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Ulrichstein: Verlust von über 25 Millionen Euro wegen der Windkraft?

Administrator (hermann) on Feb 26 2018

Ulrichstein: Verlust von über 25 Millionen Euro wegen der Windkraft?


Ulrichstein: "Fremdenverkehr hat sich verzehnfacht"

lautet eine Schlagzeile aus dem April 1966 in der LAZ. Stolz vermeldet dieser Artikel: "Der Fremdenverkehr in Ulrichstein zeigt weiterhin eine aufsteigende Tendenz, wie aus den Übernachtungszahlen ersichtlich wird, die von Bürgermeister Reinhard Thomas auf der letzten Versammlung des Gewerbe- und Verkehrsvereins bekannt gegeben wurde"

Und weiter: "Als Vergleich seien nachstehend drei Übernachtungszahlen aufgeführt, aus denen ersichtlich wird, welche Erfolge man auf dem Gebiete des Fremdenverkehrs erringen kann, wenn man zielstrebig und ausdauernd arbeitet und alle Möglichkeiten ausschöpft, die sich einem bieten.
1955 = 3024 Übernachtungen
1961 = 10161 Übernachtungen
1965 = 34533 Übernachtungen

Dann führt der Artikel weiter auf, welche Wertschöpfung das für den Ort bedeute.
Zitat: "Rechne man bei den Übernachtungen des letzten Jahres einen Verbrauchssatz von rund 15 Mark, so kommt man auf eine Summe von rund einer halben Millionen Mark, was doch immerhin für einen Ort von der Größe Ulrichsteins von erheblich wirtschaftlicher Bedeutung ist.

Machen wir einmal einen Zeitsprung in die Zeit wo die Bürgermeister Erwin Horst (verstorben) und Edwin Schneider freie Hand gegeben wurde, die Einnahmequelle Touristik in Ulrichstein versiegen zu lassen.

Das Motto lautete fortan: Gier nach EEG Subventionen - Contra - ungestörtes Wohnumfeld - Schutz von Natur und Landschaft - Zerstörung tausender Arbeitsplätze in der Tourismusbranche

Lagen die Übernachtungszahlen selbst 1998 noch auf einer Höhe mit etwa Herbstein und Lauterbach. Ja, selbst Schotten konnte noch 1998 nicht an die Übernachtungszahlen von Ulrichsten heran kommen. Drehten nun die Rotorblätter der Windkraftanlagen dem Tourismus in Ulrichstein mehr und mehr den Hahn ab.
 

Übernachtungszahlen
1998 = 55.000
2017 = 9.500

macht eine Differenz von 45.500 Übernachtungen

Stellen wir uns einmal vor, Ulrichstein hätte wie etwa Herbstein oder Lauterbach, seinen Tourismus gepflegt und somit nicht diese herben Verluste in dieser, für viele Betriebe, überlebenswichtigen Sparte verzeichnet. Haben sie aber nicht und sind dazu übergegangen, im großen Stiele die Natur und Landschaften auf Gemeindegebiet zu zerstören.

Rechnen wir nun pro Übernachtung 30 Euro, so ist den Übernachtungsbetrieben in Ulrichstein jährlich 1.365.000 Euro entgangen.
Das summiert sich  für den Zeitraum von 1998 bis Heute auf stolze 25.935.000 Euro.

Wie viel Arbeitsplätze wurden durch die Vernachlässigung des Tourismus und in dem Einstieg in dem Windwahn, in Ulrichstein vernichtet? Da fragt keiner nach, in Ulrichstein. man ist zufrieden mit der Zerstörung der Landschaft und Touristen stören offensichtlich.

Wer in Ulrichstein profitierte ist leicht am Hauseingang des leider verstorbenen ehem. Bürgermeisters Horst abzulesen

 

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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