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Die grüne Mogelpackung oder gar Betrug?

Am Beispiel Greenpeace Energy

 

Nach Informationen der Greenpeace Energy Webseite liefert das Unternehmen im Jahr 370 Millionen Kilowattstunden Strom an seine 111.000 Stromkunden. Unter diesen Stromkunden befinden sich ca. 9.000 Geschäfts-, bzw. Industriekunden

Die Geschäftskunden lassen wir bei unseren Berechnungen einmal unberücksichtigt.

Das Jahr hat 8760 Stunden und so mit verbrauchen die Greenpeace Energy Kunden pro Stunde 42.237 kWh Strom.

Diese 42.237 kWh Strom müssen natürlich produziert werden. Greenpeace Energy macht das, wie man deren Webseite entnehmen kann, mittels österreichische Wasserkraftwerke (Leistung ca. 450 MW)

Dazu betreibt Greenpeace Energy laut Webseite auch WindWahnAnlagen, install. Leistung ca. 80 MW

Greenpeace Energy verkauft in seinen Verträgen den Kunden grünen Strom, erzeugt aus Wasserkraft und Windkraft. Uns interessiert nun, was liefert Greenpeace Energy seinen Kunden?


wie lange können Vögel in einem Windindustriegebiet überleben?


Dazu schauen wir uns die Zeitspanne vom 16. bis 25. Januar 2017 an

Wasserkraft aus Österreich?

In dem untersuchten Zeitraum exportierte Deutschland, laut agora-energiewende.de, 1,24 TWh Strom nach Österreich. Stromfluss nach Deutschland aus der Alpenrepublik lag bei 0 kWh

Folglich konnte Greenpeac Energy unmöglich seinen 111.000 Vertragskunden in Deutschland, Strom aus österreichischer Wasserkraft liefern.

Aber , aber, aber. Da sind ja noch die 80 MW installierte Greenpeace Energy Windkraftanlagen.

Oh! das ist jetzt aber ein dumme Sache, denn in diesem Zeitraum gab es kaum Wind in unserem Land. So lag die gesamte produzierte Windstrommenge der 47 GW installierter WindWahnleistung bei  571,256 GWh

Nun verfügt Greenpeace Energy über die zuvor erwähnten 80 MW Windkraftleistung


Windwahn ohne Sinn und Verstand

Ganz einfach im Dreisatz gerechnet kommt man bei den Greenpeace Energy Anlagen in diesem Zeitraum auf eine Stromproduktion von 972.350 kWh

Im selben Zeitraum benötigten die grün ideologisch verblendeten Greenpeace Energy Kunden aber 10,136 Millionen kWh Strom. Nach Greenpeace Energy Version wurden die auch geliefert. Ziehen wir nun, den durch Greenpeace Energy eigenen Windkrafträdern ab ( 972.350 kWh) dann verbleibt ein stolzer Rest von 9,134 Millionen Kilowattstunden Strom den Greenpeace Energy zwar seinen Kunden berechnet, bei dem allerdings unklar ist wer und was diesen Strom produziert hat.

Liefert Greenpeace Energy etwa seinen Kunden in windarmen Zeiten dreckigen Braunkohlestrom, oder gar verstrahlten Atomstrom? Wie kommen Greenpeace Energykunden damit klar?

Ich glaube Greenpeace Energy hat viele gebildete Kunden in seinem Kundenstamm. Oder wohl eher eingebildete Kunden, die sich einbilden, sie bekämen was sie kaufen. Aber es gibt einen Trost für diese Menschen, bei anderen grünen Stromanbietern läuft die gleiche "Betrugsmasche" ab. Ist wohl eher eine neue Glaubensrichtung, die Sache mit dem Grünstrom.

Die Berechnungen beruhen auf Daten von agora-energiewende und Greenpeace Energy
https://www.greenpeace-energy.de/ueber-uns/zahlen-fakten.html
https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/


 

 


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident

 


Die überstrichene Rotorfläche (Todeszone für Rotmilan und Co) beträgt für ganz Deutschland Stand Ende 2018, stolze 154 Millionen Quadratmeter.
Ein Netz mit dieser Fläche von 50 Meter Höhe, würde von dem nördlichsten Punkt Dänemarks bis nach Florenz reichen.
Mit jeder neuen Windkraftanlage verringern sich die Überlebenschancen für unsere gefiederten Mitbewohner.


 

 

Windwahn Todeszone Stop

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs