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Lautertal Vogelsberg produziert

im Verhältnis zum eigenen Stromverbrauch

laut BGM Stock 800% EEG Strom.

Warum kämpft die Gemeinde um weitere Standorte für Windkraftanlagen?

Die Gemeinde Lautertal liegt mitten im ehemaligen Naturpark Hoher Vogelsberg und ist 1975, durch die Zusammenlegung der 7 Ortsteile, Meiches, Hopfmannsfeld, Dirlammen, Eichenrod, Eichelhain, Engelrod und Hörgenau entstanden.

In Hörgenau steht auch eine alte Schule die, bis die Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien die Gemeinde so richtig erreicht hat, als Rathaus  genutzt wird. Der Nachbargemeinde Ulrichstein, wo die Windenergie schon seit Anfang der 90er Jahre fette Gewinne in die Gemeindekassen spült, gilt es hier nachzueifern.

Von politischen Willenserklärungen gegen die friedliche Nutzung der Atomkraft und die Vermeidung des Einsatz fossiler Energievorräte bei der Verstromung, schon vor dem Ausstieg aus der Atomkraft, ist dem Autor nichts bekannt.

Betrachtet man einmal die Internetseiten der Parteien in den Ortsgruppen, steht dort außer einigen Floskeln nicht viel. Selbst auf der Internetseite der selbsternannten Grünen-Partei, die sich hier UBG und die Grüne Lautertal nennt, kommt man, wenn man Informationen sucht auf eine Seite mit dem Bild von einem Windkraftrad, blauer Himmel im Hintergrund und grüne Wiese im Vordergrund, aber ohne Inhalt.

Was könnte dort auch für ein Inhalt stehen? Das Programm der SPD? das Programm der CDU? Wodurch unterscheidet sich diese Unabhängige Bürgerliste? Man ist sich doch im Gemeinderat mit den anderen Parteien einig.

So ist es auch mit den beiden großen Parteien in Lautertal, man ist sich einig und entscheidet gemeinsam. Gemeinsam gegen die Natur, gegen den Naturpark, gegen die Menschen, gegen die Tiere, für das Geld.  >SPD   >CDU

 

Originalton UBG Cornelia Bothe: "Ich freue mich über jede neue Windkraftanlage..."

SPD Fraktionsvorsitzender Reinhard Merz: "sollen die wirtschaftlichen Interessen von Gemeinde und Bürgern darin Berücksichtigung finden"

CDU Fraktionsvorsitzende Helmut Hanisch: "Auf dem Gebiet der "Erneuerbaren Energien" kann ich ihnen versichern, daß Gemeindevorstand und die vertretenen Fraktionen eng zusammenarbeiten und in der Vergangenheit überwiegend einstimmige Beschlüsse gefaßt haben."

Dass die Gemeinde den Bau der Windkraftanlagen, soweit keine öffentliche Belange dagegen sprechen, gar nicht ablehnen können, ist mir bekannt. Dass sie sich um diese Industrieanlagen aber weiter bemüht ist schon sehr merkwürdig.

Trotzdem die Gemeinde Lautertal schon 2000 in das Geschäft mit der Windkraft eingestiegen ist und die Gelder aus der Windenergiegewinnung reichlich fließen, gibt es noch großen Nachholbedarf. Laut Informationen von der Gemeindeseite stehen in der Gemeinde, Stand 2012, inzwischen 20 Windkraftanlagen.  Alle stehen, andere Gemeinden handeln ähnlich, am Rande der Gemeindegrenzen.

Nach dem Motto, ja wir wollen Windkraft, aber nicht so richtig bei uns. Vorbildfunktionen haben da bestimmt die großen Städte, die sozial Schwache und Asylanten, auch lieber an den Grenzen zur Nachbargemeinde unterbringen. Auch in der Nachbargemeinde Ulrichstein ist dieses Gebaren zu beobachten. Lieber wird ein Ortsteil der Nachbargemeinde Mücke, in diesem Fall der Ortsteil Ober-Ohmen mit WKAs belastet und die Kernstadt dafür WKAs-frei gehalten.

Nördlich von dem Örtchen Engelrod ist inzwischen der gesamte Horizont mit den Natur-Zerstörungs-Energie-Anlagen übersäht.
Viele der dort ca. 50-60 Windkraftanlagen gehören davon der Windwahnstadt Ulrichstein. Allerdings hat Lauterteil mit, Stand Ende 2012, 20 Natur-Zerstörungs-Energie-Anlagen stark aufgeholt. Nach Osten und Süden ist der Blick zur Zeit noch windkrafträderfrei. Das soll sich nach dem Willen des Gemeinderates und des Ortsbeirates Eichelhain aber bald ändern. Wer weiß wie lange die staatlichen Subventionen noch fließen und auf lange Zeit festgeschrieben werden. Da heißt es für die Gemeinde schnell handeln.

Die Windkraftanlagenhändler, geben sich, wenn man die Berichte im Lauterbacher Anzeiger und auf der Internetseite der Gemeinde Lautertal, aufmerksam verfolgt, die Klinke in die Hand. Gewerbesteuereinnahmen, beim "Repowering" von 3-4 alte Anlagen (eigentlich stehen sie ja erst 12 Jahre) sollen die Gewerbesteuereinnahmen von zur Zeit 380 000 Euro auf 1,5 Millionen Euro für 20 Jahre steigen. Der Bürgermeister zweifelt diese hohen Zahlen zwar an, aber welcher verantwortliche Gemeinderat kann da schon nein sagen. Also herrscht, zumindest in den Gremien allgemeine Übereinkunft und Zustimmung für den Bau weiterer Anlagen. 

Nun wird auch nach Süden hin um Standorte für natürlich nicht mehr so kleine WKAs, sondern für Industriemonsteranlagen, mit der Landesregierung und dem Regierungsbezirk gekämpft. In Eichelhain, hat der Ortsbeirat schon seine Zustimmung signalisiert.  (wem gehören die Ländereien auf dem die WKAs errichtet werden sollen?).

Abstimmungsergebnis des Eichelhainer Ortsbeirates

Ortsbeiratvorsitzender Winterholler stimmte für die Windindustrieanlagen in der Gemarkung Eichelhain

Ortsbeirat de Bache stimmte für die Windindustrieanlagen in der Gemarkung Eichelhain

Ortsbeirat Bohn stimmte für die Windindustrieanlagen in der Gemarkung Eichelhain

Ortsbeirat Wahl stimmte für die Windindustrieanlagen in der Gemarkung Eichelhain

als Einziger stimmte Ortsbeirat Lipp gegen die Windindustrieanlagen in der Gemarkung Eichelhain

Ich zeige dem Eichelhainer Ortsvorsteher Winterholler schon einmal sein Eichelhain 2014

Industriegebiet Eichelhain 2014

Nachtrag: Der Projektierer HessenEnergie (OVAG) hat die Bauanträge für die WindWahnBauwerke in Eichelhain im Dezember 2016 zurück gezogen, weil die BImschG Anträge keine Aussicht auf Erfolg haben. Fragt man sich, als EEG Umlage belasteter Bürger, was nennt die OVAG Erfolg? Mit dem Ziel, durch Naturzerstörung, möglichst viel Subventionen einzustreichen?
Link zu unserem ausfühlichen Bericht

Die hessische Landesregierung möchte dieses Gebiet das zur Natura 2000 Fläche gehört vor der Landschaftszerstörung zu schützen und versucht mit den "Leitfaden Windkraftanlagen" schlimmere Auswüchse zu verhindern. Die Gemeinde Lautertal, sie hat schon im Vorfeld mit der hessenenergie  verhandelt, kämpft die Gemeinde um das Gebiet als zukünftigen Standort für Natur-Zerstörungs-Energie-Anlagen zu erhalten. Auch der Regierungspräsident in Gießen führt Gefährdungsprobleme der Landstraßen-Nutzer durch den dortigen Bau von WKAs an. Doch die Gemeinde kämpft. Kämpft um den drohende Ausfall von Wertschöpfungsmöglichkeiten von nicht mehr genehmigten WKA-Neubauten. 

Wenn es nach dem Willen der derzeitigen Bundesregierung geht (wer weiß wie oft sich die Beschlusslage und Einstellung zur Energiegewinnung noch ändert)

sieht der Plan des Ausbaus, bezogen auf Lautertal wie folgt aus:

2012 hat die BRD einen erneuerbaren Energie-Anteil von 17%

2012= 17% der Energie aus erneuerbaren Quellen= 20 Windkraftanlagen

2020= 30%  würde für Lautertal bedeuten= 35 Windkraftanlagen

2030= 50 % würde für Lautertal bedeuten = 59 Windkraftanlagen


2050 =80 % würde für Lautertal bedeuten = 94 Windkraftanlagen

Das werde ich wohl nicht mehr erleben, aber Lautertaler wollt ihr das, im Jahre 2050, 94 Windkraftanlagen auf dem Gemeindegebiet.

Da können einzelne Stimmen im Gemeinderat von, "Einkesseln der Dörfer verhindern", oder "über Entfernungen zu den Ortschaften nachdenken" auch nichts daran ändern. Frau B. (UBG Lautertal) erfreut sich über jede neue Windkraftanlage
 
 

 

Wenn es nach dem Willen der jetzigen Bundesregierung geht, stehen in Lautertal im Jahre 2050, 94 Windkrafträder. Im Falle eines Regierungswechsel zu ROT/GRÜN, werden es wahrscheinlich noch mehr. Denn dann wird ein windkraftfreier Oberwald Geschichte sein. 

Da wird der Oberwald, der Köppel, der Ziegenrückskopf, der Steigersberg, der Rodeberg, der Hopfengarten, der Fehdenberg, der Ziegenberg, der Wehrberg, der Rausch, der Zwirnberg und Taiges zu idealen Standorten für Windkraft. Wenn die 94 WKAs von der Menge her nicht auf diese Fläche passen, werden einfach höhere Windkraftanlagen gebaut und die können dann auch entlang der Lauter und des Eisenbach stehen.
 
 Die Windkraftanlagen, die in der Gemarkung Engelrod "repowert" werden sollen, stehen seit dem Jahr 2000, also 13 Jahre. Nach ihren Abbau werden solche Anlagen im Internet verramscht. Die Erträge reichen vom Schrottpreis bis max. 150 000 Euro.

Da kann man sich ausrechnen wie lange die neuen Riesen-Windkraftanlagen betrieben werden. 20-30 Jahre sicherlich nicht.

Außer den versprochenen Zinserträgen werden von den Einlagen dann nur "Pfennige" zurückgezahlt, denn zum Neupreis werden die Anlagen nicht zu verkaufen sein. Sollte eigentlich jedem klar sein.

Verdienen werden unterm Strich nur Wenige (Anlagenhersteller, Anlagenverkäufer, Investmakler, Anlagenersteller, die Strom-Direktvermarkter (OVAG EON etc), Standortverpächter) zahlen werden wir alle, in Bar und mit dem Verlust unserer schönen Natur, Landschaft und unserer Lebensqualität. 

Zitat von der Internetseite der Gemeinde:Der Naturpark Hoher Vogelsberg mit dem größten erloschenen Vulkan Europas bietet faszinierende Naturerlebnisse,
 die es zu entdecken gilt. Hier können Sie noch unberührte Natur entdecken,
 zum Beispiel seltene Pflanzen wie die Türkenbundlinie,
 die Wappenblume der Gemeinde Lautertal und des Vogelsbergkreises.

 

Resolution des Lautertaler Gemeinderat vom 17.01.2013 an die hessische Landesregierung 
zum original Text

Zitat

...Mit viel Zeit und Aufwand haben alle gemeindlichen Gremien gemeinsam ihren Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende leisten wollen...

Zitat Ende

 
Richtig so ihr Volksvertreter im Rathaus Lautertal, zeigt's den Herren in Wiesbaden.

Sagt ihnen wer sich wirklich für die Umsetzung der Energiewende einsetzt.

Das sind nicht die, die daran verdienen. Nein, dass sind die, die sich mit der Zerstörung des Naturparks abgefunden haben.

Die gesamte Industrialisierung, in den letzten fast 200 Jahren, ist an den ländlichen Gebieten vorbei gegangen.

Nun wird es Zeit, dass wir auch etwas von dem großen Kuchen abbekommen.

Wir wollen Industriepark 2015 werden, dafür tun wir alles.
 

Wir Bürger des Naturparks Hoher Vogelsberg stehen hinter unseren Volksvertretern und fordern von den Finanzhaien und Multinationale Energiekonzerne, finanziert weitere Windparks in unserem Naturpark. Wir stellen dafür gerne Waldflächen zur Verfügung.

Weiterhin fordern wir: Windkraftanlagen auf den Höhenzügen reichen uns nicht, baut noch höhere Windkraftanlagen, damit endlich auch die Talsenken bestückt werden können.

Als Standorte für 40 Anlagen bietet  sich die Fläche entlang der L 3140 zwischen Engelrod und Dirlammen an. So könnten auch die Einwohner von Hörgenau sich an den Anblick der Anlagen berauschen und bei der Umsetzung der Energiewende mitwirken. Sie haben ein Recht darauf.

Ändert endlich den Mindestabstand zu den bebauten Flächen. Die einfache Höhe einer WKA reicht uns als Abstand. Auch wir wollen endlich in den Genuss kommen, den die Städter schon 100 Jahre haben. Geräuschpegel in unseren Dörfern wie an den Autobahnkreuzen.

Außerdem sind wir es Leid, ständig von der einheimischen Tierwelt, hier im Naturpark Hoher Vogelsberg, belästigt zu werden. Rehe, Füchse, Wildschweine und Hirsche gehören in den Zoo, Schwarzstörche und Rotmilane gehören zerschreddert und haben nichts in der Gegend um Lautertal herum zu suchen.

Also Schluss mit dem Naturschutzgefasel, Naturpark hin, Naturpark her,


Blick über Engelrod, ein kleines Dorf in der Gemeinde Lautertal, inmitten des Naturparks Hoher Vogelsberg,

wir wollen die Energiewende, jetzt, sofort, bei uns.

Wir, die Einwohner der Gemeinde Lautertal, stehen zu der Resolution unseres Gemeinderates

 

Unsere Forderung:

  • Mehr und größere Windkraftanlagen auf unserem Gemeindegebiet
  • Bau eines gemeindeeigenen Windparks (mind. 40 Anlagen)
  • Abstand der WKAs zu den Dörfern drastisch verringern, 100 Meter sind genug.
  • Jeder Bürger in Lautertal soll eine Windkraftanlage von seinem Grundstück aus sehen bzw. hören können.
    (die Erzeugung von regenerativer Energie ist wie Musik in unseren Ohren)
  • Abwassergebühr mit den Einnahmen aus der Windkraft drastisch, wenigsten um 0,20€ / m³, senken.
  • Bau eines neuen Rathauses, (Finanzierung durch die Einnahmen aus der Windkraft)
  • Ansiedlung von Großindustrie auf dem Gemeindeareal
  • Ansiedlung einer Müllverbrennungsanlage für den gesamten Vogelsbergkreis.
    (idealer Standort wäre hinter dem neuen Bauhof)
  • Bau einer Aufbereitungsanlage für kontaminiertem Boden
    (idealer Standort neben der Müllverbrennungsanlage)
  • Bau eines Atommüll Entlagers in Dirlammen
    (die nicht bebaute Fläche des ehem. geplanten Steinbruchs würde sich hier anbieten)
  • Bau von Autobahnzubringern dorthin
  • Bau eines Regionalflugplatzes damit wir endlich mit anderen Industriemetropolen konkurrieren können
  • Bau eines Fußball und Eisstadion, mit einem Fasungsvermögen von 40-50000 Zuschauer
  • Bau eines Frei- und Hallenbades (Finanzierung durch Einnahmen aus der Windenergie)
  • Bau einer forensischen, psychiatrischen Einrichtung für Sexualstraftäter
    (der Platz zwischen Kindergarten und Kuhdamm, in Engelrod würde sich hierfür gut eignen)
  • Kostenlose Stromlieferung für alle Einwohner Lautertals (zumindest wenn der Wind weht)
    (Heute am 21.01.2013 stehen alle WKAs, wegen Vereisung still und auf sämtlichen Photovoltaikanlagen liegt Schnee)

 

Die Windkraftbefürworter Lautertal

 

bei uns, wo der Naturpark ausgedient hat

 

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese benötigen, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

neu bei Storchmann

bei Amazon 9,90 €

Strom ist nicht gleich Strom
bei Amazon 19,90

 


Vortrag zu Infraschall durch WKAs



Energiedaten Lautertal
Stand 7.10.2012

Stromverbrauch:

18 292 MWh/Jahr

Einwohner:

2472 BürgerInnen

Bevölkerungsverlust:

ca.:1,5 % / Jahr

ca.: 30 Menschen

Tendenz:

steigend

Fläche:

54 km²

Stromproduktion aus
Erneuerbare Energien
:

35 970 MWh/Jahr

davon

Solarstrom:

1 803 MWh/Jahr

Windkraft:

34 166 MWh/Jahr

andere:

keine

Entspricht:

197 % EEG Strom

800 % in 2013

warum noch mehr?



Die Windindustrie hat in Lautertal-Vogelberg schon  0 dauerhafte Arbeitsplätze geschafften.

Die Windindustrie macht in den nächsten 20 Jahren 3 Volksvertreter aus Engelrod zu halb Millionäre

Die Windindustrie wird Vereinsmitgliedern in Engelrod dazu verhelfen, sich in den nächsten 10 Jahren regelmäßig mit legalen Drogen zu berauschen

Zitat aus einem Gästebucheintregs einer Internetseite

Es ist nicht nachvollziehbar dass sich die Bürger einer kompletten Gemeinde im Vogelsberg, im 21. Jahrhundert, von einer selbstherrlichen Gruppe innerhalb des Gemeinderates, für dumm verkaufen läßt. Schaut nicht mehr desinteressiert weg, kämpft um Eure Heimat und akzeptiert die Spaltung der Gemeinde.

In ein paar Jahren oder Jahrzehnten wird ein jeder von uns in große Augen staunen müssen und seine persönliche Mitschuld am Niedergang verantworten müssen.
Dafür, dass wir Volksvertreter wählen, die gnadenlos unser Land ausbeuten.

Noch ein Tipp für Anleger in sogenannte Bürgerwindparks:

Zitat aus dem Kleingedruckten von einem Windparkbetreiber zum Einlagerisiko

...Trotzdem ist darauf hinzuweisen, dass grundsätzlich das Risiko besteht, dass die Verzinsung, die Gewinnbeteiligung und/oder die Rückzahlung des angelegten Kapitals nicht, nur teilweise und/oder nicht zu den geplanten Zeitpunkten geleistet werden kann.

 
Da unser Windpark ein Produzent von grünem Strom ist und keine Bank, unterliegen weder die Genussrechte noch die Betreiber selbst einer gesetzlichen Einlagensicherung.

 

Daten zu Lautertal

Bundesland:
Hessen

Regierungsbezirk:
Gießen

Landkreis:
Vogelbergkreis

Einwohner:

2420 /2011

Windkraftanlagen:

20/2012

Fläche:

53,61 km²

45 Einwohner / km²

2,5 km² / 1 WKA

Höhenlage:
477-700 m

Die Gemeinde:

Verwaltungssitz:
Hörgenau

Ortsteile:

Dirlammen

Eichelhain

Eichenrod

Engelrod

Hopfmannsfeld

Meiches

 

Bürgermeister:
Heiko Stock

Kommunalwahl 2011

SPD  47,7%,
CDU 41,4 %,
UBG 10,9 %,

alle pro Windkraft

Wahlbeteiligung 61,1 %

Rotmilan verhindert WIAs

Kassel, den 3. Juli 2012
Nr. 10/2012       

Die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Kassel hat am 15. Juni 2012 über die Klage eines Unternehmens entschieden, das im Landkreis Hersfeld-Rotenburg 4 Windkraftanlagen errichten wollte. Der Antrag wurde im Jahr 2009 vom Regierungspräsidium Kassel abgelehnt. Die gegen diesen Bescheid gerichtete Klage hat das Gericht jetzt abgewiesen.

Nach Auffassung der 4. Kammer stehen der Errichtung der Windenergieanlagen naturschutzrechtliche Belange entgegen. Die Windenergieanlagen hätten in einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet errichtet werden sollen, in dem mehrere Rotmilanpaare brüten und das als sog. Nahrungsmittelhabitat für diese Vögel dient.

Bei den Rotmilanen handelt es sich um eine gefährdete Greifvogelart, die aufgrund europarechtlicher Vorgaben unter besonderem  Schutz steht. Rotmilane können bei ihren Nahrungsflügen die für sie von den Rotorblättern ausgehende Gefahr nicht erkennen. Dadurch werden sie häufig sog. Schlagopfer von Windenergieanlagen. Aus dieser Tatsache und verschiedenen Gutachten steht für die Kammer Folgendes fest:
Bei Errichtung der geplanten Windenergieanlagen besteht für die in dem Gebiet beheimateten Rotmilane eine deutlich erhöhte Gefahr, von den Rotoren der Windenergieanlagen getötet zu werden. Damit werde aber gegen das artenschutzrechtliche Tötungsverbot des Bundesnaturschutzgesetzes verstoßen, so die Auffassung der Kammer. Darum sei die Errichtung von Windenergieanlagen in dem betreffenden Gebiet nicht zulässig.