Und wieder 2 dabei: Ulrichstein, die Stadt am Wind? Nein eher die Stadt von windigen Bürgermeistern und Volksvertretern.
54 für eine zuverlässigen Stromversorgung eher belastende, bzw. völlig überflüssige WindWahnBauwerke stehen zur Zeit in hessens höchstgelegenen Städchen Ulrichstein. Die Stadt, die OVAG bzw HessenEnergie, aber auch ca. 137 Ulrichsteiner, oder besser gesagt Vogelsberger Bürger, haben allein aus finnanziellen Antrieb dafür gesorgt...
Ein Mitstreiter der BI Gegenwind Vogelsberg hat netterweise einmal alle in 2016 in Hessen genehmigte WindWahnBauwerke (Dreiarmige Banditen) den entsprechenden RPs und darin den Landkreisen zugeordnet...
Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm abgelehnt, so schreibt die hessenschau zu einem Bauantrag für WKAs hoch über Wiesbaden
Das ist interessant, dass diese Ablehnung unseren öffentlich rechtlichen 3. Programm eine Meldung wert ist. In Hessen wurden im Jahr 2016 stolze 132, fastdurchgängig, 200 Meter Monster genehmigt.
0.12.2016 - Pressemitteilung RP Darmstadt
Der vom Wiesbadener Unternehmen ABO Wind AG beantragte Windpark „Christinenhof“ bei Büdingen darf nicht errichtet werden. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat heute das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für die beantragen fünf Windenergieanlagen (WEA) bei Büdingen-Dudenrod und Kefenrod-Bindsachsen abgeschlossen und den Genehmigungsantrag wegen des Eintritts artenschutzrechtlicher Verbote abgelehnt...
Die Nabenhöhe beträgt 139 Meter, der Rotordurchmesser 120 Meter und die Gesamthöhe 199 Meter. Die Genehmigung gilt befristet für einen Zeitraum von 30 Jahren
Auch zwischen den Feiertagen ruht die Arbeit an der Naturzerstörung nicht: Pressemitteilung des RP Gießen und Darmstadt zu den Plänen der Windwärts Energie aus Hannover, die im Hochtaunus die Natur und Landschaft zerstören möchte, wegen dem Klimawandel, nur wegen dem Klimawandel...
Wenn Wind nicht kann, muss Kohle ran
Während zu den Weihnachtsfeiertagen der Stromverbrauch in den Keller ging, zeigte vor allen die Windkraft zu welcher imposanten Leistung sie fähig ist. Ein Tiefdruckgebiet mit hohen Windgeschwindigkeiten zog über unser Land. Dummerweise standen in dieser Zeit alle Bänder und Hochöfen still, weil wir gerade das Weihnachtsfest feierten.
Starker Wind macht's möglich.
Rekord bei der Einspeisung von so genannten Grünstrom. In der Nacht von Heiligabend auf den 1. Weihnachtstag erreichten die über das EEG hoch subventionierten Stromerzeuger den höchsten Wert im laufenden Jahr. Die Stromeinspeisung der EEs klettert um 12:00 Uhr auf den sagenhaften Wert von 41,322 GW...
Von berufener Seite wird dem Bürger vermittelt, dass die Energiewende von verschiedener Seite finnanziell getragen wird, Ist das so?...
Zitat aus einer E-Mail, die uns heute erreichte
Am 01.12.2016 trafen sich Prof. Quaschning, Prof. Sauer, Frau Prof. Kempfer, MdB Frau Bulling-Schröter (Linke) und andere in der Landesvertretung NRW, um ihre Ziele abzustimmen.
Der Eintrittspreis von 180 € ließ sie vermuten, ungestört von BI und anderen “Querulanten” zu sein.
Waren sie aber nicht...
Das Bundesnaturschutzgesetz soll novelliert werden.
Worum geht es? Dem WindWahn Ausbau steht als einer der letzten wenigen Verhinderungsgründe, der Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes im Wege. Diese verbietet das Töten von Art geschützten Tieren. Dummerweise ist der Rotmilan solch ein Tier. Und dummerweise zeigt er keinerlei Scheu vor denen, an seinen Enden, sich bis zu 400 km/h schnell bewegenden Rotorblättern.
"Immer mehr Verschuldete" steht als Überschrift auf der Titelseite einer Tageszeitung im Vogelsberg
Es folgt ein Artikel über die Hintergründe dieser Armut der Menschen in unserem Lande. So lese ich u.a. Hauptauslöser "Häufig wird die Überschuldung auch durch Schicksalsschläge ausgelöst" Und weiter: Die Schere zwischen Arm und Reich geht weit auf: Die reichsten zehn Prozent haben demnach bis zu drei Viertel des gesamten Nettovermögens.
Ich bin baff. Zumal diese Energiewende, manchmal sogar als "Bürgerenergiewende" bezeichnet den Abstand zwischen Arm und Reich massiv vergrößert...
In Mittelhessen geht es bei dem WindWahn nun Schlag auf Schlag. Schon wieder hat das RP Gießen 37.387 Quadratmeter neue Todeszone für Rotmilan und Co, genehmigt.
Ja, so geht "Energiewende" in Deutschland, Stromversorgung mit wetterabhängigen WindWahnAnlagen destabilisieren
Das Bauschild, übergroß, listet für Unkundige auf, was dort gerade gebaut wird und welche tollen Eigenschaften die nagelneuen fast 200 Meter hohe WindWahnAnlagen auszeichnen.
Natürlich darf die Lüge, der EEG Subventionsabschöpfspezialisten nicht fehlen, nämlich die Behauptung dass der Strom von dieser 3 Anlagen ausreiche um 5300 Haushalte zu versorgen...
WindWahn schmiert ab.
Nach dem das Wetter, insbesondere der Wind am 1. Dezember die Subventionen begehrenden Windmüller für 24 Stunden mit einer deutschlandweiten steifen Brise verwöhnt hat, gab es in der Nacht zum Folgetag ein Inferno bei der Stromversorgung...











