirgendwo Sinn"



Damit wurde geradlinig die Unsinnigkeit der Windindustrieanlagen angesprochen. Liefern zur Zeit 25.000 deutsche Windwahnanlagen ohne Wind keinen Strom, so tun das auch eine Vielzahl von dieser Menge nicht. Ohne Wind kein Strom. Mit Wind und ohne Speicher- Kohlestrom.

Auf den anschließenden Weg durch die Stadt zur Kundgebung am Verwaltungsgebäude der Rhönenergie, ließen die Demonstranten mit lautem Trillerpfeifen, ihren Unmut freien lauf.

Eine neue Erfahrung mussten wohl die Verkaufsagenten der in der Landschaftszerstörung tätigen Firma Greenpeace machen. Waren sie es die sonst gegen jeglicher Art von Naturzerstörung ankämpften, haben sie nun die Seiten gewechselt und zerstören Natur in unserem Lande wo sie nur können. Ganz allein um an die Subventionen aus dem EEG Topf zu kommen.



Aus dem Demozug schallten ihnen Wörter wie: " Verräter", "Naturzerstörer", "Wendehälse" entgegen.

Aber ich denke in der Zukunft wird es nicht mehr so friedlich ablaufen, Nicht das von den Menschen die unsere Natur erhalten wollen Gefahr ausginge, nein, der gut organisierte Pöbel der Landschaftszerstörungswilligen wird wohl aufmarschieren. Das Geschäft mit dem EEG werden sie sich nicht entgehen lassen wollen.



Vollkommen friedlich zogen die Demonstranten weiter über die genehmigte Route und vor dem Verwaltungsgebäude der Rhönenergie, sie ist neben der OVAG einer der Haupt-Subventionsabschöpfer  und Naturzerstörer in Hessen, kam es schließlich zu der Windwahnkundgebung.

Mario Klotzsche (FDP-Fraktionsvorsitzender Kreis Fulda)  prangerte die Rhönenergie an, sie plane 36 Windindustrieanlagen ohne Rücksicht auf die Wälder. Aber auch die Rhön brauche sich nicht sicher sein, von den Windwahn verschont zu bleiben. In Wiesbaden brauche es nur einen Federstrich und die FFH Gebiete wären passe.



Zu den Vorgängen in Hünfeld Dammersbach prangerte er einen "Bürgerdialog mit der Kettensäge" an.
Weiterhin prangerte er den Landkreis Fulda an, der sich an einem Projekt zum Schutz des Rotmilan beteiligte und gleichzeitig die Abgeordneten für den Bau von Windindustrieanlagen in Nähe derer Horste stimmten.



Als der Gegenwindpapst wurde Dr. Detlef Ahlborn angekündigt. Er betonte: "Wer den Bürgern weiß machen wollte man könnte mit Windkraft uns mit Strom versorgen, der befinde sich in aller bester Gesellschaft mit einer bekannten deutschen Kleinstadt die das Licht mit Säcken ins Rathaus getragen haben" Al Wazir legte er nahe am Ende seiner Karriere sich als Energiewirt in Schilda zu bewerben.
Die von der Landesregierung durch die Dörfer geschickten Mediatoren würden den Menschen erklären, dass die Windkraft die Atomkraftwerke ablöse. Dabei ist klar, dass zu vielen Zeiten die Stromerzeugung aus allen 25.000 Windindustrieanlagen wegen Windstille auf 0 abfällt.
Es wird Zeit dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird, Wenn bis 2022 die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dann benötigen wir als Ersatz neue Kraftwerke, ob Braun-, Steinkohle, oder Gas spielt dabei gar keine Rollen. Fakt ist, Wind kann nicht liefern, wenn wir Strom brauchen. Dieses scheint in der Politik noch nicht angekommen sein.


Windstromanteil bei nahezu Windstille in Deutschland


Vom Fraunhofer Institut würde frech behauptet der Ausbau der Windenergie führe zur Glättung der Einspeisung.
 Als Schlussredner erklärte Renè Rock (Energiepolitischer Sprecher der FDP) dass er den Zorn und die Wut der Bürger in sich aufgenommen hat und diese im hessischen Landtag mitnehmen will und dort diesen Bürgern Gehör verschaffen wird.
Er berichtete, dass in Wiesbaden eifrig von CDU und den Grünen daran gearbeitet wird, bestehen sensible Naturräume für Windkraft zu nutzen und damit einen unglaublichen Eingriff in die hessischen Landschaften bedeuten. Die Ziele der hessischen Landesregierung 5000 Windräder in Hessen aufzustellen befällt ihm mit tiefer Trauer, zumal schon seine Vorredner ganz klar gemacht haben: Ohne Wind liefern Windkraftanlagen keinen Strom.



Er plädiert auch für eine H10 Reglung für Hessen, diese Regelung ist ein einfaches Landesgesetz und würde 90 % der geplanten Windindustrieanlagen verhindern.
Renè Rock ist sich des Scheiterns dieser Energiewende sicher, aber der Weg dorthin sei noch weit und er befürchtet dass noch auf den Weg dorthin, vieles an Natur und Landschaften zerstört wird.
 

Ein Film von der DEMO mit allen Redebeiträgen der Kundgebung
Dank an geht an Klaus Johannes für diesen Film

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs