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Öko-zertifiziertem Strom - oder legaler Betrug? Aber Betrug ist nie legal


Es  gibt  eine  Vielzahl von  Öko -Zertifikaten  im  Strombereich. Eines  der  verbreitetsten  ist  das Renewable Energy Certificate System (RECS) . Es funktioniert so:

Wasserkraftwerke   in   Skandinavien   und   der   Schweiz   verkaufen   für   jede   erzeugte Megawattstunde Strom ein RECS-Zertifikat. Jeder Stromanbieter kann das Zertifikat kaufen und  dadurch  einen  Ökostromtarif  anbieten. 

Physikalisch  liefert  er  aber  weiterhin  z.B.  Atom- oder  Kohlestrom,  nur  auf  dem  Papier  liefert  er  Ökostrom.  An  der  Stromzusammensetzung ändert sich nichts. Allein in Skandinavien wird so viel Wasserkraft - Strom gewonnen, dass mit den    zugehörigen    Zertifikaten    der    gesamte    deutsche    Atom - und    Kohlestrom    für Haushaltskunden (auf legale Weise) zu Ökostrom umdeklariert werden kann

Quelle:  Studie "Ökologische Folgen von Elektroautos
Herrausgeber UPI umwelt- und Prognose - Institut e.V.

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Wer diese Aussagen einmal recherchiert und mit Zahlen arbeitet, erkennt wie unseriös solche Studien sind.
Die Aussage:

"Allein in Skandinavien wird so viel Wasserkraft - Strom gewonnen, dass mit den    zugehörigen    Zertifikaten    der    gesamte    deutsche    Atom - und    Kohlestrom    für Haushaltskunden (auf legale Weise) zu Ökostrom umdeklariert werden kann"
ist glattweg gelogen

Die Stromerzeugung von AKW- und Kohlekraftwerke betrug in 2015 in Deutschland 364,8 TWh

Gehen wir davon aus, dass der Anteil des Haushaltsstroms bei 24,7 % liegt und dies bei der Stromproduktion  berücksichtigt wird, dann verbleiben für den Anteil  Haushalt = 89,4 TWh.

Die Stromproduktion in Norwegen lag 2015 bei 124 TWh. Der Verbrauch bei 115 TWh.
Verbleiben 9 TWh für den Export.

Stellt sich die Frage: Läuft da eine riesige Betrugsmasche ab um gutgläubige deutsche Stromverbraucher zu belügen?

Wo bleiben die Verbraucherschützer? Gibt es die bei dieser "Energiewende" eigentlich noch?


 

 


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident

 


Die überstrichene Rotorfläche (Todeszone für Rotmilan und Co) beträgt für ganz Deutschland Stand Ende 2018, stolze 154 Millionen Quadratmeter.
Ein Netz mit dieser Fläche von 50 Meter Höhe, würde von dem nördlichsten Punkt Dänemarks bis nach Florenz reichen.
Mit jeder neuen Windkraftanlage verringern sich die Überlebenschancen für unsere gefiederten Mitbewohner.


 

 

Windwahn Todeszone Stop

 

Zum Blog Rother Baron

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs