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"Weiterbetrieb von alten Solar- und Windkraftanlagen"

Administrator (hermann) on Aug 09 2020

LAZ 5.08.2020

Weiterbetrieb von alten Solar- und Windkraftanlagen

Zitat: „Zahlreiche Familien haben sich zwischen 1990 und 2000 eine Fotovoltaikanlage auf das Dach gesetzt um etwas für die Umwelt zu tun.“

Schon dieser Satz ist blanker Unsinn. Im Jahr 2000 betrug die installierte PV Leistung gerade mal 114 MW /Peak

So, so, die Menschen die sich vor 20 Jahren eine PV Anlage auf‘s Dach bauten wollten etwas für die Umwelt tun. Das ist ist ja mal eine steile These.

Ist es nicht eher so, dass diesen Menschen es leicht gemacht wurde, tief in die Taschen ihrer Nachbarn zu greifen?
Eigenartiger Weise, stellt sich selbst die Linke hinter dieses ausplünderndes EEG System.

Alle die, die sich eine PV Anlage nicht leisten können müssen die Subventions-Erträge der PV Betreiber aufkommen. Sogar extra Genossenschaften haben sich gegründet um sich an den EEG Subventionen zu laben.
Seltsamer Weise werden sie sogar, wie dieser Beitrag zeigt, von den Linken als Umweltretter verkauft.
 

Schon dieser Satz ist blanker Unsinn. Im Jahr 2000 betrug die installierte PV Leistung gerade mal 114 MW /Peak

Aber etwas zur Aufklärung
Zitat von der Webseite enerix alternative Energien
„Erst mit den staatlichen Förderungen in verschiedenen Staaten, Anfang der 90er entstand eine gewisse Nachfrage und es kam Schwung in den Markt.
Im September 1990 wurde von der deutschen Bundesregierung das „1000-Dächer-Photovoltaik-Programm“ ausgerufen. Ziel der Förderung war es den genauen Stand der Technik zu ermitteln… und weiter ...Die durchschnittliche Anlagengröße betrug damals gerademal 2,6 kWp und die Kosten pro Kilowattpeak lagen bei über 12.000 Euro. Rund 70 Prozent wurden davon vom Staat gefördert. 1991 wurde das Stromeinspeisegesetz eingeführt, das und unter anderem eine Einspeisevergütung für Solarstrom in einer durchschnittlichen Höhe von 8,5 ct/ kWh vorsah, was gegenüber den Gestehungskosten von 90 ct/kWh nicht besonders viel war. „

Zitat LAZ: Diese Anlagen befinden sich aktuell in den letzten Monaten einer Vergütung nach dem EEGund sind 1. Januar 2021 wohl noch technisch fit, können ihren Strom praktisch nicht mehr loswerden“
„Die Umschaltung auf Eigenverbrauch ist aufwändig und teuer und es verbleibt trotzdem noch ein erheblicher Stromanteil den man nicht nutzen kann. „

Feststellen müssen wir, dass die damalige durchschnittliche Größe einer Anlage 2,6kWp betrug und es nicht erkennbar ist, wie man mit solchen Anlagen einen erheblichen Stromanteil erzeugt, den man nicht nutzen kann.  Und ja, der Umwelt zuliebe sollten sich diese Anlagenbetreiber dazu durchringen und Speicher einbauen. Wir befürchten aber, so lange es nicht ordentlich Subventionen dafür gibt, ist der Umweltgedanke nicht die Triebfeder für PV Betreiber.

Und wie dem LAZ Bericht weiter zu entnehmen ist, ist die Aufkündigung der weiteren Abnahme des Zufallsstrom, seitens der OVAG, für die Linke ein Schlag ins Gesicht der Solar-Subventionspioniere.

Und wenn Dietmar Schnell mit folgenden Worten zu den Windkraftanlagen zitiert wird:

„Das waren fast alles Investitionen von Bürgern, denen es nicht auf die Rendite ankam..“

Ist das schon eine Verdrehung der Tatsachen. Wie Sauerbier wird bei geplanten Neubau von PV und Windkraftanlagen Anteile dazu verkauft. Wort wie: , „das bekommt man heute bei keiner Bank“ ist eine geläufige Aussage. Noch nie habe ich auf solchen Veranstaltungen gehört, dass durch die Installation von inzwischen 120 GW installierter EE-Leistung, irgendetwas für die Umwelt geschaffen wurden. Im Gegenteil, zig Quadratkilometer Freiflächen PV Anlagen überziehen inzwischen unsere Landschaften und von WindWahn, wie im Vogelsberg erst gar nicht zu reden. Dazu zuverlässige Strombereitstellung auch nach 20 Jahren der Fehlsubventionierung immer noch Fehlanzeige.

Aber Schnell steigert sich noch in dem Artikel, Zitat:

„Um diesen vielen schon seit Jahrzehnten engagierten Bürgern im Fotovoltaik und Windbereich nicht zu benachteiligen… „

Jetzt kommen uns, die wir diesen Unsinn bezahlen müssen, die Tränen. Man hat den Pseudowelten bzw. Umweltrettern die Gelegenheit gegeben, sich 350 Milliarden Euro in den vergangenen 20 Jahren reinzuziehen, uns das Geld zwangsweise abgenommen und nun schreien sie nach mehr.

Das EEG sollte einmal eine Anschubfinanzierung für neue Techniken sein. Nach 20 Jahren des Abgreifen hoher Subventionen für immer noch unzuverlässige Strombereitstellung, sollten sich Betreiber solcher Anlagen satt, mit dem Geld ärmerer Bürger gesegnet sich zurück legen und sich sagen: „dass ich das erleben durfte“
Aber das Gegenteil ist der Fall, statt mit dem Geld in Speicher (OVAG und Energiegenossen eingeschlossen) zu investieren, gieren sich nach weiteren Fördergeldern, diese Umweltretter.

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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