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Hofberichterstattung der Subventionsabgreifer?

Administrator (hermann) on

Hofberichterstattung für Subventionsabschöpfern?

Die Energiegenossenschaft Vogelsberg hat auf ihrer Webseite einen Artikel zu einen WindWahnAnlagen-Projekt in Kirtdorf. Dort stellt sie mit falschen Behauptungen das Projekt vor, dass die Energiegenossenschaft Vogelsberg Hand in Hand mit der hessenEnergie umsetzt.
Genau der gleiche Artikel ist in der AAZ erschienen und schaut sehr redaktionell aus und stammt offensichtlich aus der Feder von Tradi Schlitt, die schon auf der Webseite vogelsberg.de einen Bericht zu einer Hauptversammlung der Energiegenossen Vogelsberg verfasste.


WindWahnbauwerke sind Todeszonen für Vögel

Falsche Behauptungen? Ja natürlich können die WindWahnBauwerke nicht 5300 Haushalte mit Strom versorgen. Warum nicht, wo doch der Ertrag es bestätigt?
Aber ja, Strom können diese 3 WindWahnBauwerke liefern auch an 5.300 Haushalte, nur wann können sie das? Hat die Energiegenossenschaft Vogelsberg inzwischen für eine Speicherungsmöglichkeit ihres Produktes Strom gefunden, gebaut oder dafür gesorgt?
Da ist, wie ich den Medien entnehmen kann, nichts von bekannt. Also gibt es die offensichtlich nicht. Was macht die Energiegenossenschaft Vogelsberg und die OVAG also in windarmen Zeiten? Was liefert sie für einen Strom an die 5300 Haushalte?
Kohlstrom? Atomstrom? oder etwa Strom aus Wasserkraftwerken in Norwegen der nie in Deutschland ankommt. Nun sucht die Energiegenossenschaft Vogelsberg auch noch Dumme, oh, halt es sind  keine Dummen, es sind Menschen die mit Windkraft den Klimawandel aufhalten wollen, he? Geht das, mit Windmühlen das Wetterändern? Ja  liebe Energiegenossen genau das muss man, um das Klima zu ändern, das Wetter beeinflussen. Denn das Klima ist nur eine Aufzeichnung von Wetterdaten.


Höchster Lebensgefahr für Kraniche


Na, ja in einer verrückten Zeit wie in dieser glauben Menschen an vielem. Glaube versetzt Berge sagt man. Nun möchte die Energiegenossenschaft Vogelsberg mit ihren Anführer Günter Mest also Berge versetzen und sucht Menschen die bereit sind ihm oder die anderen Genossen zu unterstützen. Mit Geld natürlich und wer Geld gibt möchte es auch zurück bekommen. Da hilft ihnen das EEG ein wenig, denn die Bürger oder besser gesagt der Stromkunde muss für diese Genossen auf jede verbrauchte Kilowattstunde Strom einen Aufschlag zahlen, Umlage nennt man das, denn Subvention hört sich so blöde an.
Ja und Sie haben richtig gelesen lieber Leser, auf jede Kilowattstundestrom kommt der Aufschlag, ob der Strom aus dreckigen Kohlekraftwerken stammt, oder aus dem bösen Atom.
Kassieren tun aber nur sie, OVAG und Energiegenossen, ja die, die menschgemachte Klimakatastrophe aufhalten wollen, sagen sie. mit Windmühlen natürlich und bei Wind, ne, sonst nicht, sonst lassen sie lieber der Kohle und Atom die Stromversorgung. Aber wo ich gerade Klimakatastrophe aufhalten schreibe, sticht mir das Wort "aufhalten" in die Augen. Und zwar Hand aufhalten, damit sie der blöde Stromkunde reichlich füllt. mit der EEG Umlage, Nein eine Subvention ist das nicht. Die Anlagen werden also nicht von den Energiegenossen und  OVAG nicht gebaut um Subventionen abzuschöpfen, sondern um sich an die Zwangsumlage gütlich zu halten.


Zum Glück für die Vögel, klare Sicht. Bei trüben Wetter fliegen siein Rotorhöhe, abgeschaltet werden die Anlagen nicht, weil es dann kein Geld gibt

So ganz nebenbei: nicht nur die Stromkunden können nicht zuverlässig mit Strom aus Windkraft versorgt werden, sondern auch den Vögeln rund um Kirtorf wird wohl der Lebensraum zerstört. Denn wenn sich mit dem Bau dieser 3 Anlagen in Zukunft 33.000 Quadratmeter überstrichene Rotorfläche, also direkte OVAG-Todeszone, den Vögeln in den Weg stellen, ist ein Überleben unmöglich. OVAG und Energiegenossenschaft Vogelsberg, wenn ihr es auch nicht schafft, die Menschen im Vogelberg zuverlässig mit Windstrom versorgen zu können, eine schafft ihr, die Vogelwelt im Vogelsberg ab.

Gut dass wir solche Natur- und Landschaftszerstörer nicht als Stromversorger brauchen, es gibt viele andere Stromlieferanten auf den offenen Strommarkt, Keine wie die OVAG die uns den Vogelsberg zerstört. Und günstiger sind die Anderen auch noch, na so was.

Link zu einem Bericht einer Hauptversammlung der Vogelsberger Energiegenossen von Traudi Schlitt
 

PM der Energiegenossenschaft Vogelsberg
 

Und Artikel in der AAZ folgt
 

 

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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