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Alle Standorte der WindWahnBauwerke in Hessen. (Stand Sept. 2017)

 


 

 

News

 

Wie eine grüne Umweltministerin tritt den Naturschutz mit Füßen.

Administrator (hermann) on Jan 18 2018

Keine Schutzradien mehr für Fledermäuse beim Windkraftausbau.

Wie eine grüne Umweltministerin tritt den Naturschutz mit Füßen.
Der starke Arm der Windkraftlobby bestimmt das handeln der Umweltministerin?


Zum Artikel im Lauterbacher Anzeiger "Schwerer Rückschlag für die Energiewende:"
In Süd- und Mittelhessen sind im vergangenen Jahr keine Windräder mehr genehmigt worden. In Nordhessen waren es gerade mal 16 Anlagen.

Führt auf, dass immer mehr Windkraftprojektierer wegen immer aufwendigeren und langwierigen Genehmigungsverfahren, entnervt aufgeben.

So scheitert die Genehmigung von Windindustrieanlagen immer häufiger am Artenschutz. So würden in Hessen die Schutzzonen die für Fledermäuse einmal galten, zunehmend aufgeweicht. Während zuvor in einem Umkreis von 5000 Meter um die "Wochenstube" einer Mopsfledrmaus keine WindIndustrieanlagen gebaut werden durften, spielt dieser Abstand, den die hessische Umweltministerin Priska Hinz per Erlass auf 1000 Meter verringert hat, keine Rolle mehr.
Auf Basis aktueller naturschutzfachlicher Erkenntnissegebe es "keine rechtlich begründete pauschalen Schutzradien mehr" so war die Auskunft an der LZ auf Anfrage an das Ministerium.

Zitat aus dem Artikel der LAZ

Die „aktuellen Erkenntnisse“ hat das Ministerium nach eigenen Angaben aus einem Heft des Bundesamtes für Naturschutz gewonnen, das unter dem Titel „Naturschutz und Biologische Vielfalt“ erscheint. In dem Heft wird die Auffassung vertreten, womöglich sei auch ein Abstand von 200 Metern zwischen Windrad und Mopsfledermaus möglich.

Allerdings ist diese Position nicht zwangsläufig auch die Position des Bundesamtes für Naturschutz. Vielmehr wird in dem Heft ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in den veröffentlichten Beiträgen Ansichten und Meinungen geäußert würden, die nicht mit denen des „institutionellen Herausgebers“, also des Bundesamtes, übereinstimmen müssen.

Vor allem aber sind die Artikel, in denen stark verkleinerte Tabuzonen für Mopsfledermäuse gefordert werden, auch von Autoren verfasst, die häufig als Gutachter von Windkraft-Betreibern beauftragt werden. Einer der Autoren hat Standorte für Windräder im Flörsbachtal (Main-Kinzig-Kreis) begutachtet, über deren Genehmigung das Regierungspräsidium Darmstadt noch nicht entschieden hat. Seine Empfehlung ist wenig erstaunlich: eine 200 Meter Schutzzone rund um das Quartier der Mopsfledermaus sei ausreichend.


Zum Artikel in der LAZ

 

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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