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Link zu einer Karte mit allen WKAs in Hessen (Stand 9/2017)

 

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hessenschau: Klimawandel in Ulrichstein angekommen?

Administrator (hermann) on Dec 05 2018

hessenschau: Klimawandel in Ulrichstein angekommen?


Hausgemachtes Problem wird kurzerhand dem Klimawandel angelastet, weil's so bequem ist

Wie ist das möglich, dass gerade Ulrichstein trotz seiner 56 Windkraftanlagen in seinem Städtchen mit 3000 Einwohner nichts gegen den Klimawandel erreicht?
Helfen die Windmühlen gar nicht? Oder verursachen sie sogar die Wasserprobleme in Hessens höchstgelegenen Städtchen?


Ulrichstein, oder die personifizierte Gier nach den EEG Profiten

Was ist geschehen, oder für wie blöde hält der Ulrichsteiner Bürgermeister seine Mitmenschen?

Aber von Vorne:
Mit Erstaunen sehe ich in der Hessenschau gestern am 04.12.20158 einen Bericht über das Trinkwasserproblem in Ulrichstein.
Eigentlich nicht weiter tragisch, sollte man denken.

hessenschau vom 04. Dez. 2018 (an ca. Minute 5:25)

Dummdreist wird der Bericht, der offensichtlich überhaupt nicht recherchiert wurde erst, als Bürgermeister Edwin Schneider, den Klimawandel für seine hausgemachten Wasser-Probleme verantwortlich macht.

Seine Aussage: Der diesjährige trockene Sommer und damit der Klimawandel, wie er sagt, führe zum Versiegen des Ulrichsteiner Trinkwasser Brunnens, ist schon an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten.

Fakt ist:


Kurz nach dem Bau der WKA versiegt die Schürfquelle der Stadt Ulrichstein. Das Restwasser war zudem stark mit Keimen belastet


Unsere Theorie:


1. Die Verkeimung des Trinkwassers wurde erst durch das Durchstoßen der wassersperrenden Schichten möglich
2. Durch dass Durchstoßen der Wassersperrenden Schichten sackte der Grundwasserspiegel ab und die Quellen waren dadurch nicht mehr so ergiebig wie zuvor.

Fakt ist:

  • Den Wassermangel versuchte die Stadt Ulrichstein mit einer Erhöhung der Wasserentnahme vom Tiefbrunnen Rebgeshain auszugleichen
  • Durch diese erhöhte Wasserentnahme, brach das Bohrloch im Tiefbrunnen Rebgeshain zusammen.
  • Die Stadt Ulrichstein wurde daraufhin mit Wasser aus der Nachbargemeinde Feldatal, mittels Tankwagen versorgt.
  • In Rebgeshain wurde eine neue Bohrung eingebracht, die die Wasserversorgung wieder sicher stellte

Unsere Theorie:

Die Wasserversorgung erfolgte danach aus einer Kombination aus Tiefbrunnen Rebgeshain und Schürfquelle Ulrichstein. Allerdings reichte schon 2016 die Mengen aus dem Schürfquellen nicht aus um die Kernstadt Ulrichstein zu versorgen.
Dazu aus einen Bericht der LAZ aus 2017,

Zitat:


"Die Trinkwasserversorgung Ulrichsteins ist laut Bürgermeister nun aus den umliegenden Tiefbrunnen Rebgeshain, Tiefbrunnen Ober-Seibertenrod und aus Tiefbrunnen der Gemeinde Feldatal sicherzustellen. Hierzu bestehe bereits vom Hochbehälter Rebgeshain eine Leitungsverbindung zum Hochbehälter Ulrichstein. Der neue Brunnen in Rebgeshain könne aber alleine die Wasserversorgung für die Kernstadt nicht gewährleisten. "

Fakt ist:

  • Seit dieser Zeit wird ständig ein Tankfahrzeug eingesetzt um aus Feldatal Wasser nach Ulrichstein zu liefern.
  • Da dieses quasi ein Dauerzustand ist, wird die Stadt schon über Jahre aus umliegenden Gemeinden mittels Tankwagen, mit Trinkwasser versorgt

 

Und Heute, ein Jahr später stellt sich Bürgermeister Edwin Schneider hin und behauptet in der hessenschau:

"DER KLIMAWANDEL HAT ULRICHSTEIN ERREICHT"

Für wie bescheuert hält dieser Bürgermeister seine Mitmenschen?

Hier ein Artikel aus dem Jahr 2015
https://www.giessener-allgemeine.de/regional/hessen/Hessen-Das-Ulrichsteiner-Windrad-und-das-Schweigen-im-Walde;art189,105239

https://www.alsfelder-allgemeine.de/regional/hessen/Hessen-Windrad-sorgt-fuer-AErger-in-Ulrichstein;art189,105167

Artikel meiner Mitstreiter von Gegenwind Vogelsberg aus 2015
http://www.gegenwind-vogelsberg.de/alsfelder-allgemeine-ulrichstein-windkraftanlage-zerstoert-ulrichsteiner-wasserschutzgebiet/

Letztendlich mein Artikel aus 2015
http://www.rtf-radmarathon.de/VB/pages/topics/trinkwasser-gefaehrdet-durch-zufallsstromerzeuger-mit-nicht-genehmigten-fundament-in-ulrichstein.php


Nachträge aus  den Einwänden zum Bau der WKA und einige Abschnitte, die eher einer Büttenrede entstammen können.
Sowie Passagen aus der Genehmigung der WKA durch das PR Gießen


Anlagen
Einwände zum Bau der WKA am Ulrichsteiner Kreuz

VORLAGE
DER OBEREN LANDESPLANUNGSBEHÖRDE
AN DIE REGIONALVERSAMMLUNG
Abweichung vom Regionalplan Mittelhessen 2001
Antrag der Stadt Ulrichstein zwecks Erweiterung zweier Konzentrationszonen für Windenergieanlagen
im Bereich „Ulrichsteiner Kreuz“ und „Alte Höhe“


Im Anhörungsverfahren zum Bau der WKA am Ulrischteiner Kreuz gab es Einwände

Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises lehnt die Errichtung der Anlagen aus Gründen des Landschaftsschutzes ab. Bereits jetzt gebe es über 50 Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Stadt, die das Landschaftsbild des Hohen Vogelsberg nachhaltig beeinträchtigten. Da die geplanten Anlagen mitten im Wald errichtet werden sollen, würde dies die Landschaftskonturierung zusätzlich deutlich stören. Bedingt durch die Höhe von 180 m wäre die Silhouette des Waldes unterbrochen und die Landschaftskontur völlig überlagert. Ferner grenze die Erweiterungsfläche am „Ulrichsteiner Kreuz“ unmittelbar an das FFH-Gebiet „Hoher Vogelsberg“ und einer der Montageplätze in der Gemarkung Rebgeshain liege im FFH-Gebiet. Da im landschaftspflegerischen Begleitplan auf diesen Sachverhalt nicht eingegangen wurde, müsse hierzu eine naturschutzfachliche Stellungnahme nachgereicht werden. Auch sei keine genaue Flächenbilanzierung zur Inanspruchnahme von Wald- und Grünlandflächen erfolgt.


Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie hat aus ingenieurgeologischer, rohstoffgeo-logischer und bodenkundlicher Sicht keine Einwände gegen das Planvorhaben. Der Planbereich „Ulrichsteiner Kreuz“ liege in der Zone III des Wasserschutzgebiets für die durch die Wassergewinnungs-anlagen „Rebgeshain“ der Stadt Ulrichstein gewonnenen Grundwässer. Nur bei Einhaltung der Verbote der Schutzgebietsausweisung bestünden auch aus hydrogeologischer Sicht keine Einwände.


Das Dezernat 41.1 – Grundwasserschutz teilt mit, dass der Standort im Bereich „Ulrichsteiner Kreuz“ in zwei Wasserschutzgebieten (Zonen II und III) liegt. Die Regelungen gem. Schutzgebietsverordnung seien zu beachten. Der geplante Standort für Kran und Montage befinde sich teilweise in der Zone II. Verboten seien unter anderem das Lagern von Baustoffen und Baumaschinen sowie Baustel-len und Baustelleneinrichtungen. In der Zone III seien unter bestimmten Voraussetzungen unter anderem Bohrungen, Erdaufschlüsse und sonstige Bodeneingriffe mit wesentlicher Minderung der Grundwasserüberdeckung verboten. Unter der Voraussetzung, dass eine Flachgründung ohne Eingriff in das Grundwasser erfolgt, keine Drainagemaßnahmen erforderlich werden und der Niederschlag von den versiegelten Flächen seitlich ungehindert versickern kann, werden jedoch keine relevanten Auswirkungen erwartet.


Von meiner Abteilung V – Forsten und Naturschutz wird in einer ersten Stellungnahme vom 23. Juli 2009 Folgendes mitgeteilt:
Mein Dezernat 53.1 – Obere Naturschutzbehörde kann der Abweichung nicht zustimmen. Auf-grund von quantitativ und qualitativ unvollständigen Erhebungen wiesen die Artenschutzbeiträge und FFH-Prognosen für das Vogelschutzgebiet (VSG) „Vogelsberg“ Defizite auf. Für eine aus artenschutz-rechtlicher Sicht abschließende Bewertung beider Standorte seien die vorgelegten Vogel- und Fleder-mausgutachten nicht geeignet. Unter Berücksichtigung der Stellungnahmen des Kreisvogelschutzbe-auftragten könne dem Fazit der Artenschutzbeiträge (kein Verstoß gegen die Verbote der §§ 19 (3) und 42 (1) BNatSchG, keine erhebliche Beeinträchtigung i. S. d. Eingriffsregelung) nicht gefolgt wer-den. Dies gelte insbesondere für die Arten Rotmilan, Schwarzstorch sowie Sperlings- und Raufußkauz und bei den Fledermäusen für die gegenüber Windkraftanlagen sensiblen Arten Großer Abendsegler und Zwergfledermaus. Aufgrund der im unmittelbaren Umfeld vorhandenen Brutplätze und Nahrungs-reviere dieser Arten seien negative bau-, anlage- und betriebsbedingte Auswirkungen der WEA nicht auszuschließen. Für eine den fachlichen Anforderungen genügende Bestandsaufnahme und -bewertung seien die Leitfäden mit dem Untersuchungsrahmen für die Vogel- und Fledermausuntersu-chungen zur Beurteilung von WEA-Standorten zu beachten. Es wird empfohlen, mit dem Kreisvogel-schutzbeauftragten Kontakt aufzunehmen, um die vorhandenen Vogeldaten zu übernehmen. Weiter-hin wird auch die Kontaktaufnahme mit dem Dezernat 53.3 – Schutzgebiete empfohlen, da derzeit die Grunddatenerhebung für das VSG laufe. Bei den Fledermäusen seien noch Nacherhebungen in den entsprechenden Zeiträumen durchzuführen.


Von meinem Dezernat 53.1 – Obere Forstbehörde wird keine forstrechtliche Genehmigung erteilt und die Maßnahmen werden abgelehnt. Als Begründung wird genannt, dass die beiden Standorte der WEA sich im Wald in einer Ausschlussfläche für Windenergie befänden. Diese Ausschlussflächen seien durch eine Arbeitskarte des Forstamts Schotten vom 28.12.2004 verbindlich festgelegt. Diese Aus-schlussflächen, bei denen es sich um Windwurfflächen handele, seien nach § 10 HFG aufzuforsten. Die von Hessen-Forst mit dem Betreiber vorgreiflich abgeschlossenen Gestattungsverträge für die Errichtung in Staatswaldflächen hätten keinen Einfluss auf die forstrechtliche Entscheidung.



Raumordnerische Bewertung:
Teilfläche Ulrichsteiner Kreuz:
Festlegung im RPM 2001:
Waldbereich, Bereich für die Grundwassersicherung
Festlegung im RPM-E 2009:
Vorranggebiet für Forstwirtschaft, Vorbehaltsgebiet für den Grundwasserschutz, Vorbehaltsgebiet für Natur und Landschaft, Ausschlussgebiet für Windenergienutzung
Weitere raumordnerische Kriterien gemäß RPM-E 2009:
Gebiet mit sehr hoher Bedeutung für gegen WEA empfindliche Vogelarten, Landschaftsraum mit ho-hem Potenzial für Landschafts- und Naturerleben, Bereich mit Archivboden; in der Umgebung: FFH-Gebiete, Schwerpunktgebiet für die Sicherung des regionalen Biotopverbunds, denkmalpflegerisch relevante Gesamtanlage (Ortsbild Ulrichstein), Landschaftsraum mit sehr hohem Potenzial für Land-schafts- und Naturerleben (zugleich Vorbehaltsgebiet für besondere Landschaftsbildfunktionen), Histo-rische Kulturlandschaften der Kategorie 1 (zugleich Vorbehaltsgebiete für besondere Landschaftsbild-funktionen).


Auch schön:


Gemäß RPM-E 2009 ist die Silhouette der Stadt Ulrichstein, wie sie sich aus Süden und Westen darstellt, schützenswert. Viele der relevanten Sichtbeziehungen werden durch eine WEA auf der Antragsfläche nicht beeinträchtigt, weil sich diese im Rücken des Betrachters, seitlich oder in großer Entfernung befinden würde.


Viele der relevanten Sichtbeziehungen werden durch eine WEA auf der Antragsfläche nicht beeinträchtigt,


Und noch besser:


Zur Minderung von Beeinträchtigungen des Landschaftsbilds gibt es innovative Möglichkeiten. Ihre Prüfung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren fordert Maßgabe Nr. 2. Damit können Störungen, wie sie vom Kreisausschuss des Vogelbergkreises angesprochen werden, wirksam verringert werden.
Ein Widerspruch zwischen Tourismus bzw. Erholungsnutzung und Windenergienutzung, wie er vom Kreisausschuss des Vogelsbergkreises angenommen wird, lässt sich, wie bereits im Zusammenhang mit der Antragsfläche „Ulrichsteiner Kreuz“ erörtert, nicht belegen.



Aus der Genehmigung der WKA U-Kreuz

9.2.4 Baumaßnahmen bis in das Grundwasser sind auszuschließen.

9.4.1  Um die Qualität des geförderten Grundwassers für die Trinkwasserversorgung entsprechend TrinkwV sicherzustellen, ist die Grundwasserentnahme an den Trinkwassergewinnungsanlagen (2 Quellfassungen und die Flachbrunnen 1 – 6); (nicht der
Tiefbrunnen Rebgeshain) für den Zeitraum der Baumaßnahmen bis ca. 14 Tage nach Abschluss der Baumaßnahmen auszusetzen. Die Stilllegung der Gewinnungsanlagen ist mit der Stadt Ulrichstein abzustimmen und zu dokumentieren.


In § 4 Abs. 3 Bundesbodenschutzgesetz heißt es weiter: „Der Verursacher einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast sowie dessen Gesamtrechtsnachfolger, der Grundstückseigentümer und der Inhaber der tatsächlichen Gewalt über ein Grundstück sind verpflichtet, den
Boden und Altlasten sowie durch schädliche Bodenveränderungen oder Altlasten verursachte Verunreinigungen von Gewässern so zu sanieren, dass dauerhaft keine Gefahren, erheblichen Nachteile oder erheblichen Belästigungen für den einzelnen oder die Allgemeinheit entstehen“.


Unterbrechung der Grundwasserentnahme
Für die Errichtung des Fundaments der Windkraftanlage ist ein Eingriff in die anstehenden grundwasserleitenden Schichten bis in eine Tiefe von 3,65 m u. Geländeoberkante (Funda-menthöhe + Fundamentsohle – Differenz GOK) sowie für die Kabeltrasse voraussichtlich bis in 0,70 m u. Geländeoberkante erforderlich.
Aus hydrogeologischer Sicht stellt jeder Eingriff in den Untergrund in der Zone II aber hier auch in der Zone III eine mögliche Gefährdung der Grundwasserqualität für die betroffenen Trinkwassergewinnungsanlagen dar. Durch die geringe Entfernung der geplanten Windkraftanlage WEA 8 und der Kabeltrasse zu den Flachbrunnen 1 – 6 und den 2 Quellfassungen sowie der geringen Schutzwirkung der grundwasserüberdeckenden Schichten, ist eine Beeinflussung der Grundwasserqualität für den Zeitraum der Baumaßnahmen sowie bis mindestens 14 Tagen nach Abschluss der Baumaßnahme nicht auszuschließen. Das Gefährdungspotenzial für die Grundwasserqualität des genutzten Grundwasserleiters durch die Bodeneingriffe wird daher als hoch eingeschätzt.

Mit Schreiben vom 04.03. 2010 hat die Stadt Ulrichstein, als betroffener Wasserversorger, gegenüber dem Antragsteller, im Detail, die Machbarkeit der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen an den betroffenen Wassergewinnungsanlagen und in dem betroffenen Wasserschutzgebiet bestätigt.


Besonderes öffentliches Vollziehungsinteresse Als besonderes überwiegendes Interesse ist anerkannt, dass eine immissionsschutz-rechtlich genehmigungsbedürftige Anlage der Sicherung des Energiebedarfs dient (vgl. VGH Mannheim, Beschl. V. 04.08.1972, DÖV 1872, 864). Die Sicherheit und Genehmigungsbescheid nach § 4 BImSchG vom 1. September 2010 Seite 34 von 38 Wirtschaftlichkeit der Energieversorgung stellt ein Gemeinschaftsinteresse höchstens Ranges dar (BVerwG 30, 292/323). Der Gesetzgeber hat an zahlreichen Stellen - insbesondere durch die Förderung der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien nach dem EEG, Privilegierung von Windkraftanlagen nach § 35 BauGB - zum Ausdruck gebracht, dass die Errichtung und der Betrieb a. u. von Windkraftanlagen im besonderen öffentlichen Interesse liegen. Dies entspricht zudem europäischen (Festschreibung eines verbindlichen Ziels für den Einsatz von erneuerbaren Energien von 20 %, Reduktion des CO2-Ausstoßes bis 2020 um mind. 20 %) und völkerrechtlichen (Kyoto-Protokoll) Vorgaben. Im vorliegenden Fall wird die verfahrensgegenständliche WKA laut Stromprognose ca. 7000 MWh Strom pro Jahr erzeugen, was dem durchschnittlichen Strombedarf von 2000 Haushalten entspricht. Das Vorhaben bietet damit die Möglichkeit, einen regionalen Beitrag zur Verminderung von umweltschädlichen Emissionen und zur Verrin-gerung des Verbrauchs nicht erneuerbarer Energieträger zu leisten.


7.1 Nach § 4 Nr. 21 der Wasserschutzgebietsverordnung (St.Anz. 04/97 S. 0334) und nach § 5 Nr. 16 der Wasserschutzgebietsverordnung (St.Anz. 03/95 S. 0215) ist der sämtliche Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in der Zone III verboten, es sei denn, eine Verunreinigung oder eine sonstige nachteilige Veränderung der Eigenschaften des Grundwassers ist nicht zu besorgen. Unterfällt der Umgang den Regeln der Anlagen-verordnung (VAwS), besteht eine Besorgnis nicht, wenn die jeweils geltenden Vorschriften der Anlagenverordnung für Wasserschutzgebiete eingehalten sind.
7.2 Nach § 4 Nr. 26 (St.Anz. 04/97 S. 0334) bzw. § 5 Nr. 21 (St.Anz. 03/95 S. 0215) sind Bohrungen, Erdaufschlüsse und sonstige Bodeneingriffe mit wesentlicher Minderung der Grundwasserüberdeckung verboten, sofern nicht fachbehördlich festgestellt worden ist, dass eine Verunreinigung des Grundwassers oder eine sonstige nachteilige Veränderung seiner Eigenschaften nicht zu besorgen ist.


- Und unter Nr. 8; jegliche über die schonende land- und forstwirtschaftliche Bearbeitung hinausgehenden Bodeneingriffe, durch die die belebte Bodenzone verletzt oder die Grundwasserüberdeckung vermindert wird.

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Kommentare

Dec 05 2018

Volkmar Richter

Wieso wird ein Verfahren eingestellt, wenn der Ausgangszustand nicht wieder herstellbar ist?
Gilt das jetzt auch für andere Straftaten...

Dec 06 2018

Sabine Bierfreund

Der Bürgermeister muss dringend in eine Angstbefreiungstherapie. Sein Stil ist angstverbreitend und damit ansteckend. Mal sollte das Anheizen von Massenpanik unter Strafe stellen. Vielleicht retten uns ja die Amerikaner ein 2. Mal und Entwindifizieren die Ideologen. Für so eine schlechte Bürgermeisterleitung finden sich leider keine ernsthaften Worte.

Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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