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Alle Standorte der WindWahnBauwerke in Hessen. (Stand Sept. 2017)

 


 

 

News

 

Helpershain: Schmiergeldzahlung für weitere Naturzerstörung

Administrator (hermann) on Jun 23 2017

Zitat: „Die mitgebrachten 8.000 Euro von der OVAG können nun helfen, die Deckungslücke zu schließen..“

So erkauft man sich weitere Landschafts- und Naturzerstörung in der Bevölkerung. Großartig, OVAG , Dann könnt ich nun oben auf dem goldenen Steinrück bestimmt bald die kleinen WindWahnBauwerke gegen größere und Schönere auswechseln. Das Schweigen der Bevölkerung hat sich die OVAG ja nun erkauft.


Helpershain, Blick auf die Touristenvergrämungsfläche goldener Steinrück


Und zu dem Tourismus: Ulrichstein war bevor die erste Windmühle gebaut wurde, eine Touristenhochburg im Vogelsberg. Stolze 99.000 Übernachtungen zählte man in der Stadt. Heute, wo 54 WindWahnBauwerke die Natur und Landschaft verschandeln, verlaufen sich gerade noch 8.500 Touristen nach Ulrichstein.


Das Ergebnis aus den Ulrichsteiner Anstrengungen die Fremden im Ort mit WKAs zu vertreiben hat Erfolg


Wie viele Familienbetriebe wurden durch den WindWahn in die Pleite getrieben? Wie viel Arbeitsplätze zerstört?
Na, ja, nun kann die OVAG weitere Zerstörung um Helpershain herum vornehmen, das Schweigegeld ist gezahlt.
 

Zitat aus dem Artikel:
Aus Sicht von Landrat Görig ist der Naturraum Vogelsberg unvergleichlich schön. Das gelte für Touristen, die man locken wolle, genauso wie für die einheimische Bevölkerung. Helpershain habe touristisch ein „Highlight“ vor der Haustür, das inzwischen bundesweit bekannt sei: den „Vulkanring“, ein Premium-Wanderweg.

Die Wahrheit ist: Helpershain hat die größte hessische Vergämungsfläche für Touristen oben auf dem goldenen Steinrück. Einer der Hauptvergrämer ist dabei die OVAG. Wenn die Helpershainer klug wären, hätten sie den 8000 Euro Schmiergeldscheck, dem Aufsichtsratmitglied der OVAG Landrat Göhrig ins Maul gesteckt und aus dem Dorf gejagt.

Der Artikel in der Oberhessen-live

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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