"Jede Menge Informationen beim "Tag der offenen Tür" im "Windpark Wartenberg"
Untertitelt Redakteurin Annika Rausch ihren Bericht.
Besser müsste es heißen: "Jede Menge Desinformationen". Stutzig macht mich, dass Annika Rausch "Windpark Wartenberg" in Anführungszeichen setzt.
Aber fangen wir mit den Desinformationen an, die Frau Rausch ungeprüft von den Profiteuren des Windwahns übernimmt und in die Gehirne ihrer Leser transportiert
Es ruckt in UIrichstein?
Wie der Lauterbacher Anzeiger vermeldet, wird Ulrichstein auf Hochglanz gebracht. Mitglieder des Gewerbe- und Verkehrsvereins reinigten am Samstag die touristischen aber auch die gewerblichen Hinweisschilder. Außerdem wurde extra für eine Kommission des Regierungspräsidium Kassel, zugewachsene Schilder freigeschnitten. Der Grund: Ulrichstein möchte das Prädikat: "staatlich anerkannter Erholungsort" verlängert bekommen.
Am Dienstag kommt eine Kommission vom RP Kassel nach der WindWahnGemeinde Ulrichstein und begutachtet die Stadt, ob es zur Prädikatisierung zur erneuten Erteilung „staatlich anerkannter Erholungsort“ kommt.
Aufmacher der LAZ am 3. Aug. 2017: Trinkwasser wird knapp
Trinkwasser wird knapp in Ulrichstein müsste es richtiger Weise heißen. Denn dort befinden sich, wenn man dem Bericht der LAZ glauben schenkt, colifome Keime und Kolibakterien im Trinkwasser. Kein Wort zu den durchstoßenen 13 Meter tiefen Rüttelstopfbohrungen eines nicht genehmigten Fundaments einer Windkraftanlage...
Der CO 2 Ausstoß 2016 betrug in Deutschland 906 Millionen Tonnen.
Nun fallen mir immer wieder Baustellenschilder bei WKA Baustellen auf, auf denen versprochen wird, dass diese WKAs soundsoviel CO 2 einsparen.
Nachdem die naturzerstörenden Bauarbeiten auf der OVAG Baustelle auf dem Ulrichsteiner Kopf/Köppel für das Fundament von zwei WindWahnBauwerken in vollem Gange sind, bereitet die HessenEnergie (OVAG) einen weiteren Rundumschlag in Helpershain vor.
Wie sich der VHC Zweigverein Lauterbach lächerlich macht
Windräder kein Hindernis für die Wahl des Wanderweges
Dieser Vogelsberger Höhen-Club Zweigverein Lauterbach hat einen Artikel im LAz eingestellt, von einer Veranstaltung, bei der 23 Teilnehmer eine 15 Kilometer lange von Hartmannshain nach Gedern erwanderten.
Dabei ließ sich der Autor dieses Beitrages auch auf die WindWahnBauwerke, die ihrem Weg säumten, ein.
Zitat: „Die mitgebrachten 8.000 Euro von der OVAG können nun helfen, die Deckungslücke zu schließen..“
So erkauft man sich weitere Landschafts- und Naturzerstörung in der Bevölkerung. Großartig, OVAG , Dann könnt ich nun oben auf dem goldenen Steinrück bestimmt bald die kleinen WindWahnBauwerke gegen größere und Schönere auswechseln. Das Schweigen der Bevölkerung hat sich die OVAG ja nun erkauft.
OVAG: Das Projekt sichert eine dezentrale und nachhaltige Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien
Sag mal OVAG geht's noch verlogener. Seit wann sind Windkraftanlagen in der Lage eine dezentrale Stromversorgung zu übernehmen? Welcher der anderen erneuerbaren Energien springt ein, wenn die OVAG WindWahnBauwerke nicht liefern können? Will die OVAG mit Lügen die Menschen zahlungswillig halten um weiterhin die EEG Förderung mit ihren, für eine Stromversorgung, unsinnigen Anlagen abzugreifen?
Die LAZ berichtet von der Lauterbacher Stadtratssitzung und gibt auch der BI Allmenrod Gelegenheit sich zu äußern.
So wundert sich der BI Sprecher Herbert Weller, dass hinter der im März ins Handelsregister eingetragene Firma "Lauterbacher Bürgerwindpark GmbH und Co. KG und der Prowind GmbH beide ihren Sitz unter der selben Adresse in Osnabrück haben.
Und von der Prowind Sprecherin bekam die LAZ die Aussage, so der Artikel, "Bei der "Lauterbach Bürgerwindpark GmbH und Co. KG könnten sich Bürger mit ihren Einlagen beteiligen" Und weiter: "Mindestens sechs sind schon im Handelsregister eingetragen"
Ausschreibungsverfahren Windkraftanlagen. Zuschlag zum 01.05.2017
Die Bundesnetzagentur hat die Firmen veröffentlicht, die aus Sicht der Firmen erfolgreich am Ausschreibungsverfahren zur Zerstörung der Landschaft und Natur durch Windindustriebauwerke, teilgenommen haben. Auffällig viele "Bürgerwindparks" befinden sich darunter. Nur, wer sind diese "Bürgerwindparkbetreiber" die an den Ausschreibungen teilgenommen haben?...
Ein kleiner Artikel nur in dem LAZ Heute
"Bürgerbeteiligung an Windkraft"
Wartenberg:
Wolfgang Schleiter Fraktionsvorsitzender der CDU erkundigte sich in der Gemeindevertretersitzung in Wartenberg, wie die Antwort lautet die er in einer Anfrage in der letzten Sitzung formuliert hatte...
oder Explosion der Übernachtungszahlen in Ulrichstein
Nachdem Hessens höchste Stadt mit sage und schreibe 54 Windkraftanlagen dem Tourismus in der Region den Garaus gemacht hat, feiert man sich nun, weil die Übernachtungszahl in Hessens höchstgelegenem Städtchen von um 218 Übernachtungen angestiegen sind. 99.000 Übernachtungen zählte man im ehemaligen "Naturparadies" Ulrichstein im Jahre 1993. Doch dann erfasste dem damaligen Bürgermeister, Erwin Horst, er ruhe in Frieden, die Subventionsgier.
Wieviele Windkraftanlagen benötigt Ulrichstein, um mit dem hoch subventionierten Strom aus der Windkraft ihren Haushalt zu bestreiten? Der Ulrichsteiner Bürgermeister betont in fast allen Presseberichten, dass es ohne die Einnahmen aus der Windkraft noch schlechter um den Ulrichsteiner Haushalt stehen würde.
Nun, Ulrichstein hat 54 Windkraftanlagen im Stadtgebiet, bald sogar 56. Wie viele benötigt der Stadtrat und der Bürgermeister Edwin Schneider, um seinen Haushalt zu bestreiten? 100 oder gar 400?...
und beendet sein Kommentar mit,
Zitat:
"Und so befinden wir uns am Ende in einem Gespinst des Irrsinns, der insofern Sinn macht, als dass die Geldgier des Einzelnen auch ein irres System entlarvt:...











