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Schallende Ohrfeige für den Bürger, Landschaft und Natur

Administrator (hermann) on

Genehmigungsinflation bei WindWahnBauwerken zum Jahresende gleicht einer schallenden Ohrfeige für Bürger, Landschaft und Natur.

Die RPs in Hessen reißen das Tor zur Befriedigung der erneuerbare Energien Gier weit auf. So bedankt sich auch artig der Ulrichsteiner Bürgermeister beim RP Gießen, dass das Regierungspräsidium zwischen den Feiertagen mit Hochdruck an den Genehmigungen gearbeitet wurde und die Genehmigungen noch im alten Jahr (2016) erteilt wurden. Damit sei sichergestellt so Schneider in der regionalen Zeitung: dass die Einspeisevergütung für den erzeugten Strom über die gesamte Laufzeit nach dem alten EEG erfolge.


Vogel-häcksel-berg

Aber nicht bei den Genehmigungsbehörden sollte Schneider sich bedanken, sondern bei den Bürgern seiner Stadt Ulrichstein. Denn die dortigen 3000 Einwohner müssen im Jahr, pro Kopf 384 Euro, für seine- oder der Gemeinde EE-Gier, aufbringen. Macht 1,125 Millionen Euro EEG Ausplünderung, Ausbeutung, oder wie soll man es nennen,  der Ulrichsteiner Bürger, Jahr für Jahr mit steigender Tendenz nach oben.

Davon können ein paar Landverpächter, Bohn und die OVAG ganz gut von leben, ohne siederekt zur Kasse zu bitten, das macht unser Staaat über das EEG und verteilt das Geld an Pseudoklimaretter. Arbeitsplätze zusätzlich werden in Ulrichstein dadurch nicht geschaffen. Eher wird auch noch einer der wenigen Beherbergungsbetriebe schließen müssen. Na, ja, für 2017 werden die Unterkünfte durch die Belegung mit Windkraftmonteuren noch gesichert sein. Was dann mit den Beherbergungsbetrieben ist, wird dem Bürgermeister eher egal sein.


Die meisten der Vögeltötungsstationen stehen im VB außerhalb der VRG Flächen, aber alle im Vogelschutzgebiet

Der Wind schickt keine Rechnung, sagte einmal Jürgen Trittin. Ich lasse das einmal einfach so stehen, denn OVAG und Co sind ja nicht Trittin.

Der Regionale Stromversorger hat zum Jahresbeginn wieder einmal seine Preise angehoben. Er beteuert seinen Kunden, dass die Verteuerung fast ausschließlich den Stromnebenkosten wie Umlage, Netzkosten etc. zuzurechnen ist. Beteiligt sich die OVAG nicht mit dem Bau von WindWahnBauwerken an die Kostenexplosion dieser Nebenkosten?

Zum Jahresende kam ordentlich Hektik  in die Amtsstuben der drei Regierungspräsidien in Hessen. Lagen doch zahlreiche Bauanträge für WindWahnBauwerke auf dem Tisch und es galt den Profiteuren der Windindustrie, die Einnahmen aus den EEG Subventionen für 20 Jahre sicherzustellen. Man kann sich die Betriebsamkeit und den Druck den die Antragsteller auf die Behörden ausgeübt haben werden gut vorstellen. Für die Betreiber geht es nicht um die Stromversorgung mit Zufalls-Strom-Erzeugungsanlagen, oder gar Ersatz schaffen für konventionelle Kraftwerke, sondern für sie geht es um den hemmungslosen Griff in den Taschen der Stromverbraucher.

So wurden in 2016 allein vom Regierungspräsidium Gießen 62 WindWahnBauwerke genehmigt. Davon alleine 40 Stück im Vogelsberg.

Bei einer Stromerzeugung von 7 Millionen kWh/anno spielen diese Dreiarmigen Banditen
7.000.000 x 0,068 x 62 x 20 = 590.240.000,00 Euro in die Kassen der Betreiber.

Für ganz Hessen (135 WindWahnBauwerke wurden in 2016 genehmigt) sind das 1,285 Milliarden €, die der Stromkunde nur für die, in diesem Jahr genehmigten Anlagen aufbringen muss. Ohne konventionelle Kraftwerke als Backup, wäre bei jedem lauen Lüftchen, Hessen dunkel.

Diese 1,285 Milliarden Euro gilt nur für die Anlagen, die in Hessen in 2016 genehmigt wurden. Die Ausplünderung der Stromkunden durch bereits bestehenden Anlagen kommt natürlich noch hinzu.

Dieses Geld stammt von den Stromverbrauchern, wird als EEG-Umlage zwangseingezogen und stellen natürlich kein reellen Gegenwert zum erhaltenen Zufalls-Produkt (Windstrom) dar.

In einer der Sitzungen der Regionalversammlung Mittelhessen, betonte dessen Vorsitzender Klaus Weber (SPD) einmal: "Es gibt Menschen die für die Windkraft sind und es gibt welche die seien dagegen"

Klaus Weber (SPD) Vorsitzender der Regionalversammlung Mittelhessen

Was könnten die Gründe sein die  pro Windkraft sprechen?

1. Will man mit WKAs konventionelle Kraftwerke ersetzen?
2. Wird durch WKAs der CO2 Ausstoß gesenkt?
3. Was könnte es noch für Gründe pro WKA geben, mit fällt gar nichts ein, außer EEG Subventionen zu generieren..

Da Punkt 1 und 2 zu erreichen mit WKAs unmöglich ist, bleibt nur Punkt 3

Der Griff in die Taschen des Volkes

Natürlich spielt da für die Genehmigungsbehörden die Landschaft und Natur, aber auch der zahlende Bürger als Opfer, keine Rolle. Der Gesetzgeber hat mit dem EEG etwas eingerichtet, dass Menschen zu Hyänen werden lässt, die für Subventionen bereit sind, das Land, die Natur aber auch die Lebensqualität der Menschen zu opfern.

 

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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