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Schadstoffausstoßlüge

Auf Baustellenschilder an Windkraftanlagen-Neubauten prangt oft ein Schild, dass die durch den Betrieb der Windräder, eingesparte CO2 Menge verkündet.
So verkündet die OVAG auf dem Baustellenschild in Ulrichstein (Kopf/Köppel) vollmundig, dass durch den Betrieb der hier gebauten 2 Windkraftanlagen (Enercon E 101 - 3 MW) im Jahr 7.800 Tonnen CO2 Emissionen vermieden werden.

Das haben wir einmal nach- und hochgerechnet.

Dazu schauen wir uns Informationen vom Bundesumweltamt an und sehen bei den Emissionen, die auf dem Energiesektor emittiert wurden für das Jahr 1999 einen Wert von 345 Millionen Tonnen CO2, Methan und Lachgas. Aus dem Jahr 2016 liegen uns aus dem Bundesumweltamt endgültige Zahlen vor. Diese verkünden einen Wert von 332 Millionen Tonnen.

Wir stellen fest, der Rückgang dieser energiebedingten Emissionen von CO2, Methan und Lachgas, beträgt 13 Millionen Tonnen. Was einem Rückgang von 3,77% entspricht.
Das ist ein stolzer Wert könnte man meinen, aber ist er das?

Nun schauen wir uns die Entwicklung der installierten Leistung von unzuverlässigen Stromerzeugern, die da sind Windkraft und PV, an. Dazu ziehen wir Daten vom Fraunhofer Institut (Energy-Charts) heran.

Da wir keine Zahlen zu 1999 gefunden haben ziehen wir hier die Zahlen aus 2002 heran.
So stoßen wir im Jahr 2002 auf einen Wert von einer installierten Leistung bei Wind (On- und Offshore) und PV von 12,28 GW
Im Jahr 2016 liegt dieser Wert 735% höher, genau bei 90,31 GW installierter Windkraft UND PV Leistung.

Und nun sind wir wieder bei den beiden OVAG Mühlen, die eine CO2 Einsparung von 7.800 Tonnen pro Jahr verheißen.

Die OVAG Mühlen haben eine installierte Leistung von 6 MW.  Teilen wir also diese 7.800 Tonnen CO2  durch diese 6 MW haben wir den Wert der 1 MW installierter Leistung entspricht.

So mit vermeiden, wenn wir dem Windkraftprojektierer glauben schenken,  1 MW installierter Windkraftleistung 7.880 : 6 = 1.313 Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr

Nun kennen wir ja die installierte Windkraftleistung aus 2016. Sie lag bei 49,59 GW oder 49.590 MW

Rechnen wir die angeblich CO2 Einsparung durch die installierte Windkraftleistung hoch
49.590 x 1.313 = 65 Millionen Tonnen.

Man staune, danach hätten der Betrieb der Windkraftanlagen 65 Millionen Tonnen "Treibhausgase" eingespart haben.



Aber es wird noch doller

PV trägt mit Sicherheit auch zur CO2 Einsparung bei und da rechnen wir einmal großzügig nur den halben Wert der Windkraftanlagen
1.313 : 2 = 656 Tonnen / MW / Jahr

Macht 656 x 40.720MW installierte PV Leistung = 26,7 Millionen Tonnen CO2

Macht zusammen 91,7 Millionen Tonnen rechnerischer CO2 Einsparung.

Nanu werden Sie denken, wir haben doch Eingangs festgestellt dass die CO2 Emissionen im Energiesektor dort seit 1999 nur um 13 Millionen Tonnen gesunken sind. In der Tat, diese Energiewende ist offensichtlich einfach nur eine Mogelpackung.

Das in dieser Zeit die für die Stromversorgung zuverlässig Biomasseverstromung von 1,32 GW in 2002, auf 7,35 GW in 2016 ausgebaut wurde, haben wir gar nicht berücksichtigt. Dann läge die CO2 Einsparung nochmal um 23 Millionen Tonnen höher.

Bedeutet: die CO2 Emissionen auf dem Energiesektor hätten sich zum Jahr 1999 um 114,7 Millionen Tonnen verringern müssen.

Hätte, hätte Fahrradkette

Diese Energiewende hat viel mit Fehlinformationen zu tun, mit Betrug und Habgier. Aber eine herausragende Rolle spielt dazu die ideologische Verblendung von Menschen, die an der Macht sind.


 

 


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident

 


Die überstrichene Rotorfläche (Todeszone für Rotmilan und Co) beträgt für ganz Deutschland Stand Ende 2018, stolze 154 Millionen Quadratmeter.
Ein Netz mit dieser Fläche von 50 Meter Höhe, würde von dem nördlichsten Punkt Dänemarks bis nach Florenz reichen.
Mit jeder neuen Windkraftanlage verringern sich die Überlebenschancen für unsere gefiederten Mitbewohner.


 

 

Windwahn Todeszone Stop

Zum Blog Rother Baron

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs