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Alle Standorte der WindWahnBauwerke in Hessen. (Stand Sept. 2017)

 


 

 

News

 

Martin Stümpfig (Grüne) MdL Bayern zur Abschaffung der 10 H Regelung

Administrator (hermann) on Jan 20 2018

Die Bayrische Staatszeitung hat eine Umfrage erstellt, die fragt: "Soll die 10H Regelung fallen?

Link zur Bayrischen Staatszeitung


Das Foto ist ein Fake, Stümpfig hat auf seiner Seite natürlich ein Foto mir grüner Wiese und 2 WKAs weit im Hintergrund

Martin Stümpfig (Grüne) vertritt dazu die "Ja" Position und schreibt

Zitat:
Pünktlich zum Jahresbeginn hat die Windenergie fast völlig unbemerkt für einen historischen Rekord in Deutschland gesorgt. Am 1. Januar hat sich das Land erstmals zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien versorgt.

Herr Stümpfig, das ist eine glatte Lüge.
Der Anteil der EEs lag bei der Stromerzeugung am 1. Januar 2018 bei 68,4 %.
Dabei hatte der Windstrom einen Anteil von 49,8 % an der Stromversorgung an diesem Tage. Wie die Grafik des Fraunhofer Institut Energy Charts eindeutig belegt

Lügenverbreitung scheint zum Handwerkszeug der Grünen zu gehören.

Grafik des Fraunhofer Institut (Energy-Charts vom 01.01.2018

Zitat
"Windkraft ist preiswert und braucht wenig Platz. "

Wie wenig Platz benötigt Windkraft?

Foto: Heide in Dithmarschen vor der "Energie"-Wende und nach Heute

und Heute

Mit freundlicher Genehmigung von Fotografin C. Raczka

 

Zitat
"Sie boomt deutschland- und weltweit. 12.000 Arbeitsplätze alleine in Bayern. "

Die Arbeitsplätze in der Windindustrie in Bayern sollte der Martin Stümpfig einmal belegen. Die Zahl ist unserer Meinung nach viel zu hoch gegriffen.

Komisch, dass in Orten, wo Windkraftanlagen betrieben werden, kaum oder sogar gar keine Arbeitsplätze entstehen. Wo entstehen diese neuen Arbeitsplätze Herr Stümpfig, bei der Produktion der Anlagen. Wenn ja, dann immerwährende Neuproduktion von Windkraftanlagen?

Zitat:
"An den meisten Windparks sind BürgerInnen aus der Umgebung beteiligt."

Diese Energiewende wird am Laufen gehalten mit dem System: Bürger beuten Bürger aus.

Zitat:
 "Sie ist die Schlüsseltechnologie, mit der wir die Erdüberhitzung noch abbremsen können.  Nur in Bayern drohen wir den Anschluss an eine sichere und klimafreundliche Energiezukunft zu verpassen. "

Der Martin Stümpfig bildet sich anscheinend ein, mit Windmühlen eine Klimaveränderung beeinflussen zu können.
Dann schmeißen Sie mal bei Windstille die Windmühlen an und verzichten auf Stromlieferung aus Kohlekraftwerken

Warum kann man die Vermeidung der energiebedingten CO2 Emissionen, trotz dem Wahnsinnigen Ausbau der EEs nicht erkennen?

Zitat:
"Noch 2013 wurden 400 neue Windräder beantragt. Dann hat die CSU-Regierung mit dem Holzhammer die 10H Regelung eingeführt. Der Protest mancherorts gegen Windenergie wurde zur Staatsräson. 2017 wurden schließlich nur noch vier Anträge gestellt, fertige Windkraftprojekte reihenweise eingestampft."

Aha, mit dem Holzhammer wurde die 10-H Regelung eingeführt. Und ich dachte, es wäre eine Entscheidung aus der Bayrischen Staatskanzlei

Zitat:
" Die Branche liegt heute am Boden,"

Hat doch der Martin Stümpfig oben noch getönt, : "sie boomt deutschland- und weltweit. 12.000 Arbeitsplätze alleine in Bayern. "
Was denn nun Herr Stümpfig? Aber kann Martin Stümpfig auch die 12.000 Arbeitsplätze in der Bayrischen Windindustrie belegen?

Zitat:
" und die Klimaziele sind unerreichbar."

Ach wenn Bayern zu den 29.500 Windkraftanlagen noch weitere 400 Anlagen gebaut hätte, wäre der CO2 Ausstoß gesunken? Das ist ja eine interessante These, warum ist er nicht durch den Betrieb der 29.500 Anlagen gesunken?

Zitat:
" Das hat eine Anhörung im Bayrischen Landtag zur Evaluierung der 10 H Regelung nochmal verdeutlicht. "

Welche Fachleute wurden dazu im Bayrischen Landtag gehört? Auch bereits betroffene Bürger? Wohl eher nicht.

Zitat:
"Man darf die Unsicherheit der Menschen gegenüber dieser Technologie nicht beiseite wischen. Man muss aufklären über technologische Weiterentwicklungen. Infraschall, Schlagschatten, Lärm, Vogelschutz- auf allen Feldern haben die Anlagebauer erhebliche positive Fortschritte erzielt."

 

  • Welche Fortschritte wurden im Bezug auf Infraschall erzielt, Martin Stümpfig?
  • Welche Fortschritte  wurden in Bezug auf Schattenschlag erzielt, Martin Stümpfig?
  • Welche Fortschritte wurden in Bezug auf Lärm erzielt, Martin Stümpfig?
  • Und welche Fortschritte wurden in Bezug auf Vogelschutz erzielt, Martin Stümpfig?

Geben Sie mal Antworten auf diese Fragen. Es gibt keine Fortschritte,

  • Windkraftnutzung ist ein Schritt zurück ins Mittelalter.
  • Da war man es gewohnt, wetterabhängig zu arbeiten.
  • Die gesicherte Einspeiselast aller in Deutschland betriebenen Anlagen liegt bei nahe 0 GW
  • Eine moderne Wirtschaftsnation, funktioniert nur über Zuverlässigkeit.

Zitat:
"Auf politischer Ebene gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einen Wildwuchs zu verhindern, etwa über eine Steuerung durch Regionalen Planungsverbänden."

Ich zeige Ihnen diese Bilder Martin Stümpfig, sie stammen aus Regionen wo es regionale Planungen gibt, wo war da die Steuerung? Wer steuert, wenn es private Planungswünsche gibt und entsprechende Flächen von der Regionalplanung ausgewiesen werden?



3 Büger kassieren ab, 290 Bürger zahlen. Geliefert wird Strom nur bei Wind, oder?

Zitat:
" Auch ein Bürgerbeteiligungsgesetz ist denkbar, um Ängste über angeblichen Einfallm "fremder Investoren" zu zerstreuen."

Natürlich ein Bürgerbeteiligungsgesetz, mit dem die Bürger verpflichtet werden beherzt in die Taschen ihrer Nachbarn zu greifen.

Zitat:
" Es gilt aber auch: Klimaschutz und Energiewende sind von zu großer Bedeutung, um sie allein der Fragen der Ästhetik zu unterwerfen."


Wie herrlich die graziös anmutenden Windkraftanlagen sich in die Landschaft einfügen

Da die Energiewende trotz hunderte Milliarden Euro an Investitionen und Geldumverteilung von unten nach oben, nichts, aber auch gar nichts für den "Klimaschutz" was ist das überhaupt, erreicht hat, ist diese "Energiewende" grundsätzlich zu hinterfragen.
Wie lange wollen wir in diesem gierigen Schlund der sich Energiewende nennt, noch Geld hinein werfen. Dieser Schlund ist nicht zu sättigen, denn er ist unten offen und dort stehen die vor Gier strotzenden Menschen, die sich zu Spezialisten der Subventionsabschöpfung entwickelt haben. Die neu gebauten Stadl  in Bayern mit ihren riesigen PV Dächern sind der beste Beweis.

Zitat:
" Deshalb die klare Ansage: 10H muss endlich weg, und die Umsetzung einer sauberen dezentralen Energieversorgung in Bayern ist tatkräftig anzupacken."

Genau das Gegenteil ist der Fall, Martin Stümpfig, das EEG muss weg denn nur so können sich zuverlässige Stromerzeugungsarten am Markt behaupten, denn Zuverlässigkeit ist für die Stromversorgung unabdingbar. So lange diese Zuverlässigkeit bei PV und Windkraftanlagen nicht gegeben ist, ist diese Energiewende BÜRGERBETRUG, LEBENSRAUM-, NATUR- und LANDSCHAFTSZERSTÖRUNG, der Subventionswillens

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Kommentare

Jan 24 2018

Jürgen Wanninger

Immer wieder liest man den Unsinn, eine dezentrale Stromversorgung sei sinnvoll. Warum? Haben wir als moderne Nation nicht gelernt, dass große, konzentrierte Anlagen besonders rationell und effektiv erbeiten? Was also soll sinnvoll an kleinen unrationellen Anlagen sinnvoll sein? Uneffektiv, heisst unökonomisch, und unökonomisch heisst auch erhöhter Energie- und Ressourcenbedarf, als auch unÖKOlogisch. Leider kapieren das grüne nicht, denn Sie denken nicht. Sie handeln nach einer einmal festgelgten Ideologie.

Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

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