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20.06.2022
Getötete Rotmilane währen der Brut- und Aufzuchtzeit

Die Zahl der gefundenen getöteten Rotmilane unter den WKAs im Zeitraum der Brut und Aufzucht (Monat April-September) beträgt 443 Individuen. Das entspricht ein Anteil von 77,72%


03. 01.2022
von Bruch und Euros

Unfälle mit technischem Gerät mag viele Ursachen haben. Bei Windkraftanlagen der neusten Generation (Anlagenhöhe um 240 m) ist aber auffällig, dass nagelneue Anlagen verschiedenster Hersteller vom Versagen der Technik betroffen sind.


31.12.2021
RP Gießen genehmigt weitere Landschafts- und Naturzerstörung im Vogelsberg

Der RP glaubt, Zitat: " Damit könnten insgesamt etwa 16.480 Haushalte ihren jährlichen Strombedarf aus erneuerbaren Energien decken. "
Ist es nicht eher so, dass sich die Betreiber 20 Jahre, in strömen sprudelnde EEG Einnahmen sichern und denen zuverlässige Strombereitstellung am Arsch vorbei geht?


 

26.12.2021

In der Summe sind es ganze Wälder, die für Windräder abgeholzt werden müssen, da kann sich die vereinigte, vom BR24 befragte Windkraftlobby sich drehen wie sie will

Nicht wie die Faktenchecker vermitteln, wird in Zukunft 700 TWh Strom benötigt, nein uns redet man doch eine Energiewende ein, die den gesamten Endenergiebedarf aus Erneuerbaren decken soll.
Im Jahr 2019 lag der Endenergieverbrauch bei  2.514 TWh.

 



21.04.2021

OVAG (HessenEnergie) besiegelt das Schicksal der letzten Großvögel am goldenen Steinrück. Die Todeszone wächst um das Dreifache auf über 88.000 Quadratmeter.


 


 

29.12.2020
RP Gießen genehmigt 6 Vestas V 162 in Münchhausen. Sicherheit oder Subventionsgier, was haz Vorrang Herr Regierungspräsident?

Der Run auf EEG Subventionen geht munter weiter.
Und 120.000 Quadratmeter  neue Rotorfläche lauern darauf zu töten. Vogelwelt war gestern.
Und wir Bürger zahlen, ohne dass die Naturschänder sich in diesem Fall UKA Meißen ... nennen, auch nur annähernd zuverlässig Kraftwerksleistung zur Verfügung stellen können.
 


03.11.2020
Landes Entwicklungs Agentur (LEA) erneuerbare Energien mit Angst und Lügen verbreiten, funktioniert auch der Windkraftausbau

Erst Angst einjagen und anschließend mit Lügen zu den erneuerbare Energien, die Menschen gefügig machen = LEA
Beispiel  Marburg am 3.11.2020 bei einer Infoveranstaltung der Landes-Agentur Energie Hessen
Dort gab es unter Anderem eine Powerpoint Präsentation eines Florian Vogt von der LEA
Schon auf Folie 2 (durchschnittliche Jahrestemperatur, versucht Florian Vogt die Menschen durch Angstmacherei auf Linie zu trimmen.

OVAG darf töten

Administrator (hermann) on Nov 09 2018

OVAG darf töten

wieder einmal ist es einem Windkraftprojektierer und -Betreiber gelungen, für den Betrieb unzuverlässiger Stromerzeuger, eine Ausnahmegenehmigung bei Verstoß gegen das Tötungsverbot lt BNSchG § 45  zu bekommen. 
Ungestraft, darf der mittelhessische Windkraftbetreiber in Zukunft durch den Betrieb dreier Windmühlen, Mäusebussarde und Wespenbussarde mittels Rotorblätter erschlagen. 

31.144 Quadratmeter überstrichene Rotorfläche freuen sich darauf, die Mäuse- und Wespenbussarde bei Butzbach, nach Fertigstellung, mit behördlicher Genehmigung zu erschlagen. Jedes dieser 9 neuen 57,5 Meter langen Rotorblättern wetteifern bald um einen vogelfreien Luftraum. 
 

Genauso wie schon Iterra in Rabenau (darf den Schwarzstorch töten) hat nun auch das Tochterunternehmen der OVAG (HessenEnergie) für 3 WKAs bei Hoch-Weisel die Lizenz zum Töten. 


Was für ein perverses Spiel treiben die Genehmigungsbehörden für die Erlaubnis unzuverlässiger Stromerzeuger? 
Liegt hier irgendein öffentliches Interesse vor? Wir würden gerne wissen, welches das sein könnte?


Strom zuverlässig produzieren und damit schmutzig Stromerzeuger ersetzen kann es nicht sein, da die gesicherte Leistung der WKAs bei NULL liegt und durch nichts außer beständigen Wind zu ändern ist. 


Blöde, der Wind lässt sich nicht so einfach ändern. 
Also, wo liegt das öffentliche Interesse?
Ach ja, es gibt Subventionen zu verteilen und dafür wird dem Bürger eine "Energiewende" vorgeheuchelt. 

Dann ist ja alles gut, was brauchen wir auch Vögel, Hauptsache es gibt Subventionen.

Bleibt zu hoffen, dass schon vor der Inbetriebnahme dieser Enercon-Vogelschredder die Hightech Anlage aus Aurich die Rotorblätter verliert

War es Qualität Made in Germany oder war es der Mäusebussard? 
Zerfetzte Rotorblätter einer Enercon- WindWahn- Anlage in Borchen

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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