home

El Hierro- Alles Öko, oder Riesenbetrug?

oder vom Wollen und Können

84 Millionen Euro für den Beweis dass es nicht funktioniert

Zitat von der Webseite : http://www.lapalma1.net/2016/01/09/el-hierro-regenerative-energie-bilanz/

"In Spanien liegt der einheitliche Strompreis derzeit bei rund 24 Cent pro KW/h. Nach Berechnung von Kennern kommt auf El Hierro die Kilowatt/Stunde aber auf horrende 81 Cent pro KW/h..."
"...Fast 85 Millionen Euro, mehr als die Hälfte Fördermittel (Subventionen), hatte der Bau der Anlage verschlungen. Es sollte erstmals der Beweis erbracht werden, dass die Kombination Wind- und Wasserkraft eine Insel wie El Hierro komplett mit Strom versorgen kann...."

El Hierro, eine kleine Insel der Kanaren, schickt sich an der Welt zu zeigen wie eine Ökostromversorgung geht.
Die Inselgröße (286 km²) entspricht etwa die halbe Größe des Vogelsbergkreises.
Das Vorhaben mit 5 Windkraftanlagen (VB = über 200 WKAs) die ganze Insel mit Strom zu versorgen hört sich erst einmal gut an.  Einen Wildwuchs der WKAs wegen der hoch subventionierten Einnahmeaussichten, war nicht vorgesehen.
Doch ob mit einer installierten WKA-Leistung von 11,5 MW die Tagesverbrauchsspitze von 7,5 MW abgefangen werden kann, ist schon mehr wie fraglich.

Dazu liegt die mittlere Tageslast bei 5 MW. Das sind ca. 40% der installierten Windkraftleistung und selbst auf einer von Passatwinden begünstigte Insel, unmöglich. Dazu will man auch noch das obere Pumpspeicherbecken füllen. Hört sich eher nach einen Betrugsvorhaben an.

Dass auch auf El Hierro der Wind nicht gleichmäßig weht, wussten auch die dortigen Planer. Doch eher stümperhaft, wollen sie dort mit einem 380.000 m²³ Wasser fassenden Speicherbecken, diese Schwachwindzeiten überbrücken.. Das Unterbecken ist mit 160.000 m³ eher klein ausgelegt. Das Fatale ist, weil der Wind halt unberechenbar, das Unterbecken muss ständig gefüllt sein, sonst kann eine eventuell anfallende Überproduktion von Windstrom, nicht zum Hochpumpen genutzt werden.

Da die gesamte Pumpspeicheranlage mit Süßwasser funktioniert, wird die Meerwasserentsalzungsanlage, nicht wie ursprünglich vorgesehen mit Windstrom betrieben, sondern mit dem Dieselkraftwerk.
Die Fantastereien der Erneuerbaren Befürworter,  gehen hin mit dieser lächerlichen 11,5 MW installierte WKA-Leistung auch die E-Mobilität abdecken zu wollen.

Na, ja, die 84 Millionen Euro sind nun verteilt und es stellt sich heraus, der Anteil des Windstroms, der 100% Ökostrominsel am Strommix der Insel beträgt im ersten halben Jahr des Regelbetriebes um 37%.

Aber nun zu den vollmundigen Ankündigungen während der Planungs- und Bauphase des Projektes.




2014 geisterten viele Erfolgmeldungen in Sachen 100% Ökostrom auf der Kanareninsel El Hierro durch die Medienlandschaft.

Neben vielen Grün orientierten Webseiten folgten den Parolen der Energiewender aber auch große Tageszeitungen und die TV Medien.
Nun ist das System nach einjähriger Probephase, seit Juni produktiv. Wie sieht es um die 100% Vollversorgung durch Wind und Pumpspeicher aus?

Am 9. August 2015 vermeldete El Hierro: 100% Ökostrom für 2 Stunden.
Wieso für 2 Stunden? Hatte die gesammte, den Erneuerbaren wohlwollende Medienlandschaft im Vorfeld vermeldet "El Hierro die erste Insel mir 100% Ökostromversorgung"?

Dazu habe ich die gesammelte Propagande der Erneuerbaren einmal zusammengestellt.

Auf arte gab es einen Beitrag zu El Hierro. Den Beitrag gibt es auf youtube mit folgendem Eingangstext:

El Hierro galt früher als das Ende der Welt. Die kleinste und westlichste der Kanarischen Inseln ist auch eine der kargsten. Sie ist so abgelegen, dass kein Stromkabel dorthin führt. Stattdessen war die Insel auf Strom aus einem schmutzigen Dieselkraftwerk angewiesen. Das war schlecht für das Klima und zudem teuer.

Mitte der 90er hatte der Ingenieur Javier Morales eine Idee, die aus dem verschlafenen Eiland einen einzigartigen Ort macht: El Hierro ist die erste Insel auf der Welt, die ihren Strom komplett mit Windkraft erzeugt. Das funktioniert auch, wenn der Wind nicht weht. Denn El Hierro hat es geschafft, die Energie für Tage der Flaute zu speichern. Javier Morales hat die Bewohner El Hierros überzeugt, die Regierung der Kanaren für seine Pläne gewonnen und die notwendigen Gelder aufgetrieben.

Am Ende bekam El Hierro nicht nur leistungsstarke Windgeneratoren, sondern auch ein Pumpspeicherkraftwerk: Überschüssige Windenergie wird genutzt, um Wasser hoch in den Krater eines erloschenen Vulkans zu pumpen. Weht kein Wind, fließt das Wasser die Vulkanhänge hinunter und erzeugt dabei Strom in einem Wasserkraftwerk.

Der Ökostrom reicht auch noch für eine Meerwasserentsalzungsanlage, ohne die das Leben auf der Insel nicht möglich wäre. El Hierro ist zu einem Versuchslabor für die größeren Kanarischen Inseln geworden. Der Film erzählt aber nicht nur die spannende Geschichte eines Visionärs, sondern zeigt auch die atemberaubende Landschaft El Hierros mit ihren kargen Vulkanen, Europas letzten Lorbeerwäldern und steil abfallenden Küsten.

Kommentar:
1. Es funktioniert nicht wenn der Wind nicht weht.
2. Für die  Meerwasserentsalzungsanlage reicht die Windenergie auch nicht.


der arte-Filmbeitrag



Die Propagandaabteilungen der EEs waren nicht untätig und fütterten die Printmedien mit unrichtigen Informationen.
So setzt "sonnenenergie.de", bzw. deren Autorin Esther Weinz die installierte WKA-Leistung als gegeben hin.

Zitat von www.sonnenenergie.de

"Die fünf Windräder sollen künftig 11,5 MW produzieren. Das ist deutlich mehr als der momentane Spitzenverbrauch von 7 MW. Es gibt hier also noch Luft nach oben, auch zum Betreiben vielfältigster Elektromobilität."
Autorin: Esther Weinz
umweltberaterin, DGS/kassel
info@AccaKassel.de

Kommentar:
was so die Umweltberaterin Esther Weinz nicht alles weiß. Die fünf Windräder sollen also in Zukunft 11,5 MW produzieren. Na, ja, von installierte Windkraftleistung hat sie anscheinend keine Ahnung. Warum schreiben solche Menschen nicht einfach über die Bibel oder so was.

http://www.sonnenenergie.de/sonnenenergie-redaktion/SE-2014-03/Layout-fertig/PDF/Einzelartikel/SE-2014-03-s046-International-El_Hierro.pdf

 


Doch auch Bild.de läßt sich nicht lumpen

Zitat:

"Angesichts der rund 3500 Stunden im Jahr wehenden Passatwinde sind die Voraussetzungen ideal."

Kommentar:
Dieser Satz im Artikel sollte eigentlich stutzig machen:

Das sind rund ein Drittel der Jahresstunden. Wer liefert in der windarmen Zeit Strom?
Max. Strombedarf am Tag 7,5 MW, Die installierte Windkraftleistung = 11,5 MW
Nun kann sich an diesen 2 Zahlen schon jeder selbst ausrechnen, dass  bei ein Drittel höherer Leistung nicht 2 Drittel mehr Strom erzeugt werden kann. Der Pumpspeichervorrat reicht für max. 2 Tage Flaute. Was ist danach? Stürmt es dann wieder um den Pumpspeicher zu füllen und gleichzeitig die Insel mit Strom zu versorgen? Die 11,5 MW installierte WKA-Leistung wird da kaum für reichen.

Sind die Insulaner Betrügern aufgesessen?
Zu den von Bild verbreiteten 3500 Stunden im Jahr wehende Passatwinde
In den Monaten August bis Dezember 2015 lag die Zahl der Volllaststunden bei 635 Stunden. Rechnet man das aus das Jahr hoch, landet man bei 1525 Volllaststunden. Und seien wir großzügig und nehmen an 2000 Volllaststunden werden erreicht.

Somit können durch Windkraft gerade mal ca. 50 % des Verbrauchs abgedeckt werden. Da der Wind unregelmäßig anfällt und an manchen Tagen die Windstromproduktion relativ hoch ist, wird natürlich das Wasser in das obere Wasserbecken gepumpt. Der Wirkungsgrad eines Pumpspeicherbeckens liegt bei 70-80 %. Was widerum vom Windstromertrag abgeht.



http://www.bild.de/newsticker-meldungen/reise/el-hierro-wird-nachhaltig-36603698.bild.html



Aber auch GEO.de will da nicht nachstehen

Zitat:

"Die Fantasie verwandelt sich auf El Hierro in Realität"
Fünf 70 Meter hohe Enercon-Windanlagen aus Deutschland werden 11,5 Megawatt Strom liefern - weitaus mehr, als die Spitzennachfrage auf der Insel, sieben Megawatt, erfordert.
Gewinne sollen in neue Ökoprojekte reinvestiert werden. Gleichzeitig, erklärt der Technikpionier, werden pro Jahr zwei Millionen Euro für Öl sowie rund 20.000 Tonnen des Treibhausgases CO2 eingespart.

Kommentar:
Auch bei GEO.de scheinen statt Techniker, Fantasten vorhanden zu sein und das technische Wissen seiner Journalisten reicht gerade zum nachplappern der Propaganda.
Schon der Satz: "Fünf 70 Meter hohe Enercon-Windanlagen aus Deutschland werden 11,5 Megawatt Strom liefern"
Vielleicht sollte uns GEO.de einmal die Stunde nennen, an denen die fünf WKA 11,5 MWh geliefet haben


http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/werkstatt-zukunft-el-hierro-wird-oekomodell-75692.html?p=1



Die Presse.com schieb folgendes:

"Die auf dem 278 Quadratkilometer kleinen Eiland bisher genutzten Dieselgeneratoren sollen nur noch im Notfall zum Einsatz kommen. Überschüssige Windenergie wird genutzt, um bei Flaute Energie aus Wasser zu gewinnen. Das Projekt mit fünf Windrädern kostete rund 82 Millionen Euro. 1,8 Millionen Euro pro Jahr hatten die Bewohner El Hierros bisher für Öl ausgeben müssen."

Kommentar:
Der Notfall ist eingetreten, Die Dieselkraftwerksleistung versorgt die Insel zu 80% mit Strom.
82 Millionen Euro für 20% Ökostrom. Man hätte für das Geld, alle 5000 Häuser der Insel mit PV und Speicher ausstatten können. Dann hätte man was erreicht. Aber so ist das Geld auch nich weg, es haben nur Andere.


http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/3829424/El-Hierro_Kanareninsel-setzt-auf-grune-Energie



Die TAZ konnte im Lobhuddeln natürlich nicht nachstehen-Stimmung machen für die Energiewende

Am 27. Juni ist auf El Hierro vor der Küste Afrikas das Pumpspeicherkraftwerk „Gorona del Viento“ in Betrieb gegangen, das auf global einmalige Weise Windstrom und Trinkwasser gleichzeitig produziert und damit die Insel zur Energie-Selbstversorgerin macht. Ein Modell, das für die weltweit 600 Millionen auf Inseln lebenden Menschen interessant sein dürfte, die bislang per Tankschiff und Dieselgeneratoren mit Fossilenergie versorgt werden.
„Der Erneuerbaren-Traum ist Realität geworden“, sagte Inselpräsident Alpidio Armas auf der Einweihungsfeier. Bislang verbrauchten die knapp 11.000 Einwohner der abgelegenen Vulkaninsel rund 6.000 Tonnen Heizöl im Jahr für die Produktion von Strom sowie Trinkwasser aus Meerwasserentsalzungsanlagen. Jetzt aber sind sie autark – bei sinkenden Strompreisen

Kommentar:
Auch die TAZ verbreitet reines Wunschdenken. Die Meerwasserentsalzungsanlage wird weiterhin von dem Dieselkraftwerk betrieben und der Windstrom reicht nichteinmal um das obere Speicherbecken zu füllen. Die Aussage: "Der Erneuerbaren-Traum ist Realität geworden" stimmt wohl nur für die Erbauer und Hersteller der Anlagen. Zu sinkenden Strompreisen kann es auch nicht kommen, weil es in Spanien einen Einheitsstrompreis gibt.

http://www.taz.de/!5035407/



Bei green.wiwo spart man sogar 4 Millionen Euro an Ölkosten pro Jahr

Und auch für Flauten ist vorgesorgt. In Zeiten, in denen es zu viel Strom gibt, lagert ein Pumpspeicherkraftwerk die Energie. Das drückt mit überschüssigem Windstrom Wasser in ein auf 700 Metern Höhe gelegenes Becken eines erloschenen Vulkans. Fehlt Strom, rauscht es durch Turbinen den Berg hinab.
Und auch finanziell soll sich das Projekt lohnen. Bisher nämlich liefern vor allem Dieselgeneratoren und ein Ölkraftwerk auf El Hierro den Strom. Mehr als vier Millionen Liter Öl wurden dort pro Jahr verbrannt, was jährliche Kosten von rund vier Millionen Euro verursachte.

Kommentar:
Zitat:"In Zeiten, in denen es zu viel Strom gibt..." Diese Zeiten gibt rs während heftige Passatwinde über die Insel ziehen. Leider gibt es aber auch auf El ierro lange Schwachwindzeiten. Das obere Speicherbecken kann max 4 Tage Windstromausfall überbrücken.  Da auch die Trinkwasserversorgung mit dem oberen Speicherbecken gedeckt wird, müssen die Dieselgeneratoren das Wasser hoch pumpen.  Schilda ist anscheinen bei den EEs allgegenwärtig.

http://green.wiwo.de/energiewende-kanaren-insel-stellt-auf-100-prozent-gruenstrom-um/



Die Lobbyisten "unendlich viel Energie" schrieben folgendes:

Als erstes Eiland versorgt sich nun die kanarische Insel El Hierro zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen,...
... Die Erneuerbaren Energien lösen ein Dieselkraftwerk ab, das bisher die Stromversorgung der Insel übernahm. Nach Angaben der NZZ waren damit zuletzt jährliche Kosten von 1,8 Millionen Euro verbunden."

Kommentar:
Für wie dumm hält "unendlich-viel-energie" die Menschen. Da werden auf El Hierro 82 Millionen Euro verpulvert und das Dieselkraftwerk läuft fast durchgehend auf volle Touren. So sieht also die 100% Versorgung aus regenerative Quellen aus.


 

http://www.unendlich-viel-energie.de/themen/politik/europaeische-union/kanareninsel-el-hierro-versorgt-sich-zu-100-prozent-mit-erneuerbaren



Die "reale Welt" schreibt:

Die kleinste der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean vor der Küste Afrikas ist die weltweit 1. energieautarke Insel: Mit der Energie von Wind und Wasser.

Die maximale Stromerzeugung der Windanlage entspricht fast dem doppelten Verbrauch El Hierros zu Spitzenzeiten. Der zusätzlich erzeugte Windstrom betreibt Meerwasserentsalzungsanlagen und treibt Pumpen an, die das entsalzte Wasser aus einem Depot in Küstennähe in ein Speicherbecken auf 700 m Höhe befördern. So kann die Energie zwischengespeichert werden: Wenn der Wind nicht weht, kann das Wasser wieder nach unten fließen und so 4 Turbinen antreiben.

Kommentar:
Auch die "reale Welt" verbreitet Lügenmärchen. Es gibt auf El Hierro keine zusätzlich erzeugter Windstrom. Windstrom ist auch auf der Kanareninsel El Hierro eher Mangelware. Es reicht nichteinmal für die Meerwasserentsalzungsanlage. Geschweige den die Insel in Verbindung mit dem Pumpspeichern auch nur zu 50% mit Strom zu versorgen.

https://www.die-reale-welt.de/


 

IWR-Institut der Regenerativen Energiewirtschaft

Wind- und Wasserkraftwerke decken Stromversorgung im Verbund
Die kleinste und westlichste kanarische Insel hat sich dem ehrgeizigen Ziel der Energieautarkie verschrieben. Bisher versorgte ein Diesel-Wärmekraftwerk mit 11,36 MW Leistung die Insel mit Energie. Um die Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu erreichen, wird auf eine Kombination aus Windenergie und Wasserkraft gesetzt. Den Grundstein der Stromversorgung bildet ein Pumpspeicher-Wasserkraftwerk mit vier Pelton-Turbinen und einer Gesamtleistung von 11,3 MW. Zusätzlich kommen fünf Enercon-Windkraftanlagen (E-70) mit einer Windkraftleistung von zusammen 11,5 MW zum Einsatz.

Kommentar:
Tja, da hat das Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien Windkraftleistung mit zuverlässiger Dieselkraftleistung gleichgesetzt. Solche Menschen wollen eine Energiewende umsetzen? Beim Karneval als Büttenredenschreiber wäre für IWR die besser Aufgabe. Aber da gibt es nicht so viel Geld.

http://www.iwr.de/news.php?id=26844



Die neue Züricher Zeitung meldet

Die kanarische Insel El Hierro ist als erstes Eiland der Welt energieautark. Ein Wind-Wasser-Kraftwerk versorgt die 10'000 Bewohner.

Die Anlage wird vom Inselrat, vom spanischen Energiekonzern Endesa und vom Technologischen Institut der Kanaren betrieben und kostete rund 82 Millionen Euro. Finanziert wurde sie je zur Hälfte von Endesa und vom spanischen Staat. El Hierro ist damit das erste Eiland der Welt, das sich komplett selbst versorgt.

Direkt neben dem Werk steht das alte Dieselwerk, das den Herreños bisher Strom geliefert hat. Die Anlage bleibt für Notfälle betriebsbereit. Sie kostete die Insel zuletzt jährlich 1,8 Millionen Euro und 6000 Tonnen Diesel, die im Schiff gebracht werden mussten.

Kommentar
Zitat: "El Hierro ist damit das erste Eiland der Welt, das sich komplett selbst versorgt." Zitat Ende. Neue Züricher Zeitung, euch soll man ernst nehmen?

 

http://www.nzz.ch/panorama/alltagsgeschichten/el-hierro-ist-unabhaengig-1.18358642



Deutschlandradio Kultur darf bei Feiern der Ökostrominsel nicht fehlen

Sollte ausnahmsweise einmal Flaute herrschen, wird das Wasser wieder bergab fließen und vier Turbinen antreiben, jede mit einer Leistung von fast drei Megawatt.

Die Inselbewohner fiebern gespannt dem Tag entgegen, an dem das Dieselkraftwerk ausgeschaltet wird und die großen Rotoren aus Ostfriesland sich zu drehen beginnen, sagt Mariela Perez.

Kommentar:
Zitat:"Die Inselbewohner fiebern gespannt dem Tag entgegen, an dem das Dieselkraftwerk ausgeschaltet wird und die großen Rotoren aus Ostfriesland sich zu drehen beginnen, sagt Mariela Perez." Zitat Ende
Das wird eine sehr lange Fieberzeit, wir denken sie weden es nicht überleben


 

http://www.deutschlandradiokultur.de/eine-insel-verlaesst-sich-auf-sich-selbst.1067.de.html?dram:article_id=209337



Öko-news meldet

"Dieses System garantiert uns eine vollends unabhängige Stromversorgung und wird genug Energie für die gesamte Bevölkerung der Insel liefern!" meint dazu der Präsident der Inselregierung, Alpidio Armas. Die Gesamtkosten für das Projekt betrugen 65 Millionen Euro. Eine Investition, die sich rasch rechnet, wie man auf der Insel überzeugt ist.

Damit können 40.000 Barrel (20.000 to) Öl pro Jahr kompensiert werden, die bisher mit einem Schiff angeliefert werden mussten. Das bisherige Heizöl-Kraftwerk soll als Backup nur für den Fall zu erhalten werden, dass es Notfälle gibt.

Kommentar:
ökonews kann anscheinden nicht einmal Barrel in Tonnen umrechnen, aber einen Pseudosieg der EEs feiern, der keiner ist.

http://www.oekonews.com/index.php?mdoc_id=1091084



das spanische Wochenblatt feiert den Ökosieg

Am 9. August wurde die von Tomás Padrón und Ricardo Melchior drei Jahrzehnte zuvor erdachte Vision Wirklichkeit – über zwei Stunden versorgte allein das Windwasserkraftwerk die Insel ausschließlich mit Erneuerbaren Energien. Die Dieselgeneratoren konnten erstmals abgeschaltet werden, zwei Stunden lang war die kleinste Kanareninsel am äußersten Ende Europas unabhängig von fossilen Brennstoffen, der Erdöl-Förderung, deren Handel und Anlieferung – ein Wunschtraum vieler Gebiete weltweit.

http://www.wochenblatt.es/1000007/1000012/0/35377/article.html

Kommentar:
Na sowas, für 2 Stunden wurde also die Insel mit Ökostrom versorgt. Das war wohl eine einmalige Sache.
Hier die Aufzeichnung der Stromproduktion am 8. und 9. August 2015. Wenn man die Grafik anschaut erkennt man, dass selbst an diesem anscheinend sehr windreichen Tag, die WKAs keine Volllast (11,5 MW) einspeisten.



Stilblüten der besonderen Art liefert "ecowoman.de inden festgestellt wird:

"Auf der kleinsten kanarischen Insel, El Hierro wurde ein neues Pumpspeicherkraftwerk in Betrieb genommen, das Windstrom und Trinkwasser gleichzeitig produziert. Die Insel wird damit zur Energie-Selbstversorgerin und es entsteht eine spanische „Öko-Insel.“

http://www.ecowoman.de/29-freizeit-reisen/3580-die-neue-oekoinsel-der-kanaren-el-hierro

Kommentar:
bei "ecowoman" produziert das Punpspeicherkraftwerk sogar Windstron und Trinkwasser, Na sowas


Costanachrichten

„El Hierro zeigt der Welt, dass die Energiewende möglich ist“, betonte der Präsident des Inselrates, Alpidio Armas

... um die rund 10 000 Einwohner vom Öl unabhängig zu machen. Angesichts der rund 3500 Stunden im Jahr wehenden Passatwinde sind die Voraussetzungen ideal.

http://www.costanachrichten.com/aktuelles/item/7303-%C3%B6ko-insel-el-hierro

Kommentar:
Präsident des Inselrates Alpidio Armas zeigt der Welt, wie einfach es ist, 84 Millionen Euro in den Sand zu setzen.


Akademie integra schreibt:

Öko-Attraktion El Hierro – ein globales Vorbild
Die Kanareninsel El Hierro ist jetzt die erste Insel, die ihren Strom vollständig über erneuerbare Energien erzeugt.
In den Krater wird von fünf Windgeneratoren angetrieben, das Wasser über zwei Röhren ins obere Becken auf etwa 700 Meter über dem Meeresspiegel gepumpt, wenn überschüssiger Windstrom vorliegt.

Die Anlage dient aber nicht allein der Energieerzeugung für die 280 Quadratkilometer große Insel mit ihren knapp 11 000 Bewohnern, sondern auch als Speicher für Trinkwasser. Deshalb ist das obere Becken deutlich größer als das untere dimensioniert.

https://akademieintegra.wordpress.com/2014/08/28/oko-attraktion-el-hierro-ein-globales-vorbild/

Kommentar:
auch hier Lügen, Lügen, Lügen


und der ndr meldet:

...und zeigt eine Superlative El Hierros, die gerade weltweit Aufsehen erregt: Seit diesem Sommer versorgt ein Wind-Wasser-Kraftwerk die gesamte Insel mit sauberer Energie und macht sie vom Rest der Welt unabhängig. Auch das macht die kleine Insel El Hierro einzigartig.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/laender-menschen-abenteuer/El-Hierro-Die-Insel-am-Ende-der-Welt,sendung289996.html

Kommentar:
warum recherchieren die Redakteure des NDR nicht und verbreiten die Propaganda der EEs?


Die Seite uni.de steht bei der Parolenverbreitung nicht nach:

El Hierro – Das Energie-Paradies
Die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen ist ein großer Traum der Neuzeit. Die kleine spanische Insel El Hierro hat jetzt bereits erreicht, wovon so gut wie jeder Staat der Welt noch weit entfernt ist. Hier versorgt nun ein einziges Windkraftwerk die gesamte Bevölkerung der Insel.
Fünf große Windräder drehen sich seit der Inbetriebnahme des großen Kraftwerks im Juni über der westlichsten Kanareninsel El Hierro. Insgesamt erbringen diese Räder eine Leistung von 11,5 Megawatt, verbraucht werden bis jetzt davon nur etwa sieben. Mehr braucht es nicht, um die knapp 10.000 Einwohner mit Energie zu versorgen. Sauberer Energie. Damit ist El Hierro die erste und einzige Insel der Welt, die nicht nur von fossilen Brennstoffen, sondern auch von einer Energieunterstützung vom Festland vollständig unabhängig ist. Ein energieautarkes Eiland.
Möglich ist das alles durch die Passatwinde, die etwa 3.500 Stunden pro Jahr mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von über acht Metern pro Sekunde über die Insel fegen.
Auch für Flauten ist gesorgt: Überschüssige Energie wird ständig dazu verwendet, Wasser in den in 700 Metern Höhe gelegenen Krater eines erloschenen Vulkans zu pumpen, das bei Bedarf zusätzliche Generatoren antreibt. Was dann noch von den knapp 12 Megawatt Leistung übrig bleibt, reicht aus, um eine zusammen mit dem Kraftwerk errichtete Meerwasserentsalzungsanlage zu betreiben.
Dennoch bleibt die Kanareninsel weiterhin ein bisher einmaliges Beispiel für entschlossenen Ehrgeiz und Verantwortungsbewusstsein.

http://uni.de/redaktion/el-hierro

Kommentar:
Das hätte aus einer Büttenrede stammen können. Zitat:"
Insgesamt erbringen diese Räder eine Leistung von 11,5 Megawatt, verbraucht werden bis jetzt davon nur etwa sieben."
Was machen unser Studenten an der Uni? Parolen der Grünen an den Mann zu bringen? Ich weiß nicht, was ich zu diesem Schwachsinn schreiben soll.


Zukunft-E-de prahlt:

Kanaren-Insel El Hierro wird mit 100% Ökostrom zur grünen Insel

Ein lohnenswertes Unterfangen, denn auf der Kanareninsel bläst der Wind mit durchschnittlich acht Metern pro Sekunde. Ideale Bedingungen also, die eine Leistung von bis zu 11,5 Megawatt verspricht.

Das ehrgeizige Ziel: Bis zum Jahr 2020 sollen alle der etwa 6.000 Fahrzeuge auf der Insel mit Elektroantrieb unterwegs sein. Die Bewohner wird es freuen, denn wenn der Windpark einmal komplett abbezahlt ist, fahren die Insulaner fast schon zum Nulltarif, da sich die Betriebs- und Wartungskosten des Windparks auf einem sehr niedrigen Niveau halten.

http://zukunft-e.de/energieversorgung/grosse-plaene-kanaren-insel-el-hierro-wird-mit-100-oekostrom-zur-gruenen-insel

Kommentar:
Wann, liebe zukunft-e.de, wurde die Leistung von 11,5 MW schon mal ins Netz der kanareninsel El Hierro eingespeist? Die Zahlen von

Hier einmal eine Ansicht vom 21.01.2016 um 22:10 Uhr


Green.wiwo schwelgt in Superlativen:

Vergangenes Jahr schrieb El Hierro Geschichte – als erste Insel, die sich ohne Geothermie vollständig über erneuerbaren Strom versorgt.

http://green.wiwo.de/seit-jahresbeginn-costa-rica-versorgt-sich-zu-100-prozent-aus-oekostrom/

Kommentar:
auch green.wiwo schreibt bewusst Unwahrheiten


Die Welt schreibt am 11.11.2014:

Die Unesco begleitet das Biosphärenreservat auf der spanischen Insel El Hierro dabei, die erste vollständig energieautarke Insel weltweit zu werden – der Strom entsteht dort schon zu 100% erneuerbar, demnächst sollen auch alle Fahrzeuge nicht fossil betrieben werden.

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article134208015/Die-Oeko-Suende.html

Kommentar:
Warum stellt die Welt etwas fest (..der Strom entsteht dort schon zu 100% erneuerbar) was nicht stimmt. Sind die Redakteure überfordert mit den EEs, oder schreiben sie wissenlich, von Ideologien getrieben, bewusst etwas falsches?


newslichter vermeldet:

Die Kanareninsel El Hierro ist jetzt die erste Insel, die ihren Strom vollständig über erneuerbare Energien erzeugt.

In den Krater wird von fünf Windgeneratoren angetrieben, das Wasser über zwei Röhren ins obere Becken auf etwa 700 Meter über dem Meeresspiegel gepumpt, wenn überschüssiger Windstrom vorliegt. Weht kein Wind und kann auch über andere Quellen nicht genug Strom erzeugt werden, stürzt das Wasser über vier Turbinen in die Tiefe in das untere Becken auf Meereshöhe in der Nähe des Hafens und erzeugt dabei den nötigen Strom.

http://www.newslichter.de/2014/08/100-prozent-oekostrom-vorbild-el-hierro/

Kommentar:
"...wenn überschüssiger Windstrom vorliegt", Tja, wenn. Bei angenommenen 3500 _Volllaststunden müsste der Strom reichen um 5100 Stunden mit Wasser aus dem Pumpspeicherbecken Strom zu erzeugen. Jedem normal denkenden Menschen sollte schon hier die Ünmöglichkeit klar werden.


Der Spiegel darf bei der EE-Propaganda nicht fehlen

Bislang produzierte ein Dieselkraftwerk die gesamte Elektrizität der Insel. Der teure Treibstoff musste importiert werden. Seit Ende Juni aber drehen sich - nach vielen Jahren der Planung - nun fünf Windräder, die schon bald zu 100 Prozent den Strombedarf decken sollen.
Und nicht nur das: Mit überschüssiger Windenergie wird Wasser einen Berg hinaufgepumpt und dort in einem erloschenen Vulkankrater gespeichert. Bei einer Flaute lässt man es den Berg wieder hinunterfließen und durch die Turbinen rasen - das einzige Wasser-Windkraftwerk dieser Art.
Von überall her waren bereits neugierige Umwelttechniker auf El Hierro, um sich das Projekt zeigen zu lassen. Die kleine Insel als Gastgeber der großen, weiten Welt - das gefällt den Inselpolitikern. Ob dieses Energiemodell langfristig funktioniert, wird sich in den nächsten Jahren zeigen

http://www.spiegel.de/reise/europa/el-hierro-die-kleinste-der-kanaren-inseln-a-1010193.html

Kommentar:
Da hat der Spiegel Weitblick gezeigt und im letzten Satz alles in Frage gestellt. Und der Spiegel sollte Recht behalten. Nach ein Jahr Probezeit wurde die Anlage im Juni 2014 "scharf" gestellt.
Nach 6 Monaten Betrieb zeigt sich, dass 11,5 MW Windkraftleistung nur die installierte Leistung dar stellt und für deren Betrieb keinerlei Aussage hat. Das Gleiche gilt für das Pumpspeicherbecken. Ohne ausreichen Wind wird es nicht gefüllt bzw. muss das Dieselkraftwerk das Oberbecken füllen. Zumal es gleichzeitig für die Wasserversorgung dient. Weiterhin darf das Unterbecken nie leer sein. Nur mit einem vollen Unterbecken können plötzlich auftretende starke Winde auch für die Pumpleistung genutzt werden.
Von der Idee die Meerwasserentsalzungsanlage mit diesem System zu betreiben, wurde sich schon im Vorfeld verabschiedet.


Zitat von der Webseite : http://www.lapalma1.net/2016/01/09/el-hierro-regenerative-energie-bilanz/

"In Spanien liegt der einheitliche Strompreis derzeit bei rund 24 Cent pro KW/h. Nach Berechnung von Kennern kommt auf El Hierro die Kilowatt/Stunde aber auf horrende 81 Cent pro KW/h..."

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

neu bei Storchmann

bei Amazon 9,90 €

Strom ist nicht gleich Strom
bei Amazon 19,90

 


Vortrag zu Infraschall durch WKAs

Daten zu dem Projekt
El Hierro 100% Ökostrom


Windkaftanlagen:
5 Enercon E 70 2,3 MW,
Gesamtkapazität: 11,5 MW
Rotordurchmesser: 71 m,
Narbenhöhe: 64 m

Das obere Speicherbecken befindet sich im Vulkankrater  La Caldereta

Oberes Speicherbecken:
380.000 m²

Unteres Speicherbecken:
150.000 m²

Pumpstation:
2 Pumpen mit 1500 kW,
6 Pumpen mit 500 kW,
Gesamtkapazität: 6 MW


Turbinenstation:

4 Turbinen mit 2830 kW,
Gesamtkapazität: 11,32 MW
bei Volllast Durchfluss 2 m³/sec
Reichweite
= 172.800 m³/Tag
= 345.600 m³ 2 Tage

Geplante Kosten:
65 Millionen Euro
Kosten nach Fertigstellung:
84 Millionen Euro

Einwohner El Hierro
gemeldet: 10.500
auf El Hierro Wohnende: 6.500

Passatwinde
Jahresdurchschnitt 8 m/sec

Oberes Staubecken soll für 2-4 Tage die Insel bei Flauten mit Strom versorgen können.

Bemerkung:
El Hierro hat keinerlei Industrie


Haushaltsstromanteil in DE
= 25,5% am Gesamtverbrauch

Rechnet man die Kosten auf DE hoch, kommt man auf 2,5 Billionen Euro, ohne den Netzausbau zu berücksichtigen und ohne die Geländeformationen in DE zu berücksichtigen. DE hat nicht genug Berge um ausreichend Pumpspeicherbecken zu bauen.


Das Bild entstammt googleEarth



WKAs auf El Hierro



Trotz Passatwinde ist El Hierro von 100% Ökostrom Meilenweit entfernt. Die Grafik zeigt die Stromerzeugung 08/2015


Trotz staker Winde Anfang September, war El Hierro von einer Vollversorgung durch Ökostrom, meilenweit entfernt. Zur besseren Darstellung haben wir die Windkrafteinspeisung auf der 0 Linie verschoben.



Dieselkraftwerkseinspeisung in einer normalen "Notsituation"
Die Grafik zeigt die Stromerzeugung im Monat 10/2015


 
Der Anteil des Windkrafteinspeisung, in den 5 ausgewerteten Monaten, entspricht einer Volllaststundenzahr für das Jahr von 1527 Stunden.