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Führt OVAG Bürger hinter's Licht?

Administrator (hermann) on

Heute stand ein Besuch der  nagelneuen OVAG Subventionsabschöpfanlagen in Kirtorf auf meinem Programm
Das Bauschild, übergroß, listet für Unkundige auf, was dort gerade gebaut wird und welche tollen Eigenschaften die nagelneuen fast 200 Meter hohe WindWahnAnlagen  auszeichnen.

Natürlich darf die Lüge, der EEG Subventionsabschöpfspezialisten nicht fehlen, nämlich die Behauptung dass der Strom von dieser 3 Anlagen  ausreiche um 5300 Haushalte zu versorgen.
Na, ja "versorgen" steht nicht auf dem Schild der OVAG, das traut man sich nicht. Dort steht "produzieren den Jahresstromverbrauch von 5.300 Haushalte. Aber genau damit suggeriert man den unbedarften Bürgern eine Stromversorgung mittels WindWahnBauwerken.

Diese Behauptung zeigt wieder einmal wie die EEG Umlage-Abschöpfer gestrickt sind. Versorgen bedeutet Strom rund um die Uhr liefern, Sekunde für Sekunde, Minute für Minute, Stunde für Stunde.  Können das Windenergieanlagen?

Ich vergleiche es einmal mit meinem Bäcker, der backt Tag für Tag frische Brötchen. Was wäre wenn dieser Bäcker, als OVAG Kunde von diesem WindWahnBauwerken mit Strom beliefert würde, wenn der Wind weht natürlich - nur wenn der Wind weht?
Ich male mir das gerade aus, der Bäcker würde bei einem Januar Sturmtief, seine Brötchen für Februar und März gleich mitbacken, denn wer weis, wann wieder genug Windstrom zur Verfügung steht. Und wir, die Kunden des Bäckers, müssten bis zu dem nächsten Starkwindereignis an die alten Brötchen rum lutschen.  

Ja, ich weis es, Brötchen sind nicht alles, denn schließlich ist ja durch den Mensch gemachten Klimawandel der Eisbär gefährdet und die Malediven, aber auch die Niederlande. Da sollten wir ein Einsehen haben und um der Rettung der Erde wegen, wenigstens unsere Natur opfern. Opfer bringen hat noch nie geschadet, außer dem Opfer natürlich.


OVAG und Energiegenossen Vogelsberg haben in Kirtorf 33.000 m² neue Todeszone für Rotmilan und Co. errichet.

Jeder der halbwegs bei Verstand ist weiß, dass eine zuverlässige Stromerzeugung durch WindWahnBauwerke nicht möglich ist. Haben OVAG oder die Energiegenossen aus dem Vogelsberg geheime Stromspeicher? Na, ja, wenn sie welche hätten würden sie laut tönen und mit absoluter Sicherheit für den Betrieb der Stromspeicher einen extra Bonus verlangen. Ein Extra-Bonus weil sie mit der WindWahntechnik nicht in der Lage sind, zuverlässig Strom bereit zu stellen. Ist ein unzuverlässiger Stromerzeuger überhaupt marktfähig? Na ja, ich denke nicht, dass Haushalte oder gar produzierendes Gewerbe, sich bei Windmüller mit Strom eindecken wird. Es sei denn, sie könnten unterbrechungsfrei ihr Produkt Strom zur Verfügung stellen. Können sie aber nicht.


Von Können und Wollen - Stromerzeiger WindWahn

Ja und da gibt es noch eine weitere Behauptung die mir von dem Baustellenschild ins Auge springt. Die drei G&E Subventionsabschöpfmaschinen helfen mit ihren Betrieb dass  11.100 Tonnen CO2 Ausstoß zu vermieden werden. Co2 das sonst bei der Verbrennung fossiler Energiespeicher (Kohle, Gas und Öl) frei gesetzt würden.

Dann rechnen wir einmal.
Die 3 OVAG Anlagen haben eine installierte Leistung von 7,5 MW
Die 3 OVAG Anlagen sollen CO2 Emissionen von 11.100 to / anno vermeiden

Die installierte Leistung aller deutschen 27.000 Subventionsabschöpfanlagen liegt bei 47.000 MW

Würde bedeuten, dass sich der CO2 Ausstoß allein durch die WindWahnAnlagen in einer Größenordnung von  69,56 Millionen verringert hat.

Nun schaut man auf die Statistik des Umweltbundesamtes liest man. 2015 haben sich die CO2 Emissionen geringfügig um 6 Millionen Tonnen erhöht.

Nun denke ich, dass bei der Stromproduktion durch Wasser, Biomasse und PV auch noch CO2 vermieden wird. Wie ist dann diese Behauptung der OVAG zu verstehen, dass die 3 WindWahnAnlagen in Kirtorf 11.100 Tonnen CO2 im Jahr vermieden würde.

Was passiert bei dieser Energiewende? Es wird von Oben nach Unten ein Lügengebilde aufgebaut, dessen Behauptungen schon mit einem einfachen 3 Satz zu widerlegen sind. Dazu werden die gutgläubigen Bürger zur Zahlung einer zuvor nie gekannten gigantischen Umverteilung verpflichtet und ein paar Wenige springen auf den Zug der Subventionsabgreifung auf und kommen in den nächsten 20 Jahren gar nicht mehr vor lachen in den Schlaf. Dumm ist das viele Menschen denen die WindWahnAnlagen vor die Tür gebaut wurden auch nicht mehr an schlafen denken können. Weiterhin ist es besonders dumm, dass wir viel Geld in den Naturschutz stecken, aber allein diese 3 OVAG und Energiegenossen VB Anlagen mit sage und schreibe fast 34.000 m² überstrichene Rotorfläche aufweisen, die eine unmittelbare Todeszone für unsere Vögel bedeutet.


Kein Fallbeil ist schneller, die Geschwindigkeit an den  Rotorblätterspitzen einer G & E WindWahnAnlage beträgt bei Volllast bis zu 400 km/h

Nun habe ich oben geschrieben die Anlagen können nur unzuverlässig Strom erzeugen. Ja manchmal nichts, oft sehr wenig aber das ist das Fatale, manchmal auch sehr viel Strom.
In den Zeiten wo die Stromerzeugung, weil halt der Wind gerade kräftig bläst, sehr hoch ist, beträgt die Geschwindigkeit an den Rotorblattspitzen fast 400 km/h.  Welcher Mensch und welcher Vogel hat die Chance dieser Guillotine auszuweichen. Stellt sich sofort die Frage: warum dürfen Menschen eigentlich nicht auf der Autobahn oder den Bahngleisen einer ICE-Strecke spazieren?  
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann in Deutschland der letzte Vogel vom Himmel geholt wurde, durch die Subventionsabschöpfer. Ach ja, ich vergaß. OVAG baut als Ausgleich ja auch Fischtreppen. Da mit es den Tieren gut geht, na ja, is klar

 

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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