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Link zu einer Karte mit allen WKAs in Hessen (Stand 9/2017)

 

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Fake-News von einer Lobbyseite - nachgerechnet

Administrator (hermann) on Oct 18 2019

Auf der FB Seite "Gehirnsalat", gab es einen Beitrag, der belegen sollte dass die durch Windkraftanlagen getöteten Vögel, mehr oder weniger unerheblich sind, weil sie die Vogelwelt nicht im Ganzen trifft. Dazu gibt es ein Bild mit Zahlen, das belegen soll, dass andere Ursachen viel schlimmer sind. Natürlich alles belegt mit Links zu teilweise völlig überaltete Quellen bzw. mit Fake-News



Wie schreibt "Gehirnsalat in der Grafik? Doch das Bild ändert sich, wenn man die Zahlen ins Verhältnis setzt. Das werden wir mal tun.

Ein typische Ablenkungsmanöver der EE-Lobbyisten oder denen Nahestehenden.
Aber eine Frage zuvor, welcher Windkraftgegner behauptet an welcher Stelle, dass Windkraft für ein Vogelsterben in Deutschland zuständig ist?

Nein Windkraftanlagen rotten keine Vögel in ihrer Gesamtheit aus, sondern gefährden die Bestände bestimmter Arten

Wir haben mal versucht die Zahlen der Grafik oben, in Relation mit den Mengen der Windkraftanlagen, Jägern, Stromleitungen, Glasscheiben, Verkehr, zu setzen

Dann schaut es so aus Todesfälle pro Jahr
3,3 getötete Vögel pro WKA
3,1 getötete Vögel pro Jäger
1,5 getötete Vögel pro km Leitung
0,1 getötete Vögel pro m² Glasscheibe
1,6 getötete Vögel Pro Auto

Wobei wir 30.000 WKAs zugrunde gelegt haben, 380.000 Jäger, 1,84 Millionen Kilometer Leitungen, Maste können wir nur unschwer erfassen und mindert die Zahl noch,
4m² Glasscheibe pro Einwohner in Deutschland, Zahl eher noch viel höher, weil wir Industrieglasflächen nicht ermitteln können, und 45 Millionen Autos
Wenn wir nun die getöteten Vögel der Autos auf die gefahrenen Kilometer umrechnen kommen wir weit unter dem Promille-bereich


Dazu ein Zitat von einer Nabu-Seite

"Insgesamt führt dies zu einem bundesweit betrachtet stabilen Rotmilan-Bestand, was die Windindustrie bereits im August zu einer Jubelmeldung über die angeblich konfliktfreie Koexistenz von Windenergieanlagen und dem aufgrund seines gegabelten Schwanzes auch als „Gabelweihe“ bekannten Greifvogel veranlasste.

 

Stärkste Rückgänge in Sachsen-Anhalt, Ost-Westfalen und Mittelhessen

Dieser Fehlinterpretation hatte der NABU in einer Stellungnahme bereits deutlich widersprochen, und dabei darauf hingewiesen, dass die Rotmilanbestände insbesondere im Nordosten Deutschlands, wo sehr viele Windräder stehen, deutlich abnehmen, während sie im windradarmen Südwesten des Landes zunehmen. Die Studie des DDA bestätigt diesen Effekt und kann ihn sogar Landkreis für Landkreis nachweisen. Die größten Abnahmen gab es demnach in Sachsen-Anhalt, Ost-Westfalen und Mittelhessen, jeweils dort, wo sich auch Windenergieanlagen konzentrieren.

Die Studie zeigt, dass der Konflikt zwischen dem Schutz windenergiesensibler Arten und dem Ausbau der Windenergie nicht nur in der Theorie und in Projektionen für die Zukunft existiert, sondern sich bereits heute in Bestandsrückgängen manifestiert."

https://www.nabu.de/news/2019/10/27093.html

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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