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Eindrucksvolles Foto vom WindWahn in Ostfriesland ©Christoph Janssen

Windwahn FAQ


Windwahn FAQ


Q. 1. Kann Windkraft als Hauptstandbein dieser Energiewende dienen?

Nein - Windkraft liefert nur sehr unzuverlässig Strom. ohne Wind, liefern Windkraftanlagen, egal was für eine Leistung sie haben, keinen Strom. Ohne Stromspeicher ist eine Stromversorgung mittels WKAs unmöglich. Um eine Woche in Deutschland die Stromversorgung mit der neusten Batterietechnik zu überbrücken, ist der Bedarf von 300 Weltjahresproduktion an Lithiumzellen notwendig.



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Q. 2. Können Windkraftanlagen und PV konventionelle Kraftwerke ersetzen?

Nein - trotz Ausbaus der Windkraft- und PV-Anlagen auf über 85 GW Leistung, müssen alle konventionellen Kraftwerke erhalten bleiben. Die gesicherte Leistung der über 26.500 Windkraftanlagen (installierte Leistung 2015) lag bei mickerigen 0,12 GW. Das entspricht der Leistung eines kleinem Wasserkraftwerkes.

Die gesicherte Leistung aller installierten PV Anlagen in Deutschland liegt bekanntlich bei 0 GW



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Q. 3. Was hat die Bevölkerung finanziell von der Energiewende?

Für die Finanzierung dieser Energiewende muss jeder Bürger in unserem Land in diesem Jahr ca. 386 Euro aufbringen. Das Geld fließt in die Taschen der Subventionsritter, Landverpächter, Kommunen und Banken. Diese versprechen sich mit dieser Energiewende und den zwangweise angeordneten Aufschlag auf die Strompreise, das Geschäft ihres Lebens.

Kleines Rechenbeispiel:

EEG Umlage in 2015 = 25 Milliarden Euro

Erhöhte Netzengelte = 1 Milliarde Euro

Steurern darauf = 4,94 Milliarden Euro

Summe = 30,94 Milliarden Euro

Bei 80 Millionen Einwohner kommt so auf jeden Bürger 386 Euro.

Im Jahr 2015 wurden 350.000 Haushalte der Strom abgesperrt, weil Bürger den immer teureren Strom sich nicht mehr leisten können.
Aktuell in Nordspanien



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Q. 4. Was macht die Windkraft mit unserer Natur

Sie zerstört erst einmal die Natur. Zum Bau einer Windkraftanlage werden Transporte von hunderte LKW Ladungen benötigt. Bei Standorte im Wald und in Hessen werden 85 % aller Anlagen in den Wäldern gebaut, müssen in den Wäldern breite Schneisen geschlagen werden. Für die teilweise 70 Meter langen Bauteile werden riesige Kurvenradien benötigt. Wie solche Waldwege bei den Bauarbeiten aussehen zeigt dieses Foto

 



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Q. 5. Zerstören Windkrafttanlagen unsere Landschaften?

Mehr Zerstörung geht nicht! Windkraftanlagen erreichen zur Zeit immer größere Höhen. Schon von 30-40 Kilometer Entfernung sind sie nicht zu übersehen. Durch die Bewegung der Rotorblätter entsteht in der Landschaft ein ständiger Unruheherd. Den Blick in die Weite der Landschaft schweifen lassen ist so unmöglich. Einige werden sagen, radioaktive Verstrahlung ist schlimmer. Aber wir haben keine radioaktive Verstrahlung sondern, für eine zuverlässige Stromversorgung, völlig unsinnige Windkraftanlagen in unseren ehemals herrlichen Landschaften gebaut.



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Q. 6. Töten Windkraftanlagen unsere Vögel und Fledermäuse

Ja, Windkraftanlagen werden landaus- landein gebaut ohne dass sie zuverlässig Strom erzeugen können. Nur wetterabhängig können Windkraftanlagen Strom produzieren. Trotzdem verzeichnet die staatliche Schlagopferstatistik eine außergewöhnlich hohe Zahl von Opfern auf. Da alle diese Opfer zum weitaus überwiegenden Teil Zufallsfunde sind, ist die Dunkelziffer um ein zigfaches größer.

Allein führt Ulrichstein zeigt die Schlagopferstatistik 11 erschlagene Rotmilane auf. Für Hessen liegt die Zahl der Zufallsfunde unter Rotorblättern bei 64 Schlagopfer.

Allein im 2 Halbjahr 2016 hat das RP Gießen über 300.000* Quadratmeter neue Todeszonen für Rotmilan und Co. genehmigt.

*= überstrichene Rotorfläche

toter Rotmilan an Ulrichsteiner WKA

Viele Profiteure verweisen auf tote Vögel im Straßenverkehr oder an Fensterscheiben. Aber der Vergleich hinkt, denn auf Fensterscheiben und Kraftfahrzeuge können wir in unserer Gesellschaft nicht mehr verzichten. Eine zuverlässige Stromversorgung ohne Schlagopfer hatten wir bisher. Dieses wird, ausschließlich aus Gründen der Subventionsabgreifung, bald der Vergangenheit angehören.



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Q. 7. Zerstören Windkraftanlagen die Lebensräume vieler Vögel

Ja, Windkraftanlagen zestören die Lebensräume vieler Vögel, für die wir sogar extra Schutzräume eingerichtet haben. Selbst in Vogelschutzzonen werden mittlerweile Vorrangflächen für Windwahnanlagen ausgewiesen.
Wie in der Progressstudie festgestellt wurde, verunglücken bei z.B. Rotmilanen vorwiegend Altvögel. Somit ist davon auszugehen, dass auch die Aufzucht nicht überlebt. 

Der Lebensraum der Vögel ist nun mal nicht der Boden. So finden bei Mäusebussarden über 70% der Flüge in Rotorhöhe statt. Bei Rotmilanen sind es immer noch über 50%. Der Seeadler absolviert fast 95%s einer Flüge in Rotorblatthöhe (Todeszone)
Mit jeder Windwahnanlage der neueren Generationen, werden über 10.000 m² neue Todeszone errichtet. So ist es bei dieser "Energiewende" nur eine Frage der Zeit, wann der gesamte Lebensraum der Vögel in unserem Land vernichtet ist.

Link zur Schlagopferdatei



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Q. 8. Führt Windkraft und CO2 zur Senkung des CO2 Ausstosses?

Nen! Windkraft und PV speisen sehr unregelmäßig elektrische Energie ins Stromnetz. Aus diesem Grund müssen konventionelle Kraftwerke im Teillastbetrieb laufen. In diesem Zustand sind sie in der Lage Einspeiseveränderungen der unzuverlässigen EES (Wind und PV) auszugleichen, bzw. sich der wechselnden Last anzupassen. Allerdings werden in diesem Zustand keine optimalen Betriebsbedingungen erreicht und der Wirkungsgrad der Anlagen sinkt, genau wie der Schadstoffausstoß im Teillastbereich steigt.

Das Ganze ist vergleichbar mit zähfließendem Verkehr auf der Autobahn, der zeitweise mit gutem Verkehrsfluss wechselt. Das Kraftfahrzeug wird mehr Schadstoffe ausstoßen weil der Kraftstoffberbrauch in diesem Zustand steigt. Wer schon einmal stundenlang im 1. und 2. Gang auf der Autobahn unterwegs war, wird diese Erfahrung schon gemacht haben.

Die nachstehende Tabelle des Umweltbundesamt zeigt eindrücklich, dass die CO2 Emissionen auf dem Energiesektor durch den vermehrten Einsatz der Gas-Kraftwerke zugenommen hat. ( + 7 Millionen Tonnen CO2) Gaskraftwerke werden zum ausregeln der unstetig Strom erzeugenden Windkraftanlagen eingesetzt. Gleichzeitig erkennt man an Hand der Zahlen, dass der CO2 Austoß bei Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke, nur unwesentlich gesunken ist


Entnommen von der Seite des Umweltbundesamtes



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Q. 9. Sind Windkraftanlagen gesundheitsgefährdent?

Bei vielen Menschen, die in der Nähe zu Windkraftanlagen leben müssen, stellt sich nach einiger Zeit ein Unwohlsein ein. Teilweise tagelange langwellige Strahlung (Infraschall), der man in der eigenen Wohnung kaum entfliehen kann, wirkt auf die flüssige Masse unseres Gehirns. Versetzt es in Schwingungen und wir empfinden das nach einer gewissen Dauer als äußerst unangenehm.

Eine Chance, dem zu entkommen gibt es nicht. Allzugerne wird von Windkraftprofiteuren der Infraschall im Vergleich zu einer geöffneten Autoscheibe während einer Autobahnfahrt  angestellt. Der Unterschied ist, die Stärke des Infraschalls wirkt durch ihre Lautstärke viel intensiver und wir werden schnell, wenn es unangenehm wird, die Scheibe schließen.

Was können wir jedoch am Wohnort, im Haus tun? Gar nichts, außer sich ein neues Zuhause suchen, weit ab von jeder Windkraftanlage.

Dieses Haus hatten wir uns angesehen um dem WindWahn im Vogelsberg zu entfliehen. Vor 2 Jahren stand dort noch keine WindWahn-Anlage und nur die Nähe zur B 62 hatte uns wegen unserer vielen Katzen, vom Kauf abgehalten. Nun war ich vor ein paar Tagen dort und das ist ein aktuelles Foto von dem Häuschen.

Wo Menschen Geld aus Subventionen schnuppern, ist kei Entrinnen vor dessen Gier mehr möglich

Das Windkraft eine Gefahr darstellt, sieht man, da esBerufsgenossenschaften es Schwangeren nicht erlaubt in Infraschall intensiven Gewerken zu arbeiten. Auch hier wirken die langwelligen Schallquellen auf das Fruchtwasser, das widerrum den Embryo umschließt. Warum wohl gibt es diese Vorgabe? Das kann sich Jeder selbst ausmalen.
Ein weiterer Unterschied zu anderen Infraschall emitierenden Betrieben ist, die machen Sinn. Produzieren zuverlässig ihre Produkte. Windkraftanlagen können das nicht und sind ganz allein vom Wind und natürlich von der Subventionsgier abhängig. Kein Mensch käme darauf für eine Maschine, die nur unzuverlässig ihr Produkt produzieren kann, ohne Subventionen auch nur eine müde Markt zu investieren.



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Q. 10. Führt Windkraft und PV zur Laufzeitverlängerung von ausländischen Kernkraftwerke?

Da Windkraft und PV sind nicht in der Lage kontinuierlich (zuverlässig) Strom zu produzieren, kann es nach dem Abschalten deutscher Kernkraftwerk zu Stromengpässe kommen. Zur Netzsicherung muss die Bundesnetzagentur Kraftwerksleistung "kaufen".

Diese kann nur das europäische Ausland zur Verfügung stellen. Im Falle von Frankreich und Tschechnien sind es dann Kernkraftwerke. Aber auch Belgien wird seine, von deutschen Politikern und Medien verschrienen, Kernkraftwerksleistung teilweise zur deutschen Netzsicherung zur Verfügung stellen.

Schon jetzt springt z.B. Frankreich mit seinen Stromimporten regelmäßig ein, um die deutschen Netze bei Windflauten zu stützen. Das belegt eindeutig der Stromaustausch Frankrreich - Deutschland

 

 



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Q. 11. Führt die Nähe von Windkraftanlagen zum Preisverfall von Immobilien?

Windkraftanlagen wirken wegen ihrer schieren Größe bedrohlich. Wer möchte schon, wenn man nicht gerade Landverpächter ist und in 20 Jahren, mit einen zuvor fast wertlosem Grundstück, Pachteinnahmen von ca. einer halben Millionen Euro generieren kann, in der Nähe von solchen bedröhlichen Anlagen wohnen, Geschweige denn sogar eine Immobilie erwerben?

Ein Makler lehnte z.B. die Vermittlung eines Hauses mit dieser Begründung ab:

"wir halten einen Verkauf Ihres Objektes in Hinsicht auf den geplanten Windpark für absolut aussichtslos. Bei der heutigen Marktsituation, wo die Kaufinteressenten eine große Anzahl an adäquaten Immobilien zur Auswahl haben, sehen wir Ihr Objekt bei Realisierung des Windparks als unverkäuflich an."



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Q. 12. Kann man mit Windkraft schnell und einfach an das Geld der macht- und rechtlosen Bürger gelangen?

Ja! Nie war es so einfach wie heute!

Der Gesetzgeber hat es Pseudo- und Leienstromproduzenten ermöglicht, das Volk für ein wetterabhängiges Zufallprodukt (Strom von PV und WKAs) zur Zahlung einer Zwangsabgabe verpflichtet (EEG-Umlage). Diese gestattet es den Hobbystromproduzenten Strom ins Netz zu speisen, wann es das Wetter zu läßt. Das für eine auf 20 Jahren garantierten Betrag für die Kilowattstunde Strom.

Selbst wenn wegen geringem Bedarf EEG Anlagen abgeschaltet werden müssen, bekommen sie ihren nicht erzeugten Strom vergütet. Und dazu in einer Höhe, als wenn die Anlage bei einem Starkwindereignis läuft.

Auf eine Bäckerei übertragen: Ein Bäcker hat sich eine Brötchenbackautomat zugelegt, der täglich 50.000 Brötchen backen kann. Bis Mittags sind 20.000 Brötchen verkauft und gegessen. Alle sind satt. Der Bäcker kann den Brötchenautomat abstellen aber die Brötchenproduktion wird weiter vergütet obwohl alle satt sind und kein Brötchen mehr benötigt wird. Die Vergütung für die 30.000 nicht benötigten Brötchen wird mittels einer Umlage auf die Mülltonnennutzer, mittels einer BBA- Umlage umgelegt.
Ich würde sagen, der Bäcker wäre gut beraten sich einen 2. oder 3. Backautomat zuzulegen. Der Büger schweigt und zahlt.



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Es werden immer Behauptungen von EE-Befürworten aufgestellt, es gäbe soundsoviele Volllaststunden bei der Windkraft.  Wir haben das einmal untersucht.

Alle Zahlen stammen von windmonitor.iwes.fraunhofer.de

Die Volllaststundenzahl wurde errechnet (Jahresertrag : install. Leistung)

Offshore WKAs auf See

Im Jahr 2016 haben 947 Offshoreanlagen, mit einer installierten Leistung von 4.089 MW, in Deutschland 11,9 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 2910 Stunden ab. Entspricht 33 % der Jahresstunden

Onshore WKAs an Land

Im Jahr 2016 haben 27.270 Onshore anlagen, mit einer installierten Leistung von 45,91 GW, 68,2 TWh erzeugt.
Davon leitet sich eine Volllaststundenzahl von 1486 Stunden ab. Entspricht ca. 17% der Jahrestunden.

Diese Zahlen sind Fakt, interessieren uns aber weniger, denn es gibt immer Zeiten da gilt es lange Windflauten zu überbrücken. So lange wir nicht in der Lage sind diese Zeiten durch gespeicherten Strom zu überbrücken, bedarf es konventionelle Kraftwerke als Backup. So lange wir diese nicht haben, wird es nicht zu einer Senkung des CO 2 Ausstoßes kommen. Und so lange ist jeder Euro, der in diese windige Industrie gepumpt wird Bürgerbetrug.


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

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Vortrag zu Infraschall durch WKAs