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14.10.2016 WKAs in Wartenberg genehmigt

Administrator (hermann) on

das RP Gießen hat die von der OVAG beantragten WKAs bei Angersbach genehmigt

Kaum, wurde der Teilregionalplan Energie Mittelhessen beschlossen, hat das Regierungspräsidium Gießen die von der OVAG /hessenEnergie beantragten Windwahnanlagen genehmigt. Wie schon zu hunderten, werden in unserem Land Windkraftanlagen gebaut, vor dem Hintergrund den CO2 Ausstoß zu senken, konventionelle Kraftwerke,  zu ersetzen und und von importen fossiler Speichermedien unabhängig zu machen.  Nichts von alle dem wurde bislang auch nur annähernd erreicht.

Das Einzige was durch den Ausbau von Windkraft bislangerreicht wurde ist: unsere Natur wurde zerstört, unsere Landschaften geschändet und uns wurde Abermilliarden Euro aus den Taschen gezogen. Um Subventionen abzuschöpfen sind Energiegenossenschaften wie Pilze aus dem Boden geschossen. Durch die Schaffung des EEGs gibt es für Abzocker in unserem Land kein Halten mehr. Das Volk wird ausgeplündert für eine Zufalls-Stromerzeugung, die nie ohne die konventionellen Kraftwerke auskommen kann. Hierbei wird die Zufallsstromerzeugung in vielen Fällen in den Händen von Hobbystromerzeugern gelegt. Diese können zu keinem Zeitpunkt eine Stromlieferung durch ihre Anlagen garantieren. 

Auffällig der riesen Unterschied zwischen installierter Leistung und der Stromeinspeisung, trotz Vorrangeinspeisung von Wind und PV

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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