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Pressemitteilung des Dachverbandes Gegenwind MKK/Naturpark Spessart zur Ertrags- und Vermögenslage der Firma Windpark Wächtersbach

Administrator (hermann) on Jan 21 2018

12.01.2018
Pressemitteilung des Dachverbandes Gegenwind MKK/Naturpark Spessart zur Ertrags- und Vermögenslage der Firma Windpark Wächtersbach GmbH & Co. KG (WPW) Neudorf Kreiseigener nachhaltiger Verlustbringer Windpark Wächtersbach GmbH & Co. KG


Die Windpark Wächtersbach GmbH & Co. KG (WPW) wurde von der Fa. ABO Wind AG als ABO Wind WindparkWächtersbach GmbH & Co. KG (Projektgesellschaft) gegründet. Mit Kaufvertrag vom 14.03.2014 erwarb die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH (VSMK) von der ABO Wind AG diese Projektgesellschaft und damit die drei WKA in W-Neudorf.

Alle 3 WKA vom Typ GE 2,5 120 wurden im Juni 2014 in Betrieb genommen. Gesellschafter der Fa. WPW sind als Komplementär (Vollhafter) die Kreiswerke Verwaltungs-GmbH und als Kommanditist (Haftung nur mit der Einlage) die Versorgungsservice Main Kinzig GmbH (VSMK) als
Tochtergesellschaften der Konzernmutter Kreiswerke Main-Kinzig GmbH (100 %), Gelnhausen.


Musterfoto Windkraftanlagen

Nach dem Erwerb der WPW durch die VSMK wurden bisher trotz hoher Subventionen nur Verluste aus dem laufenden Geschäftsbetrieb realisiert:

  • 2014: Verlust 621.464,49 € durch Unterschreiten der geplanten Strommenge um 45 %;
  • 2015: Verlust 364.123,69 € durch Unterschreiten der geplanten Strommenge um 15 % (Hinweis: Das Windjahr 2015 war deutschlandweit das windstärkste Jahr seit 2011!);
  • 2016: Verlust rd. 512.113 € durch Unterschreiten der geplanten Strommenge um 29 %.

Diese Zahlen verdeutlichen die viel zu optimistischen Prognosen der Projektierer.


Zum 31.12.2016 ist das gesamte Eigenkapital der WPW in Höhe von 1.005.000 € aufgebraucht und die Schulden übersteigen zusätzlich das Vermögen um rund 493.000,-- €. Die Gesellschaft ist überschuldet und wird nur durch Konzerngesellschaften finanziell zahlungsfähig und über den Rangrücktritt vor einer Insolvenz gerettet!

Die ursprünglich vom Planer und Projektierer ABO-Wind angenommenen Windhöffigkeiten sind offensichtlich viel zu hoch, wie die oben gezeigten Negativ-Ergebnisse deutlich machen. In allen Geschäftsberichten wird auf die Risiken und weiteren Risikoabschläge der zukünftigen Winderträge
hingewiesen. Gleichzeitig wird jedoch immer die Hoffnung auf zukünftig positive Erträge aufrechterhalten.

Das Jahr 2017 war wiederum ein windschwaches Jahr und wird zu einem weiteren Verlust im 4. Betriebsjahr führen. Bei dieser Sachlage erscheint eine Ergebnisverbesserung als ausgeschlossen und die positive Darstellung der Gewinnentwicklung dient nur dem Zweck, das bisher erreichte Desaster durch das Engagement der Kreiswerke in die Windpark-Wächtersbach-GmbH der Öffentlichkeit nicht erklären zu müssen, sondern alles der Zukunft zu
überlassen - verbunden mit der Hoffnung auf eine bessere Ertragslage.

Demzufolge wurden auch die 3 WKA sicherungsübereignet und sämtliche Ansprüche aus Stromeinspeisungen, bestehenden Bankguthaben und zukünftigen Forderungen aus Bürgschaften, Gewährleistungsansprüchen, Wartungsvertrag, Versicherungen etc. an die kreditgebenden Banken abgetreten.

Die Rückzahlung der Verbindlichkeiten der WPW wird zusätzlich durch eine Bürgschaft der Kreiswerke GmbH gegenüber den Gläubigern der WPW abgesichert. Das bedeutet, dass finanziell sämtliche Verluste und Risiken vom Kommanditisten und Rangrücktrittsgeber VSMK und damit vom Alleingesellschafter Kreiswerke Main-Kinzig zu tragen sind.

Diese Vermögenseinbuße betrifft dann aber auch den Gesellschafter der Kreiswerke, die öffentlichrechtliche Gebietskörperschaft, den Landkreis MKK und damit auch jeden Stromkunden und Steuerzahler im MKK.

Dieses letzten Endes vom Stromkunden und den Gemeinden im Landkreis MKK zu bezahlende Verlustloch muss geschlossen werden, um weitere größere Schäden zu vermeiden. Das kann nur über eine Rückgabe, Rückabwicklung an ABO Wind erfolgen, da deren Prognosen und Berechnungen viel zu optimistisch waren und die VSMK / Kreiswerke insoweit defizitäre Windkraftanlagen und unerfüllbare Ertragserwartungen als
zugesicherte Eigenschaften kauften.

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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