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Fusion Ulrichstein-Lautertal?

Administrator (hermann) on Dec 10 2017

1994, so schreibt der LAZ begann im Vogelsberg, genauer gesagt in Ulrichstein, durch den damaligen Bürgermeister Erwin Horst, der WindWahn-Terror. Vielleicht, so kann man Horst zugute halten, wollte er in Ulrichstein schon frühzeitig unsere Erde vor dem Klimatod retten.

Aber das zu glauben fällt mir sehr schwer. In unzähligen Gesprächen mit Ulrichsteinern Bürgern, habe ich, na, ja, im Ruhrgebiet sagt man,von der "Abgezocktheit" von Horst erfahren.

noch Heute zieren am Eingang vom verstorbenen BM Horst, stolz die Firmenschilder der WindWahn-Unternehmen

Durch hohe Erwartungen mit Windkraft Geschäfte zu machen, wurde von da an auf den Tourismus keinen Wert mehr gelegt. Wie viele Menschen waren wohl noch 1993, also ein Jahr vor dem ersten Ulrichsteiner Windrad in der Tourismusbranche in Ulrichstein tätig? Die Übernachtungszahlen lagen im Jahr 1993 bei stolze 99.000 Übernachtungen. Hessen höchstgelegenes Städtchen führte die Hitliste der Vogelsberger Gemeinden und Städten an.

Und dann, dann ließ man Horst von der Leine. Anscheinend durfte Horst nach Gutsherrenart in Ulrichstein schalten und walten wie er wollte. Aufkeimenden Unmut verstand er geschickt im Keime zu ersticken.

Mit dem Bau jeder neuen Windmühle verschwand der eine oder andere Tourist. Und weil ohne Touristen im Beherbergungsbetrieben kein Geld zu verdienen ist, schoss ein Betrieb nach dem Anderen seine Pforten.

Nun gut, die Landverpächter hatten durch die Windkraft ihr Einkommen, viele Menschen aus Host's Dunstkreis wurden zu Geldanlagen in der Windindustrie überzeugt. Sie sind Heute, dank der sprudelnden EEG Fördergelder, die "Wohlhabenden in Ulrichstein. Die, die nicht Geld investieren wollten, oder konnten, waren per EEG Gesetz verpflichtet, die horrenden Einnahmen aus der Windkraft sicherzustellen.

Nie war es einfacher in Deutschland Subventionen aus den Taschen seiner Nachbarn zu ziehen. Das hatte der Bürgermeister schnell erkannt und so nahm die Anzahl der Windräder noch zur seiner Amtszeit auf über 54 Anlagen zu.

Im gleichen Maße blieben die Urlauber fern, so war die Übernachtungszahl von 99.000 im Jahr 1993 auf 12.000 im Jahr 2012 gefallen. Und noch einen interessanten Effekt hatte Ulrichstein zu verzeichnen, mit den sprudelnden Einnahmen aus der Windkraft stiegen die Kassenkredite. Über 10 Millionen Euro haben sich im Jahr 2017 angesammelt. Und Ulrichstein wäre nicht Ulrichstein, wenn man sich über die Absenkung der Kredite nicht Gedanken machen würde.

So tüftelten der neue Bürgermeister Schneider mit seinem Amtskollegen Stock, aus der, ja, nicht ganz so hoch verschuldeten Nachbargemeinde Lautertal (2 Millionen Euro Schulden), einen interessanten Plan aus. Nun weiß ich nicht wer von den Beiden der Geistesblitz ins Gehirn schoss, aber einer von Beiden muss wohl gehört haben, dass bei einer Fusion von kleinen Gemeinden das Land Hessen 46 % der derzeitigen Kassenkredite übernimmt.

Das Rathaus von Lautertal, droht der baldige Abriss?

Das ist nun mal ein toller Anreitz so eben mal auf der Schnelle fast die Hälfte der Schulden los zu werden. Aber wer muss für die Schulden aufkommen, egal ob diese, die Gemeinde, das Land oder der Bund verursacht? Richtig, der Bürger.

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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