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Betrug bei der Stromkennzeichnung

Administrator (hermann) on

"Die Stromkennzeichnung ist staatlich verordneter Etikettenschwindel.  Auf Stromprodukten darf nur draufstehen, was auch drin ist", so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Leider geht Gero Lücking nicht weit genug. Die Stromkennzeichnung kann, wie auch immer gestaltet, nur abbilden, was der Stromanbieter eingekauft hat. Wenn also Anbieter X in der Schweiz 100 GWh Strom aus Wasserkraftwerke einkauft, dann darf er die hier in Deutschland als Ökostrom verkaufen. Obwohl der Strom an Schweizer Kunden geliefert wird und nie in Deutschland ankommt. Noch besser funktioniert der Ökostrombetrug mit Norwegen. Es gibt keine Leitungen die Norwegischen Strom nach Deutschland transportieren könnten. Strom sucht sich den kürzesten Weg zum Verbraucher und der führt von Norwegischen Wasserkraftwerken zu Norwegischen, maximal Schwedischen Verbrauchern. So exportiert Norwegen nach Schweden abzüglich der Importe von Schweden nach Norwegen = 3,5 TWh
Nach den Niederlanden = 5,9 TWh, und nach Dänemark = 5 TWh

Da gleichzeitig Deutschland nach Dänemark und den Niederlanden mehr Strom Exportiert wie Importiert, ist es nahezu ausgeschlossen, dass auch nur ein einziges Elektron seinen Weg von Norwegen nach Deutschland findet. Die gesamte Stromkennzeichnung ist somit reiner Betrug und ausschließlich als eine Verkaufsmasche anzusehen. Eine Verkaufsmasche der grünen Hobbystromproduzenten und Pseudo-Stromhändler.
Der einzige Weg von diesem Betrugsszenario weg zu kommen, wäre die Eigenvermarktung "grünen Stroms" Aber wer würde schon ein Produkt kaufen, dass nur Wetter bzw. Tages und Jahreszeitabhängig geliefert wird?  Ich denke es wird sich so schnell kein Kunde finden.

Übertragen wir das mal auf das Auto, oder gar auf einen LKW der nur Waren befördern kann, wenn der Wettergott es will. Kein Mensch würde sich solch einen LKW zulegen.


Wann fällt der letzte Vogel vom Rotorblatt getroffen, vom Himmel?

Aber beim Strom darf staatlich abgesegnet gemauschelt werden. Gemauschelt ist vielleicht zu gelinde ausgedrückt, betrogen werden. Und ja, der Kunde wird betrogen, er kauft, um sein grünes Gewissen zu befriedigen, "grünen" Strom und was bekommt er? Wenn er das Glück hat neben einem Windrad zu wohnen, bei Wind, den Strom vom Windrad, na, ja, er wird das Licht Nachts durchgängig leuchten haben, weil Schlaf in Windradnähe fast unmöglich ist. Oder er hat Glück und kann wegen Windstille gut schlafen, sein Kühlschrank muss in dieser Zeit jedoch vorlieb, mit Strom aus dreckiger Braunkohle nehmen. So ein Pech aber auch, Es ist auch nie alle richtig. Aber insgeheim freut sich der Grünjünger über den Braunkohlestrom, sonst müsste er morgens auch noch nach  windstillen Nächten, seine Wasserpfützen vor dem Kühlschrank beseitigen. Und immer wieder das Eingefrorene entsorgen, macht auch nicht wirklich Spass.

Link zu einem Artikel in der Rhein-Main-Zeitung

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