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"Immer mehr Verschuldete" steht als Überschrift auf der Titelseite einer Tageszeitung im Vogelsberg
vom

"Immer mehr Verschuldete" steht als Überschrift auf der Titelseite einer Tageszeitung im Vogelsberg

Es folgt ein  Artikel über die Hintergründe dieser Armut der Menschen in unserem Lande. So lese ich u.a. Hauptauslöser "Häufig wird die Überschuldung auch durch Schicksalsschläge ausgelöst" Und weiter: Die Schere zwischen Arm und Reich geht weit auf: Die reichsten zehn Prozent haben demnach bis zu drei Viertel des gesamten Nettovermögens.

Ich bin baff. Zumal diese Energiewende, manchmal sogar als "Bürgerenergiewende" bezeichnet den Abstand zwischen Arm und Reich massiv vergrößert...




37.387 Quadratmeter neue Todeszone im RP Giessen
vom

In Mittelhessen geht es bei dem WindWahn nun Schlag auf Schlag. Schon wieder hat das RP Gießen 37.387 Quadratmeter neue Todeszone für Rotmilan und Co, genehmigt.
Ja, so geht "Energiewende" in Deutschland, Stromversorgung mit wetterabhängigen WindWahnAnlagen destabilisieren




Führt OVAG Bürger hinter's Licht?
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Das Bauschild, übergroß, listet für Unkundige auf, was dort gerade gebaut wird und welche tollen Eigenschaften die nagelneuen fast 200 Meter hohe WindWahnAnlagen  auszeichnen.
Natürlich darf die Lüge, der EEG Subventionsabschöpfspezialisten nicht fehlen, nämlich die Behauptung dass der Strom von dieser 3 Anlagen  ausreiche um 5300 Haushalte zu versorgen...




WindWahn-Absturz
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WindWahn schmiert ab.

Nach dem das Wetter, insbesondere der Wind am 1. Dezember die Subventionen begehrenden Windmüller für 24 Stunden mit einer deutschlandweiten steifen Brise verwöhnt hat, gab es in der Nacht zum Folgetag ein Inferno bei der Stromversorgung...




Hofberichterstattung der Subventionsabgreifer?
vom

Hofberichterstattung für Subventionsabschöpfern?

Die Energiegenossenschaft Vogelsberg hat auf ihrer Webseite einen Artikel zu einen WindWahnAnlagen-Projekt in Kirtdorf. Dort stellt sie mit falschen Behauptungen das Projekt vor, dass die Energiegenossenschaft Vogelsberg Hand in Hand mit der hessenEnergie umsetzt.
Genau der gleiche Artikel ist in der AAZ erschienen und schaut sehr redaktionell aus und stammt offensichtlich aus der Feder von Tradi Schlitt...




Betrug bei der Stromkennzeichnung
vom

"Die Stromkennzeichnung ist staatlich verordneter Etikettenschwindel.  Auf Stromprodukten darf nur draufstehen, was auch drin ist", so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Leider geht Gero Lücking nicht weit genug. Die Stromkennzeichnung kann, wie auch immer gestaltet, nur abbilden, was der Stromanbieter eingekauft hat.




br berichtet: WKA's schädlich für Vögel
vom

wer kommt auch auf so etwas? Neueste Erkenntnis im öffentlich rechtlichen TV, Windindustrieanlagen fügen der Vogelwelt Schaden zu...
 




Nicht vergessen: 1.12. Demo in WindWahn-Wiesbaden
vom

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Aufruf rur Demo!!

Treffpunkt: 

  • am 01. Dez. 2016
  • um 10:30 Uhr auf dem Kaiser-Friedrich-Platz gegenüber vom

                      hessischen Staatstheater....




iTerra darf Töten
vom

iTerra darf Töten

Wie erst durch eine kleine Anfrage im hessischen Landtag durch Renè Rock (FDP)., erst jetzt bekannt wurde, hat das RP Gießen schon 2013 im Zuge eines Bauantrags für Windkraftanlagen, eine Ausnahmen vom Tötungsverbot für den Schwarzstorch erteilt.

In Rabenau / Geilshausen hatte die Firma iTerra den Bau von 5 Windkraftanlagen beantragt. Für den Betrieb dieser Anlagen wurde gleich vorsorglich eine Ausnahmen vom Tötungsverbot für den Schwarzstorch gemäß § 45 Abs. 7 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) mit beantragt und man mag es kaum glauben, auch erhalten.




RP Giessen genehmigt das Töten von Schwarzstörche
vom

Genehmigung von Töten der Schwarzstörche durch WKAs in Geilshausen Rabenau


Wie Rolf Schraa in einem Artikel des Zeitungsgruppe Zentralhessen schreibt, kostet die die Energiewende, er bezieht sich dabei auf Zahlen der Bundesnetzagentur, im Jahr 2017 stolze 29,5 Milliarden (29.500.000.000) Euro. Dieser Summe stehen nur 5 Milliarden Euro aus dem Erlösen des Stromverkaufs gegenüber.

Wer da noch von Wertschöpfung wo auch immer spricht, der kann nur zu den Profiteuren dieser Geldumverteilungsmaschinerie gehören. Diese Gelder, schon über Jahre laufende Geldumverteilung, in Entwicklung sauberer und zuverlässiger Stromerzeugung investiert, hätte uns unseren Klimazielen schon viel weiter gebracht, wenn, ja wenn es einen MENSCHGEMACHTEN Klimawandel überhaupt gibt.

Welche perversen Auswüchse das annimmt, allein um im Reigen dieser Geldumverteilungsmaschine einen Brocken abzubekommen, zeigen die Antworten der hessischen Landesregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Renè Rock.




RP Gießengenehmigtweiter 7 WKAs
vom

Weitere 7 WKAs bei Alsfeld genehmigt, vermeldet die Oberhessische Zeitung.
Link>>>




Artikel von Dr. Jens Mischak in OH-N
vom

Osthessen-news veröffentlich einen Beitrag von Dr. Jens Mischak, CDU (Kreisbeigeordneter VB) zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen...




Teilregionalplan Energie Mittelhessen beschlossen
vom

Es ist schon ein paar Tage her, aber der Korrektheit halber, Der TRP Energie Mittelhessen wurde am 9.11.2016, von der Regionalversammlung in Marburg Cappel beschlossen. Die Abstimmung: 23 Ja-Stimmen, bei 5 Enthaltungen. Ein längerer Bericht mit Auszügen aus den Reden, folgt.




15.11.2016 mein Leserbrief zu einem Artikel in der OZ
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Ottrau setzt auf Wind schreibt die OZ.

dabei zitiert sie Heiner Stumpf (UWG) und Vorsitzender des HFA wie folgt: "Diese einmalige Möglichkeit der Einnahmebeschaffung können wir uns nicht entgehen lassen" und ein paar Zahlen weiter: "Das Geld liegt auf der Straße - wir brauchen es nur zu holen"




14.10.2016 WKAs in Wartenberg genehmigt
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14.11.2016. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren, sind die beantragten OVAG Windkraftanlagen bei Wartenberg /Angersbach genehmigt worden...

 




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(gebundenes Buch ab 31.01.2024 erhältlich): Windwahn Der Windwahn und seine klimatischen Konsequenzen. Novum-Verlag, ISBN-10: 3991303949, ISBN-13: 978-3991303947 Autor: Manfred Brugger


 

 


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident

 


Die überstrichene Rotorfläche (Todeszone für Rotmilan und Co) beträgt für ganz Deutschland Stand Ende 2018, stolze 154 Millionen Quadratmeter.
Ein Netz mit dieser Fläche von 50 Meter Höhe, würde von dem nördlichsten Punkt Dänemarks bis nach Florenz reichen.
Mit jeder neuen Windkraftanlage verringern sich die Überlebenschancen für unsere gefiederten Mitbewohner.


 

 

Windwahn Todeszone Stop

 

 

Zum Blog Rother Baron

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