Deutscher Stromkunde zahlt, zahlt und zahlt
Starker Wind macht's möglich.
Rekord bei der Einspeisung von so genannten Grünstrom. In der Nacht von Heiligabend auf den 1. Weihnachtstag erreichten die über das EEG hoch subventionierten Stromerzeuger den höchsten Wert im laufenden Jahr. Die Stromeinspeisung der EEs klettert um 12:00 Uhr auf den sagenhaften Wert von 41,322 GW.
Von 101,45 GW installierter Leistung der EEs konnten etwas über 40 % für die Stromerzeugung genutzt werden. Da Niemand so viel Strom in unserem Land benötigt, wurde den ausländischen Abnehmern 2,69 Euro pro abgenommene MWh dazu gezahlt. Das Christkind hat ein einsehen mit unseren europäischen Nachbarn. Ohne die Vorrangeinspeisung der EEs, wäre das nicht passiert. Na, ja, wir können ja auch nicht nur die EEG-Subventionsabschöpfer mit unserem Geld überschütten.
Nachtrag:
In der Nacht von Heiligabend auf 1. Weihnachtstag wurden von den Stromkunden 1,5 Millionen Euro für den Verkauf von, in Deutschland nichtverwertbaren Strom an ausländische Abnnehmer gezahlt.
Wenn die WindWahnAnlagen wegen Windstille kein Strom liefern können, kaufen wir den Strom dann teuer, sehr teuer, zurück
Ein weiterer Nachtrag:
Die Ereignisse überschlagen sich:
Die Zuzahlungen für die Überproduktion der erneuerbaren Energien an ausländische Abnehmer errreichten in der Nacht vom 1. zum 2. Weihnachtstag, um 7:00 in der Früh', die Rekordmarke von 67,09 € pro abgenommene Megawattstunde Strom.
In dieser "heiligen Weihnachtsnacht" hat der deutsche Stromkundeweiter gute Taten verbracht. So fielen in dieser Nacht weiter 2,5 Millionen Euro für die Geschenke an ausländische Stromabnehmer an.
So hat allein die Überproduktion der EEs, an diesem Weihnachtsfest, dem deutschen Stromkunden 4 Millionen Euro gekostet. Na, ja, eher noch viel mehr, denn ich denke es sind viele Mühlen, wegen mangelnder Netzkapazität abgeschaltet worden und deren Betreiber werden fürstlich entlohnt, für Stillstand.









