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Energieziele bei den EEs

Administrator (hermann) on

Zitat aus einer E-Mail, die uns heute erreichte

Am 01.12.2016 trafen sich Prof. Quaschning, Prof. Sauer, Frau Prof. Kempfer, MdB Frau Bulling-Schröter (Linke) und andere in der Landesvertretung NRW, um ihre Ziele abzustimmen.

Der Eintrittspreis von 180 € ließ sie vermuten, ungestört von BI und anderen “Querulanten” zu sein.
Waren sie aber nicht. Alles geht nur um eine, dem Volk plausible, Erklärung für den weiteren Ausbau der Windenergie zu formulieren, die die Strategen des BWE natürlich im immer schneller nahenden Klimawandel fanden." Zitat Ende

Anbei lag eine pdf Datei, die den weiteren Ausbaukoridor der Eneuerbaren Energien formulierte. Nachstehend Zitate daraus

Vergleicht man den für den Klimaschutz benötigten Ausbaupfad mit den aktuellen Zielkorridoren, zeigt sich eine enorme Diskrepanz. Je länger mit dem schnellen Hochfahren des Ausbaus erneuerbaren Energien gewartet wird, umso schwieriger das Einhalten der Klimaschutzziele

Bei der Onshore-Windkraft wird dabei unterstellt, dass aus Akzeptanzgründen maximal2 % der Landesfläche Deutschlands für die Errichtung von Windkraftanlagen genutzt werden kann. Hierbei werden Erkenntnisse der BWE Potentialstudie (BWE11) zugrunde gelegt.
Die an Land installierbare Windkraftleistung beträgt dann rund 200 GW. Bis zum Jahr 2040 kann diese Leistung mit einem Nettozubau von rund 6,3 GW pro Jahr erreicht werden. Denkbar ist durch größere Rotoren die Zahl der Volllaststunden weiter zu erhöhen und damit das Potential der Stromerzeugung noch etwas zu steigern. Dadurch ließe sich die Installationszahlen für Offshore-Windkraft und der Photovoltaik geringfügig reduzieren.

Wenn man nun die geringste Einspeiseleistung von 42 GW installierter Onshore-Windkraftanlagen in 2015, mit 0,12 GW zugrunde legt, dann liegt die gesicherte Leitung von 199 GW installierter Onshore-Windkraft, bei 0,568 GW. Das ist so viel wie die Leistung eines relativ kleinen Kohlekraftwerkes. 199 GW Onshore Windkraft bedeuten aber auch über 100.000 WindWahnAnlagen der 200 Meter Klasse. Eher noch viel mehr, weil die windreichsten Standorte alle schon belegt sind.

Und in Gegenden in den kaum Wind weht, davon auszugehen, dass man mit größeren Rotoren die Volllaststundenzahl auf 2500 erhöhen könnte, hat schon wieder etwas von vorgaukeln falscher Tatsachen.

Aber es kommt noch besser. Am 20.09.2016 um 3:00 Uhr  lag die Einspeiseleistung unserer inzwischen 47 GW starken 27.000 Windkraftanlagen bei sagenhaften 0,004 GW
Nun rechnen wir das mal  hoch auf 199 GW installierter purer Onshore-WindWahnleistng. Dann kommen, bei gleichen Witterungsbedingungen wie der vom 20.09.2016 auf sagenhaften 0,0176 GW Einspeiseleistung.

Es ist schier unglaublich was uns bestimmte Interessengruppen im Zuge dieser Energiewende vorlügen. Warum zahlen die Bürger noch, wenn die Zahlen ganz klar belegen, dass sie auf's Kreuz gelegt werden?

Nachstehend die monatlich im Jahr 2016 jeweils geringste Einspeiselast aller 27.000 deutschen WindWahnBauwerken im Vergleich zu 2014 und die ückschlüsse daraus.
 

Monat in 2016 Einspeiselast aller WKAs
Januar 0,392 GW
Februar 0,536 GW
März 0,725 GW
April 0,362 GW
Mai 0,211 GW
Juni 0,180 GW
Juli 0,014 GW
August 0,010 GW
Septenber 0,004 GW
Oktober 0,023 GW
November 0,485 GW
Dezember 0,325 GW


Nun können wir diese Zahlen aus 2016, denen aus 2014 gegenüber stellen

Monat in 2014 Einspeiselast aller WKAs
Januar 0,556 GW
Februar 0,243 GW
März 0,043 GW
April 0,121 GW
Mai 0,336 GW
Juni 0,112 GW
Juli 0,007 GW
August 0,184 GW
September 0,176 GW
Oktober 0,303 GW
November 0,132 GW
Dezember 0,766 GW


Wir erkennen, die Werte der niedrigsten Einspeiselast (gesicherte Leistung) hat sich kaum verändert.

Nun schauen wir uns die installierte Windkraftleistung an:

2014 = 38,143 GW

2016 = 44,717 GW

Das ist ein Zubau von 6,567 GW, rechnet man an Investitionskosten von 1 Millionen Euro pro MW, beträgt die Investitionssumme  6,5 Milliarden Euro.

Das Ergebnis ist:

Mit dem Einsatz von 6,5 Milliarden Euro, ist es gelungen innerhalb von 2 Jahrenmittlere minimalste Stromeinspeiselast um wahnsinnige 0,021 GW hochzutreiben.
Und das, obwohl von verantwortlicher Seite stets suggeriert wird, die neuen "Schwachwindbauwerke" würde viel leistungsfähiger sein und in Zukunft sind 2.500 Volllaststunden zu erwarten.  Ich setze einmal voraus, dass der 6,567 GW WKA Zubau ausschließlich durch diese neuen leistungsstarke Anlagen geschehen ist. Oder werden irgendwo in Deutschland noch 500 kW Anlagen gebaut?



Somit kann davon ausgegangen werden, dass  6,567 GW hochmodernste Windkraft-Anlagentechnik ausreicht um 0,021 GW gesichete Leistung zu erbringen.

Hinter der Zahl 6,567 GW verbirgt sich auch, dass es sich hier, bei allen ca. 2.200 WKAs, um Anlagen der 3 MW Klasse handelt mit ca, 120 Meter Rotordurchmesser.

Neben der geringen gesicherten Leistung hat man jedoch ertwas Anderes errreicht: Der Zubau der Todeszone für unsere Vogelwelt ist durch den Bau der 2.200 Anlagen, zwischen 2014 und 2016 um 24,868 Millionen Quadratmeter angewachsen. Wie groß diese Fläche für, die bestehenden 38,143 GW Anlagen, weiß ich nicht weil dessen Rotorflächen mir unbekannt sind.

Legt man jedoch als mittleren Rotordurchmesser 70 Meter zugrunde, dann beträgt die Todeszonen durch WKAS für unsere Vogelwelt in Deutschland 102 Quadratkilometer. Das bedeutet die Überlebenschance für viele Vögel liegt bei nahe Null.

102 Quadratkilometer entspricht einer Fläche von 500 Mertern Höhe und 200 Kilometer Länge, oder um bei WindWahnBauwerken zu bleiben 250 Meter Höhe und 400 Kilometer Länge.

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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