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Fallende Immobilienwerte durch in der Nähe stehende Windkraftanlagen

nun liegt eine Studie aus unserem nördlichen Nachbarland vor. Dort grassiert der Windwahn schon ein paar Jahre länger wie in Deutschland.
Zitat:

"Windkraft drückt dänische Wohnungspreise In einer Langzeitstudie von 2000 bis 2011 wurde mehr als 12.600 Immobilien beobachtet."

Der Österreichische Kurier berichtet über diese dänische Studie. In Deutschland hört man davon nichts. Woran das wohl liegen mag.

Interessant dürfte auch die Reglung der Entschädigung in dänemark für Hausbesitzer sein, denen eine Windindustrieanlage mit allen ihren Nachteilen vor die Nase gebaut wurde.



Auf dieser Seite stelle ich einmal ein paar Aussagen ein, die Immobilienmakler und Andere zum Wertverfall von Immobilien in der Nähe zu Windkraftanlagen gemacht haben

 

Wolfgang Grasse, Makler in Oldenburg und Vorsitzender des Rings Deutscher Makler in Niedersachsen:

Immobilien in der Nähe von Windkraftanlagen (WKA) "können derzeit nur mit Preisabschlägen von bis zu 20 Prozent veräußert werden".

Petra Schütt, 21769 Lamstedt, hat ihr Haus 1998 für 200 000 Euro renoviert. Weil ein Windpark mit 23 Windrädern geplant war, wollte sie das Haus verkaufen.
Der Makler lehnte das ab, weil er schon Regressansprüche in solchen Fällen hatte. Er schrieb:


"wir halten einen Verkauf Ihres Objektes in Hinsicht auf den geplanten Windpark für absolut aussichtslos. Bei der heutigen Marktsituation, wo die Kaufinteressenten eine große Anzahl an adäquaten Immobilien zur Auswahl haben, sehen wir Ihr Objekt bei Realisierung des Windparks als unverkäuflich an."

Bei einer Befragung von 15 Immobilienmaklern sehen...
..drei Makler Werteinbußen zwischen 20 und 30 % und

zwei Unternehmen siedeln die Abschläge zwischen 5 und 10 %

und ein weiteres bei 10 bis 20 % an.

Die meisten Befragten (9) geben aber an, eine Quantifizierung sei kaum möglich,
weil zahlreiche Interessenten vom Kauf Abstand nehmen, wenn sie von WKA in der Nähe des Wohngrundstückes erfahren.

Ein in Schleswig-Holstein großräumig agierender Makler merkt an:

„Selbst einzelne Windmühlen sind verkaufshindernd! Wenn dann teilweise 10
– 15 Mühlen konzentriert stehen, ist ein Verkauf von Immobilien fast ausgeschlossen.“

Diese Liste mit den Ausagen von Immobilienmaklern ist erst der Anfang und wird fortgesetzt

Eine sehr gute Zusammenstellung zu diesem Thema hat die BI Pro-Schurwald auf ihren Seiten

Wichtig!

Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 45,91 GW, 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese nicht haben, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Die überstrichene Rotorfläche (Todeszone für Rotmilan und Co) beträgt für ganz Deutschland Stand Ende 2016, stolze 77 Millionen Quadratmeter.
Ein Netz mit dieser Fläche von 50 Meter Höhe, würde von dem nördlichsten Punkt Dänemarks bis nach Florenz reichen.
Mit jeder neuen Windkraftanlage verringern sich die Überlebenschancen für unsere gefiederten Mitbewohner.




Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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„Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“

Die sieben Themen dieser Denkschrift

  1.     Der Naturschutz – ein Opfer des „Klimaschutzes“?
  2.     Die grundsätzlich neue Dimension der Windkraftindustrialisierung: Frontstellung gegen Natur- und Kulturerbe
  3.     Der Blick auf einige Konfliktbeteiligte
  4.     Windkraftindustrie und Landschaftsschutz – Landschaftsschutz vor dem Aus
  5.     Die Energiewende führt zu einem Biodiversitäts-Desaster - Die spezielle Kollision der Windkraftindustrie mit dem Natur- und Artenschutz
  6.     Die ethische Einordnung des Windkraft-Naturschutz-Konfliktes
  7.     Folge des „grünen“ Verrats –  der Konflikt mit der Windkraft als Anschub zur Neuausrichtung des Naturschutzes?

Der Band kostet 10,00 € zzgl. Versandkosten.

Bestellungen mit Anzahl, Name und Lieferadresse bitte an: bestellung[at]naturschutz-initiative.de

(Eine Rechnung wird der Lieferung beigelegt)



Vortrag zu Infraschall durch WKAs