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Veranstaltung: Informationsaustausch zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen
am 28.Sept. 2015 in Groß-Buseck

Bei der letzten Ausschusssitzung Energie-Umwelt-Ländlicher Raum-Infrastruktur (EULI)
der Regionalversammlung Mittelhessen bemühte sich der Sprecher der Bürgerinitiative Gegenwind Vogelsberg Hans Teegelbekkers um einen Termin zu einer Infoveranstaltung für die Bürgerinitiativen.

Weil die Regionalversammlung wohl solch eine geballte Gegenwehr von Menschen die sich solch eine mit dieser "Energiewende" einhergehende Naturzerstörung nicht antun wollte, lud man kurzer Hand auch Profiteure ein. Diese konnte ihr Ansinnen mit der "Energiewende" eine schnelle Mark zu machen auch in vielfältiger Form vorbringen.

 

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>>>>> 2. Teil Regionaler Block Marburg Biedenkopf Reinhold Leinweber setzte gegen die Naturzerstörung in der Region Marburg-Biedenkopf ein


Für die BI zur Förderung des Naturschutzes und der Heimatpflege Holzhausen am Hünstein und Umgebung e.V. sprach Reinhold Leinweber



Reinhold Leinweber spricht sofort Klartext: Der Teilplan Energie geht zu Lasten von
•    Natur
•    Artenschutz
•    Mensch

Der BI Sprecher führte die hohe Artenvielfalt in den von Windkraft bedrohten VRG Flächen an. Insbesondere verweist Leinweber auf 4 Rotmilanhorste in dem betroffenen Gebiet, was eine hohe Dichte entspricht. Diese hohe Dichte bedeute zugleich Ausschlusskriterium.

Mit Fotos von Rotmilanen in Rotorblattnähe untermauert Leinweber seine Aussage. Ein Rotmilan als Schlagopfer, gefunden Mitte 2015 unter einer Zufallsstromerzeugungsanlage, bilde ein Verstoß gegen §44 Bundesnaturschutzgesetz.
 

Weiter geht Reinhold Leinweber auf den Landschaftsschutz ein, so werden 
•    Die Anlagen das Landschaftsbild eindeutig dominieren
•    Die Landschaft wird nachhaltig erheblich verschandelt
•    Orts- und Landschaftsbild stehen nicht mehr im Einklang
So gäbe es 15 geplante WKA im VRG 3112 / 3113
auf die VRG Flächen, hier 600ha, passen rechnerisch 45 Anlagen.

Auch prangert Leinweber falsche Informationspolitik an. So seien 2013 die Zahlen eines Infoblattes stillschweigen verändert worden. Von 127 auf 280 WKAs.

Die Beschlüsse auf kommunaler Ebene lagen falsche Zahlen zu Grunde, bemängelt der BI Sprecher.
Die Forderung der BI zur Förderung des Naturschutzes und der Heimatpflege Holzhausen am Hünstein und Umgebung e.V.
•    Prüfung und Neuaufstellung des Planes
•    bis zu einer endgültigen Klärung Baustopp für alle Windparks

Kommentar
warum bemächtigen sich Menschen die diese Zerstörungswelle durch die Windindustrie sehen und gleichzeitig deren Unsinnigkeit erkennen, die Sprache der EEG Profiteure und deren Propagandaabteilungen.
Es sind keine Windparks die da unsere Natur zerstören, es sind Industriebauwerke die zu keiner Zeit in der Lage sind unseren Strombedarf zu decken. Es gibt keinen Anschaltknopf an diesen Zufallsstromanlagen. Mit dem Wort "Park" wird uns weis gemacht, es wäre etwas schönes für den Menschen und unsere Natur. Es wäre doch kein Mensch je darauf gekommen die Ölfördertürme in Texas als Ölpark zu bezeichnen.



Zuletzt geändert von Administrator (hermann)  am Nov 17 2016  um 18:35
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Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs