home



Hinweis zur Kommentarfunktion unter den Beiträgen:
Wir veröffentlichen auf unserer Webseite ausschließlich Kommentare mit einer gültigen E-Mail Adresse. Alle anderen Kommentare nehmen wir zur Kenntnis und löschen sie anschließend

Link zu einer Karte mit allen WKAs in Hessen (Stand 9/2017)

 

news

Förder-Flaute am Horizont

Administrator (hermann) on Sep 28 2018

Förder-Flaute am Horizont
titelt der LAZ  einen Artikel zur Windkraft im Vogelsberg.

Denn sie halten hin die Hände - und faseln von Energie-Wende

Die größten Befürworter dieser "Energiewende" sind deren finanziellen Nutznießer. Das steht so fest, wie das Amen in der Kirche. Ohne eine Subventionierung der völlig unzuverlässigen Stromeinspeisung machen diese "Befürworter" der Energiewende nicht mehr mit. Ohne Subventionierte wetterabhängige Stromerzeugung wollen sie lieber ihre Windkraftanlagen abreißen, da die auf dem freien Markt zu erzielenden Preise, für Windkraftverstromung, nicht mal den laufenden Betrieb sicher stellen kann. So ist das bei der Windkraft, können Alle, purzeln die Marktpreise, weil das Stromangebot zu groß ist. Ohne die Betreibervorteile des EEGs werden Windkraftbetreiber nicht im Traum daran denken, ihre Anlagen weiter zu betreiben.


Bei hohem Windaufkommen etwa, wenn den EEG Anlagen die Abnahme des Stroms garantiert ist, ist das bei Anlagen die aus der EEG Förderung fallen, nicht. So müssen sie vom Netz wenn der Wind kräftig bläst. Schade aber auch. Und wenn sie nicht vom Netz müssen, dann ist mit Strom, den es bei heftigen Wind im Überfluss gibt, kaum eine Mark zu machen. Da wird man schnell zusehen, dass die Mühle abgebaut wird, denn wer von den Windkraftbetreibern ist schon Wohltäter?



Sie spielen sich als Klimaretter auf, doch wenn es an's Geld, dann eher nicht. Absahnen auf Kosten der Stromkunden ist deren Devise. Ja, auch Ulrichstein, OVAG und der Luftikus aus Freiensteinau gehören dazu. Es geht bei dieser "Energiewende" nicht um Klimarettung, oder andere ehrenwerte Sachen, es geht um die schnelle Mark. Dafür zerstören sie wie im Vogelsberg, weite Landstriche. Riesige Naturflächen und die Lebensräume unserer Großvögel.

Fast 20 Jahre durften diese Anlagenbetreiber Vögel töten mit ihren Anlagen, Strom einspeisen wann immer der Wind wehte, und 9 Cent je Kilowattstunde einheimsen.

Und nun, wenn die EEG Förderung bald ausläuft beginnt das große Geheule. Haben die Betreiber Geld für den Rückbau der Anlagen zurück gelegt? Oder wurden größere Dienstfahrzeuge angeschafft und vielleicht sogar ein neues Rathaus gebaut? Der Stromkunde zahlt's ja.
Da schreibt Oliver Hack (Redakteur der LAZ) in seinem Artikel: Repowering lohne sich. Ja, das stimmt, da wieder eine 20 jährige Förderung über das EEG, mit all seinen anderen Vorteilen winkt.


Wo kommt das Geld her? Diese Frage wirft Oliver Hack nicht auf. Man muss die Bürger ruhig halten. Nein Oliver Hack, um die EEG Umlage aufzubringen müssen viele Menschen in unserem Land Entbehrungen in Kauf nehmen, das geht hin, dass man Leergut sammelt und das Geld bereitwillig über die EEG Umlage den Weltenrettern in den Arsch schiebt.

Dann schreibt er: moderne Anlagen liefern drei mal so viel Strom wie alte Windräder.  Lieber LAZ Redakteur, moderne Anlagen ziehen den Stromkunden, wenn der Wind weht, 3 mal so viel Geld aus der Tasche, wie alte Anlagen. Nur was ist, wenn der Wind nicht ausreichend weht, müssen dann die bösen Kohlekraftwerke einspringen? Oder haben Sie andere Möglichkeiten der StromVERSORGUNG in Petto?

Der Energieversorger OVAG betreibe 60 Anlagen im Vogelsbergkreis, berichtet Oliver Hack und gibt die Worte von  dem Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Frank  der HessenEnergie weiter Zitat: "Wir müssen uns darum kümmern, wie lange wir diese Anlagen weiter betreiben können und die Rahmenbedingungen prüfen"
Nanu, der Geschäftsführer der HessenEnergie kennt die Rahmenbedingungen für Stromerzeugung nicht? Was malt er sich aus, dass es für notleidende Subventionsabzocker eine Anschlussförderung gibt? Möglich ist es, dass EE-Betreiber so verblendet sind

Zurück


Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

neu bei Storchmann


 

bei Amazon 9,90 €


 

Strom ist nicht gleich Strom
bei Amazon 19,90