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WindWahn-Absturz

Administrator (hermann) on

WindWahn schmiert ab.

Nach dem das Wetter, insbesondere der Wind am 1. Dezember die Subventionen begehrenden Windmüller für 24 Stunden mit einer deutschlandweiten steifen Brise verwöhnt hat, gab es in der Nacht zum Folgetag ein Inferno bei der Stromversorgung.

Innerhalb von nur 14 Stunden ging die Stromeinspeisung, der mit der EEG-Umlage subventionierte WindWahnAnlagen, um sage und schreibe um 24,12 GW zurück. Das entspricht etwas den plötzlichen Ausfall von 24 konventionellen Großkraftwerken.
Das entspricht außerdem der gesamten gemittelten Stundenlast von ganz Norwegen und ganz Finnland.
Oder, allein um die Dimensionen zu verdeutlichen, der gemittelten Stundenlast von 6 Mal Dänemarks.

Tja, das sind die Totalausfälle, von denen ich an anderer Stelle schon schrieb.
Aber das kann ja Niemand von den für diese "Energiewende" verantwortlichen Politikern, einschließlich deren Berater, voraus sehen können.

Wie geht das, wollen sie den Bürgern verklickern, in ganz Deutschland kein Wind?


Stellt sich eigentlich anschließend die Frage: was soll für ein Windstrom vom Norden in den Süden geleitet werden, wenn keiner da ist? Oder soll der Norden dann von Tschechischen Atomkraftwerke versorgt werden. Möglich ist es. Doch weitsichtig, unsere Politiker.

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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