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27.02.2013 Leserbrief zur Gemeinderatsitzun

Administrator (hermann) on

Zum Bericht von der Sitzung der Gemeindevertreter Lautertal am 27.2.2013
Ich bin der Betreiber der von Bgm Stock angesprochenen Internetadresse "www.lautertal.de.pn"
Diese suggeriert angeblich auf der Gemeindeseite zu sein. Ich glaube nicht, das jemals einem Leser dieser Seite auch nur der Hauch eines Gedanken gekommen ist, dass es sich hierbei um die Gemeindeseite handeln könnte.
Aber um des lieben Friedens Willen habe ich diese Adresse gelöscht und es gibt nun die Adresse www.gegenwind-lautertal.de.pn
Auch diese wird, dort habe ich einen relativ großen Speicherplatz, auf meine Stammdomain weitergeleitet. Sie befindet sich dort aber unabhängig von den anderen Seiten im separaten Bereich.

Weiterhin spricht Bgm Stock von Windkraftgegnern, welche Windkraftgegner meint er?
Wir sind Naturpark-Befürworter, während er seine Industriegebiete, wohlwollend Windparks und frech Bürgerwindparks nennt. Aus diesem Grund habe ich eine weitere Internetadresse eingerichtet die noch treffender ist:  www.pro-naturpark-lautertal.de.pn
Mit diesen Industrieanlagen wird seinen Bürgern das Geld von staatlicher Seite (EEG) aus der Tasche gezogen und seine Spezie`s wie Horst, Bohn, Lambrecht, um nur einige zu nennen, werden dauerversorgt.
Die Frage stellt sich inwieweit die Gemeindevertretung sich selbst versorgt?
Bgm Stock und seine Gemeindevertreter handeln nicht im, sondern gegen die Interessen seiner Bürger. Oder zählen die die sich nicht an den Industrieanlagen beteiligen können oder wollen nicht zu seinen Bürgern?
Weiterhin sieht die Gemeindevertreterin Bothe schon das Geld schwinden. Denn die von der Gemeinde vorgesehene Fläche in Eichelhain liegt im Natura 2000 Gebiet. Und der soll nach Willen der Landesregierung von Industrieanlagen frei bleiben.
Wegen fehlender starker Argumente für den weiteren Ausbau mit WEA's in diesem Gebiet will Bgm Stock nun die hessenEnergie bemühen diese zu liefern.
Gerade die hessenEnergie der Hauptgewinner und Verdiener bei der Energiewende in Mittelhessen, soll die Argumente für den Bau liefern. Das wird sie schon.
Den Satz von Erwin Stertz (Ortsvorstand Engelrod) "eigentlich sei man dem Bürger verpflichtet" hat er wohl so nicht gemeint, den sollten sich aber alle Gemeindevertreter hinter die Ohren schreiben
Hermann Dirr

Engelrod

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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