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Veranstaltung: Informationsaustausch zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen
am 28.Sept. 2015 in Groß-Buseck

Bei der letzten Ausschusssitzung Energie-Umwelt-Ländlicher Raum-Infrastruktur (EULI)
der Regionalversammlung Mittelhessen bemühte sich der Sprecher der Bürgerinitiative Gegenwind Vogelsberg Hans Teegelbekkers um einen Termin zu einer Infoveranstaltung für die Bürgerinitiativen.

Weil die Regionalversammlung wohl solch eine geballte Gegenwehr von Menschen die sich solch eine mit dieser "Energiewende" einhergehende Naturzerstörung nicht antun wollte, lud man kurzer Hand auch Profiteure ein. Diese konnte ihr Ansinnen mit der "Energiewende" eine schnelle Mark zu machen auch in vielfältiger Form vorbringen.

 

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Informationsaustausch der Regionalversammlung Mittelhessen am 28.09.2015 in Großen-Buseck

Vor dem Eingang steht dieses Schild



warum wird die optische Wahrheit dieser Energiewende nicht gezeigt?
Aus Angst, die Menschen abzuschrecken?

Nun hier ist ein Foto mit der Wirklichkeit.



Teil 1 (Erster Block, Vorstellung und Regionaler Block Landkreis Gießen)

Nachdem die Regionalversammlung Mittelhessen die 2. Offenlage des Teilregionalplanes Energie beschlossen hatte, fühlte sich das RP Gießen bemüßigt, die Projektierer von Zufallsstromanlangen zusammen zu rufen und ihnen den aktuellen Stand der Voranggebiete zur Nutzung der Windenergie vorzustellen. Damit die Profiteure "Planungssicherheit" haben, hieß es. Da kommt bei mir sofort die Frage auf, geht den Genehmigungsbehörden eine Planungssicherheit vor Versorgungssicherheit.

Wurde von Seitens der Genehmigungsbehörden und der Regionalversammlung schon einmal die STROM-Versorgungssicherheit betrachtet? Wie können Betreiber von Zufallsstromerzeugungsanlagen eine Stromversorgung sicher stellen? Na, das spielt für die Klientel, die von der Regionalversammlung zu versorgen sind, offensichtlich nur eine untergeordnete Rolle.

Anschließend wurden vom RP Gießen die, oft windwahnsinnigen, Bürgermeister informiert.
Sofort kam bei einigen von ihnen große Unzufriedenheit auf, wie sie die Karten der 2. Offenlage sahen.

So äußerte sich der Bürgermeister Weitzel (Mücke) :

"...nun rächt es sich, dass wir uns um 2005 zu Vogelschutzgebieten haben überreden lassen"

Der Gemeindevorstand in Feldatal befand sogar:

" ..wir wollen doch nicht das Naturmuseum für die Ballungszentren werden"

Eigentlich wollen die Bürgermeister sogar Nutzen aus der Atomkatastrophe in Fokushima ziehen und mit Zufallsstromerzeuger:

"...Geld in ihre Gemeindekassen spülen"

Aber auch BM Stock (Lautertal) und Schneider (Ulrichstein) stehen den Beiden in keinster Weise nach und haben sich gar als Vorreiter in Sachen Naturzerstörung im Hohen Vogelsberg positioniert. Schon einen Tag nach dem Beschluss der 2 Offenlage sahen sich Schneider, OVAG und andere Profiteure genötigt in einer Pressekonferenz der Regionalversammlung Klage anzudrohen, vertreten natürlich durch den sich selbst anbiedernden RA Karpenstein.

Zitat aus Karpensteins Anschreiben an die Gemeinden:

"Diese Stellungnahme lege ich ohne anwaltlichen Auftrag und Vergütung vor, und hoffe nicht, dass die von mir gewählte persönliche Unabhängigkeit nicht als besonders perfide Form des Lobbyismus denunziert wird"

Er merkt es sogar selbst, der Herr Karpenstein.

Nun, so weit so gut. Alle sind informiert nur die BIs standen im Dunkeln. Das hat Hans Teegelbekkers (BI Gegenwind-Vogelsberg und Sprecher des Landesverband Vernunftkraft Hessen e.V. auf den Plan gerufen und bei der Regionalversammlung, zwecks Informationsaustausch interveniert.

Darauf haben die hohen Herren de Regionalversammlung sich nun eingelassen, jedoch nicht nur Menschen, denen die Gesundheit der Bürger, der Erhalt der Natur und Landschaften und die Lebensräume der streng Art geschützten Vögel am Herzen liegt, eingeladen, nein, Klaus Weber (Vorsitzender der Regionalversammlung) spricht von Initiativen die sich für die Umsetzung der Energiewende einsetzen, eingeladen.

Initiativen die sich für die Umsetzung der Energiewende einsetzen gibt es???

Nein Herr Klaus Weber es gibt Menschen die erkennen, dass diese "Energiewende", die eigentlich ja gar keine ist, sondern bei der es einzig und allein um die Volksausbeutung geht, unsere Natur zerstört.

Aber es gibt auch Menschen die für diese Naturzerstörung verantwortlich sind. Sie sind aber, dass zu deren Entschuldigung nur verantwortlich, weil es die Subventionen aus dem EEG gibt. Geld fördert die Gier.

Gierig sind nicht die Menschen, denen es um die Natur, Grundwasser, Lebensräume, Gesundheit etc. geht, nein gierig sind die Menschen, denen die atomkatastrophe in Japan gerade recht kam.

Was spricht dagegen, auf Flächen wo Repowering aus naturschutzfachlichen Gründen nicht stattfinden soll, die alten Mühlen über die 20 Jahre mit EEG Subventionierung hinaus laufen zu lassen? Ach, dann lohnen sich die Zufallsstromerzeuger gar nicht, Herr Weber?

Wie sollen sich dann Zufallsstromerzeuger im Jahre 2050 lohnen? Wer soll diese ohne EEG Umlage betreiben? Hofft man auf stark steigende Strompreise? 

Na, ja, nicht so viel von mir, weiter zur Veranstaltung.

Weber redet davon, dass viele 1000 Einwendungen und Anregungen der 1. Offenlage in die 2. Offenlage eingearbeitet wurden. Er suggeriert damit, dass der Bürger gehört wird.

Was wurde aber in die 2. Offenlage eingearbeitet? Die Wünsche der Projektierer, Betreiber und  von Gemeinden?

Die Einwendungen der Bürger wurden fast allesamt abgelehnt.

Erst, die selbst von der Regionalversammlung im Auftrag gegebenen naturschutzfachlichen Gutachten machten die eine und andere VRG Fläche zu Nichte. Aber selbst da versuchten die Volksvertreter noch mit  "Nachtragsgutachten" etwas wieder in Lot zu setzen um den Profiteuren dieser Energiewende ihr sichere Einnahmequelle aus dem EEG nicht zu blockieren.

Weber entschuldigte sich, dass Eingaben an ihm, aber auch an andere Mitglieder der Regionalversammlung nicht persönlich beantwortet werden konnten, da es sich, wie er ausdrückte, "um solche Stapel handelte."

Klaus Weber hofft auf einen fairen Informationsaustausch.

Herr Weber was ist "fair"  Die Meinung von Menschen, die sich für das Aneignen einer Zwangsabgabe zur Naturzerstörung hinreißen lassen, hier bei Menschen im Saal die sich für diese Natur einsetzen, reden zu lassen?

Herr Weber, genau das ist unfair. Fair wäre gewesen, wenn die Mitglieder der Regionalversammlung (vollständig natürlich) sich die Argumente der BIs angehört hätten. Die Argumente der Profiteure werden Tag für Tag über die Medien rauf und runter gebetet.
Man muss schließlich das Volk bei Laune halten, sonst erkennt das Volk die Unsinnigkeit der Zufallsstromerzeugungsanlagen. Wenn das passiert ist das Geschäft mit der Volksverdummung beendet.

Zurück zur Veranstaltung:

Zitat von der IFOK Seite: "Wer heute in Gesellschaft und Politik etwas bewegen möchte, muss Menschen beteiligen.... Nur Menschen, die informiert sind und mitreden dürfen, sind bereit, die Zukunft mitzugestalten.

Nur auf diese Menschen zu hören ist in dem System nicht vorgesehen.

Nach einführenden Worten von Simon Oerding IFOK GmbH, übergab er das Wort an Dr. Ivo Gerhards der noch mal, die bestimmt schon bekannten Fakten zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen vorstellte.


Ivo Gerhard zeigte noch einmal den Stand des Teilregionalplans auf. Wurde dabei nicht müde um wieder auf einen Strommix hinzuweisen, (Wind, PV, Biogas und weitere EEs) verschweigt natürlich, dass die Stromeinspeisung der Hauptstandbeine (Wind und PV) regel- bzw, unregelmäßig gegen 0 pendeln. Was verbleibt nach 2050?




Für die BI Königsberger Gegenwind trat Dr. Anne Schmidt an's Mikrofon und führte die Ungleichbehandlung der Menschen bei den festgelegten Schutzabständen an. Dieses widerspräche dem Artikel 2 des Grundgesetzes " Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit"



weiter verstößt die Differenzierung den Gleichbehandlungsgrundsatz (GG Artikel 3)
so wie dem "Vorsorgeprinzip" - das sagt: "Schäden für Umwelt und die menschliche Gesundheit sollen im Voraus vermieden werden" (trotz unvollständiger Wissensbasis)

Weiterhin bemängelt Anne Schmidt, dass die Immissionsbelastung permanent bestehe und der Tieffrequente Schall in der TA Lärm keine Berücksichtung fände.

Die Rednerin für die BI Königsberger Gegenwind zitierte das Beschlussprotokoll Deutscher Ärztetag zum Thema Immissionsschutz WKA

"Eine reformbedürftige Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm). die nur unzureichend schützt, kann nicht noch weiterhin als Schutzvorschrift gebraucht werden.

Dr. Anne Schmidt verwies aber auch auf die massive Beeinträchtigung des Landschaftsbildes und dass man sich, als man die Privilegierung  der WKAs beschloss, eine flächendeckende Bebauung mit 200 Meter hohen Anlagen gar nicht vorstellen konnte.
Sie führt ein Urteil OVG Münster aus dem Jahr 2006 auf, bei der es um eine 100 Meter hohe WKA ging, die zur Klägerin einen Abstand von 200 Meter hatte. Das OVG Münster und das BVerwG haben die Psychische Belastung durch die Rotorbewegung bestätigt.
Wohlgemerkt führte Anne Schmidt aus, handelte es in diesem Fall um eine Einzelanlage und nicht um ein mit WKAs zugestelltes Gebiet.

Die Vertreterin der BI Königsberger Gegenwind weist darauf hin: "Es ist grob fahrlässig, daraus abzuleiten, dass bei einem Abstand von 3-facher Höhe regelmäßig eine psychische Belastung aufgrund der optischen Bedrängung ausgeschlossen werden kann""

Zum Vorsorgegesichtspunkt führt Anne Schmidt das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtes  Az: 4 C 358/14.N) an
Hier hatte die Fa. Oktoberwind gegen den Mindestabstand von 1000 Meter geklagt.

So führt das Hess-Verwaltungsgericht in seinem Urteil auf:

"Im Übrigen diene der im Landesentwicklungsplan festgelegte Mindestabstand nicht allein dem Lärmschutz, sondern auch der Verhinderung einer sog. Bedrängungswirkung sowie einer Lichtreflex- und Schattenwirkung. "

Dem Gleichheitsgrundsatz folgen, darum die Forderung von der BI Sprecherin: "Ein 1000m Abstand muss daher auch im Außenbereich eingehalten werden"

Für die Ausweisung von VRG Flächen weist der TRP für die Gebiete im Bereich der BI Königsberger Gegenwind, einen "kommunalen Planungswunsch" aus.

Schmidt bemängelte, dass dieser kommunale Planungswunsch deutlich zu stark gewichtet wurde und führt dazu das OVG Schleswig (Urteil vom 20.01.2015-1KN 7/13) an, das feststellte:
"Der gemeindliche Wille darf vielmehr nur als einer von vielen Abwägungsbelangen... Berücksichtigung finden"



Als 2. Redner für den regionalen Block Landkreis Gießen trat Prof. Dr. Horst Prehn von der Ärzteinitiative Grünberg ans Mikrofon.



Horst Prehn fordert eine Intensivierung der Forschung zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen bei Betrieb und Ausbau von, er sagt Windenergieanlagen, wobei es im eigentlichen Sinne reine Zufallsstromerzeugungsanlagen sind.
Der Professor bekräftigt dabei die Forderung der Bundesärztekammer zum "Stopp eines zu nahen Ausbaus an Siedlungen, bis hinreichend belastbare Daten vorliegen, die eine Gefährdung ausschließen"

Mein Kommentar:
Was heißt das wenn ein hoch gebildeter Mensch wie Professor Dr. Horst Prehn so etwas fordert? Verschließt er den Blick für die Wirklichkeit? Sind auch hoch gebildete Menschen in unserem Lande nicht in der Lage die Unsinnigkeit einer Stromerzeugung mit Zufallsstromanlagen zu erkennen? Glaubt auch er die Lügen der EE-Profiteure, die über Rekordeinspeisungen aus PV und Wind berichten?
Mit PV und Windkraftanlagen unser Land mit Strom zu versorgen ist Vergleichbar mit Speiseeisproduzenten bei fehlender Kühltechnik. Aber sie könnten Produzieren wann und wie viel sie wollten. Dann wird einfach eine Speiseeisumlage gefordert.
Oder wir betreiben Schlachthöfe ohne anschließende Kühlung des Fleisches, weil es keine Kühlaggregate gibt. Na gut, der Kunde zahlt dann über eine Umlage das verweste Fleisch.

Auch Prehn weist noch mal auf das Vorsorgeprinzip, als eine der Säulen des Umweltschutzes hin. So stellt er die Nähe einer Schule (Theo Koch Schule) zu einer, von der Regionalversammlung ausgewiesene VRG Fläche heraus. Die Schüler seien über Jahre, ohne eine Chance sich dem entziehen zu können, den Immissionen der Zufallsstromerzeuger ausgesetzt.




Für die BI Weikartshainer Gegenwind führte Michael Schmidt das massive Risikopotential für das Trinkwasser an. Der BI Sprecher fordert für die BIen in Grünberg und Laubach die ersatzlose Herausnahme der betreffenden Vorangflächen WE 4115 bzw. 4115 a aus dem TRPE. Schmidt stützt seine Forderung auf ein Gutachten von Prof. Dr. rer. nat. habil. B. Toussaint.  Zitat: Hydrogeologische Expertise zum Wasserschutzgebiet 531-050 Lauter (Zone II) im Hinblick auf das bei Errichtung und Betrieb von Windenergieanlagen, (Zufallsstromerzeuger) gegebenen Konfliktpotential"



In diesem umfassenden Gutachten werden somit alle wesentlichen hydrogeologischen Determinanten für dieses WSG dargestellt und kritisch bewertet.

Michael Schmidt zitierte das HLUG mit: "Die große Bedeutung des Vogelsberges für die Trinkwassergewinnung sollte über die Auflagen der Wasserschutzgebiete hinaus berücksichtigt werden"

Auch der Vogelschutz wurde von dem Mitstreiter in Sachen Natur, mit Beobachtungen der Flugbewegungen die durch die VRG Flächen verlaufen, auf einer Karte dargestellt.

Zu den VRG Flächen 4402a und 4402b zeigte seine Folie Konfliktpunkte zu
•    eines Grundwasserschutzgebietes
•    eines Wasserschutzgebietes der Zone III
•    als auch eines VRG Fläche für Forstwirtschaft
•    eines Naherholungswaldes des Luftkurortes Grünberg
•    eines Jagdreviers
•    als auch die kritische Nähe zur Theo Koch Schule

Nach der BI Auffassung müssen an den vorgegebenen Standorten mehrere 1000 Buchen ca. 30 Jahre alt) gefällt werden. Bei Ersatzanpflanzungen eines solchen Buchenbestandes gäbe es Probleme und gelinge erst nach mehreren Anläufen.

Die Weikartshainer BI Gegenwind zieht somit das Fazit: "Die im Entwurf vorgesehenen VRG Flächen 4402a und 4402b zeigen alle Merkmale eines
•    Bannwaldes
•    Schutzwaldes
•    Naherholungswaldes
nicht nur das, sondern aufgrund des anhaltenden massiven Widerstand der betroffenen Bürger gegen die Errichtung dieser WEA stehen damit weitere öffentliche Belange entgegen.

Die Schlussfolgrung der BI Weikartshainer Gegenwind: " Die Festlegung als VRG WE 4402 a,b genügt keineswegs den relevanten Eignungskriterien! Diese Flächen sind vielmehr als Ausschlussflächen anzusehen!"




Als nächster Redner durfte Ralf Koch vom Bündnis zum Schutz des Lebensraums und der Kulturlandschaft Münzenberg/Rockenberg seine Gründe gegen die Zerstörung seiner Heimat durch Zufallsstromerzeuger vorbringen. Bei Ralf Koch bildete natürlich die Burg Münzenberg den Mittelpunkt. So zeigte er auf seiner 1. Folie schon eindrucksvoll die Burg mit animierten WKAs im Hintergrund, so verweißt, was nicht verwunderlich ist, auf den Verstoß gegen Denkmalschutz hin, wenn die VRG Flächen bebaut würden.



Mit einigen Folien belegte er die Aussagen zum Denkmalschutz. Koch führte auch das Handbuch deutscher Kunstdenkmäler an und zitierte daraus: " Burg Münzenberg ist neben der Wartburg (Thüringen) die bedeutendste aus dem hohen Mittelalter erhaltene Burganlage in Hessen und Thüringen, durch Unberührtheit noch vor dieser ausgezeichnet und künstlerisch mindestens ebenbürtig"

Das Denkmal Burg Münzenberg, führt Ralf Koch aus, wird durch Sichtbeziehungen und ihre Prägung des umgebenden Landschaftsraums unmittelbar tangiert:
Windräder, und besonders Windräder in der Höhe neuester Bauart, bilden neue Elemente im Landschaftsbild und bringen vor allem einen bislang unbekannten Maßstab in die Landschaft ein. Die Burg Münzenberg bietet den Betrachter von allen Seiten ein einzigartiges Entree für die Kulturlandschaft Wetterau.



Kommentar
Das war der erste Block Landkreis Gießen und was auffällt, alle RednerInnen halten sich schön an die vorgegebenen Spielregeln der Regionalversammlung und kein Einziger führt die Windkraft selbst als Absurdum. Ist den BIs nicht bekannt, dass mit Zufallsstromerzeugungsanlagen Natur zwar vernichtet wird, jedoch zu keiner Zeit eine Stromversorgung gesichert ist. Das haben die Windmühlenbetreiber der vorletzten Jahrhunderts schon erkannt. Haben denn alle in der Schule nicht aufgepasst? Ohne Wind kein Strom. so einfach ist das, oder hat sich am Wind etwas geändert?


Zu den nicht vollständigen Folien des Regional Blocks Landkreis Gießen



Zuletzt geändert von Administrator (hermann)  am Nov 17 2016  um 18:41
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Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 45,91 GW, 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese nicht haben, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs