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Widerstand gegen Windkraft in Schlitz

Administrator (hermann) on Jan 15 2018

Widerstand gegen Windkraft

titelt der Lauterbacher Anzeiger einen Artikel zum WindWahn Ausbau in Schlitz.

kündigt dazu eine Infoveranstaltung mit Rechtsanwaltskanzlei Karpenstein & Partner an.

Was ist geschen? Die Stadt Schlitz wehrt sich dagegen, dass auf die im Regionalplan Mittelhessen ausgewiesene Vorrangflächen zur Nutzung der Windenergie, weitere Windkraftanlagen gebaut werden.

Die im Berngeröder Wald gebauten WindWahnBauwerke reichen der Stadt Schlitz offensichtlich. Um weitere zu verhindern rufen sie nun ausgerechnet den Rechtsanwalt Karpenstein zu Hilfe?

Karpenstein, war da nicht was?

Aber von Anfang an. Die Regionalversammlung Mittelhessen, zuständig für den Regionalplan und Ausweisung von Flächen zur Nutzung der Windenergie, hatte in 2012 eine Naturschutzfachliche Gutachten in Auftrag gegeben, um sich die Vorrangflächen in dieser Richtung absichern zu lassen. Diese Gutachten brachte allerdings ein ganz unverhofftes Ergebnis. Es schloss aus naturschutzfachlichen Gründen ein Großteil der Flächen aus.

Schon in der Regionalversammlung ergriff Karpenstein das Wort und erbosste sich gegen diese, nach seiner Auffassung, Verhinderungsplanung. Mit Leichtigkeit, würde er als Hobby-Biologe, diese Machwerk der Gutachter vor dem Richter in Luft zerreißen.
Schön und gut, wäre da nicht nur ein paar Wochen darauf ein Schreiben von ihm an viele, (alle) Bürgermeister in Mittelhessen ergangen.

Im Briefkopf von RA Karpenstein Longo Nübel findet man folgende Zeilen:


"Stellungnahme zu den Auswirkungen der Verträglichkeitsgutachten auf den Ausbau der Windenergie in Mittelhessen

Dise Stellungnahme lege ich ohne anwaltlichen Auftrag und ohne Vergütung vor, und hoffe, dass die von mir gewählte persönliche Unabhängigkeit nicht als besonders perfide Form des Lobbyismus denunziert wird."

Ja, ich fasse es als eine Anbiederung auf, die ürgermeister (Gemeinden) zum Klagen gegen den Regionalplan zu bewegen, um mehr Windkraftneubau durchzusetzen.

Und nun holt die Stadt Schlitz genau diesen Winkeladvokaten ins Boot um weitere Windkraft zu verhindern?

Ein einträgliches Geschäft das mit den Komunen, Die machen schon mal gerne den Bock zum Gärtner

Das gesamte Schreiben als Anhang zum download

 

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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