home



Hinweis zur Kommentarfunktion unter den Beiträgen:
Wir veröffentlichen auf unserer Webseite ausschließlich Kommentare mit einer gültigen E-Mail Adresse. Alle anderen Kommentare nehmen wir zur Kenntnis und löschen sie anschließend

Link zu einer Karte mit allen WKAs in Hessen (Stand 9/2017)

 

news

Artikel zu Weitblicktour Ulrichstein und ein Artikel mit der Lobpreisung zum Vogelsberggarten.

Administrator (hermann) on Jun 07 2018

Immer wieder berichtet der Lauterbacher Anzeiger von den "Wohltaten" der Stadt Ulrichstein. Ich habe hier mal zwei dieser unterschwelligen Propagandaartikel in Sachen Windkraft, zusammen gefasst

Artikel zu Weitblicktour Ulrichstein

Sie schämen sich ihrer Naturzerstörung, oder ihrer Subventionsgeilheit

Nun sind in Ulrichstein die Windkraftanlagen Nummer 55 und 56 in Betrieb gegangen. Dummerweise führte am Standort einer dieser Anlagen die Ulrichsteiner Weitblicktour, ein Wanderrundweg von ca, 12 km Länge, vorbei.
Schon für die Bauphase der Anlage musste der Wanderer einen Umweg in Kauf nehmen.

Das kann man noch unter der Rubrik "Sicherheit" verbuchen. Nun ist die Windwahnanlage in Betrieb und der Umweg (Ausweichstrecke) bleibt bestehen. Angeblich ist der Umweg bei den "Massen" der Touristen, die diesen Wanderweg abgelaufen hat, sehr beliebt.


Wie viele Menschen werden wohl im vergangenem Jahr diesen Wanderweg gegangen sein? Wenn man den Schildern glaubt, die wegen mangelnder Pflege schon eingewachsen sind, nicht Viele.  Diese werden sohl verlaufen haben und suchen immer noch den richtigen Weg.

Was will man mit der Verlegung des Wanderweges errreichen? Will man den wandernden Touristen solche Bilder ersparen?
 

Ja, das wird nicht einträglich für das Touristengeschäft sein, wenn ein Wanderer rein zufällig einen, wegen der in Ulrichstein grasierenden EEG Geldgier, erschlagenen Rotmilan oder Kranich findet.

Vielleicht sollte man im Ulrichsteiner Rathaus mal überlegen, geführte Wandertouren, z,B. bei Vogelzug anzubieten. Interessant wäre auch eine kleine Aussichtshütte in der Nähe einer der neuen Windkraftanlagen.  Dann könnte der Ulrichsteinbesucher vielleicht einmal live miterleben, wie im Vogelsberg der Naturschutz gehandhabt wird. Schutzhelme natürlich zur Verfügung stellen und Gummischürzen. Wegen der Blutspritzer die der erschlagene Kranich dann vom Himmel regnen lassen wird. Na ja, wenn's über 20.000 sind, werden die Anlagen ja abgeschaltet. Ob das Jemand kontrolliert. Allein mir fehlt der Glaube.

Angeblich sollen Touristenwegen dem Umweg begeistert gewesen sein. Er führe nun nicht mehr durch den Wald. Ach ja, in Ulrichstein hat man ja auch schon Angst vor dem bösen Wolf, der in seiner angestammten Heimat zurück kehrt. Gesehen wurde noch keiner, aber eifrige Jäger blasen schon mal Alarm. Und unsere Tierausbeuter (Schafszüchter) sind auch nicht so begeistert.

 

Ich stelle mal die Frage in den Raum, warum zerstört die Stadt Ulrichstein, ohne Not ihre Natur und Landschaft mit, für eine Stromversorgung unsinnigen Windkraftanlagen?

Nun verlegen sie extra die Ulrichsteiner Weitblicktour um das Auge der Touristen zu schonen. Keine Angst im Ulrichsteiner Rathaus, die Windkraftanlagen kann man nicht verstecken, die sehen die wenigen übrig gebliebenen Touristen sowieso. Wenn denen auch noch bewusst würde, dass diese Energiewende nur für Abzocker gemacht ist und sie den Unsinn auch noch zahlen müssen, ich glaube, dann hätte der Tourist in Ulrichstein bestimmt einen Stein in seiner Tasche.


 

Nun am 7 Juli 2018 folgt ein Artikel mit der Lobpreisung zum Vogelsberggarten.

So wird der aufmerksame Bürger durch Marion Schindler vom Amt für Wirtschaft und ländlichen Raum über Biodiversität-Maßnahmen informiert.
Sie führt 25,53 Hektat einjährige und 82,65 Hektar mehrjährige Blühstreifen für das Land Hessen an. Natürlich werden dafür vom Lang Zahlungen geleistet, wie viel, das verschweigt der Artikel.


Liebevoll angelegter Blühstreifen

Für den Vogelsbergkreis werden 90 Hektar für ein Bienenfreundliches Hessen aufgeführt.

Der Gipfel für mich ist, dass im Rahmen von Artenschutzmaßnahmen/Vogelschutz offensichtlich Mittel fließen die für 6 Hektar Blühflächen gezahlt werden.

Nun machen wir mal an dieser Stelle eine Gegenrechnung auf. Allein in Ulrichstein werden 56, für eine zuverlässige Stromversorgung unsinnige Windkraftanlagen betrieben.
Die weisen eine überstrichene Rotorfläche con 110 Hektar auf. Eine Fläche die für unsere Großvögel eine absolute Todeszone darstellt.
Wobei während der Brutphase bei getötete Vögel, immer weitere, wegen Brutabbruch zuzurechnen sind.


"es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass der Tod durch die Windkraftanlage eintrat"
Auskunft der Behörde, nach einem Schlagopferfund. Tja, wer dann? Oder sind das die Menschen, die sich gegen die Naturzerstörung wehren und selbst zur Tat schreiten?

In Hessen, werden von Subventionsgeilen EEG Profiteuren Stand 9/2017 ganze 7,3 Millionen Hektar überstrichene Rotorfläche = Todeszone für Großvögel betrieben.
Da kommen sofort Fragen auf, Tarek Al Wazir will 28 Terawattstunden Strom mittels Windkraftanlagen im Jahr erzeugen. Das liefe auf eine Verfünffachung der jetzigen Todeszone hinaus. Bedeuten die dann 35 Millionen Hektar großen Todeszonen das Aus für die heimische Vogelwelt? Die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest Milane, Bussarde und Schwarzstorche diesen Wahn nicht überleben werden ist sehr groß.

Schlagopfer

Ja, und dafür bekommen die Vögel, die dazu in ausgewiesenen europäischen Vogelschutzzonen erschlagen werden, Blühsteifen zugewiesen.
Alle Achtung. Nun ist es so, dass ich fast täglich bei den Ulrichsteiner und Lautertaler Windkraftanlagen bin. Im Frühjahr war gerade Wiesenmahd. Und kann berichten, nicht eine einzige WKA war während der Zeit der Wiesenmahd abgeschaltet.


Rotmilan bei Wiesenmahd. OVAG Anlage lief unter Volllast.

Auch wenn es nicht in den Betriebsgenehmigungen festgeschrieben ist, wäre es nicht ein gutes Zeichen, dass man freiwillig während dieser paar Tage der Mahd, auf das EEG Subventionsabgreifen verzichtet? Nein, das macht die Stadt Ulrichstein mit ihren eigenen Anlagen nicht und auch der in Kommunaler Hand befindliche regionale Energieversorger OVAG (hessenenergie) nicht. Vielleicht sollten die Rotmilane und Schwarzstörche eine Spendenaktion initieren um den Windkraftanlagenbetreibern eine Ausgleichzahlung anbieten, wegen entgangener EEG Subventionsfreude, oder so.

Wen oder wem wird man, wenn in 20 Jahren unsere Kohlekraftwerke immer noch das Backup für unzuverlässige Stromerzeuger stellen, die Schuld an der Naturzerstörung durch Windkraftanlagen geben? Ach ja, der Merkel, denn die ist ja aus der Kernkraft ausgestiegen.
Aber waren da nicht auch Scheer, Fell und Co. die diesen ganzen Unsinn eingestielt haben?
 

 

Zurück


Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

neu bei Storchmann


 

bei Amazon 9,90 €


 

Strom ist nicht gleich Strom
bei Amazon 19,90