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Es ruckt in Ulrichstein?

Administrator (hermann) on Aug 25 2017

Es ruckt in UIrichstein?

Wie der Lauterbacher Anzeiger vermeldet, wird Ulrichstein auf Hochglanz gebracht. Mitglieder des Gewerbe- und Verkehrsvereins reinigten am Samstag die touristischen aber auch die gewerblichen Hinweisschilder. Außerdem wurde extra für eine Kommission des Regierungspräsidium Kassel, zugewachsene Schilder freigeschnitten. Der Grund: Ulrichstein möchte das Prädikat: "staatlich anerkannter Erholungsort" verlängert bekommen.

Nun ja, hoffentlich werden die Hinweisschilder auch mit der spanischen Sprache ergänzt. Denn man munkelt, spanische Touristen überfluten gerade die Übernachtungsbetriebe in Ulrichstein.
Ja, in Ulrichstein, weiß man wie die Übernachtungszahlen beeinflusst werden können.

Denn zufällig und die Stadt hat da 5 Jahre darum gekämpft, werden gerade 2 neue WindWahnBauwerke erreichtet. Damit die Wertschöpfung der Region zu Gute kommt, werden die Anlagen von spanischen Monteuren gebaut. Und wenn die nichtsnutzigen Anlagen fertig sind, kann man ja weitere WindWahnBauwerke in Ulrichstein aufstellen.

Aber zurück zu der Säuberungsaktion, wurde der Abordnung des RP Kassel auch die eingewachsenen Schilder auf der Weitblicktour gezeigt? Aber generell stellt sich die Frage: Ist es möglich für einen Nutzer der Weitblicktour Erholung zu finden. Bekommen die Wanderer dieser Tour nicht eher einen Herzkasper, beim Anblick der Zerstörungswut, mit der Ulrichstein die Höhen des Vogelsbergs verunstaltet?


Macht sich der Wanderer, der sehr oft, wegen Windmangel, stillstehende Rotorblätter sieht, Gedanken darüber, warum diese Anlagen gebaut wurden? Vielleicht hat die Stadt Ulrichstein ja einen Infostand im Rathaus, wo es Informationsmaterial zu der Windkraft gibt? Vielleicht auch Infos, wie viele konventionelle Kraftwerke schon durch den Ausbau auf 28.000 Windkraftanlagen endgültig abgeschaltet werden konnten?

Wie es unter vorgehaltener Hand schon in Ulrichstein getuschelt wird, soll die Stadt Ulrichstein in Erwägung gezogen haben, an wanderfreudige Touristen, feuchte Reinigungstücher im Rathaus ausgegeben werden. Dann ist es leichter schon unterwegs eventuelle Blutspritzer von Schlagopfern an WKAs, von der Kleidung zu entfernen.

Und weiterhin will die Stadt Ulrichstein Touristen bitten, wenn sie erschlagene Tiere unter den Windkraftanlagen finden, diese im Rathaus abzuliefern. Die Tiere werden dann zu einer weiteren Verwertung, als kulinarischer Genuss a la Ulrichstein, den Gastronomiebetrieben zugeführt.

Auch dem Rotmilan wird durch Ulrichsteiner WindWahnBauwerke der Lebensraum zerstört

 

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