Von berufener Seite wird dem Bürger vermittelt, dass die Energiewende von verschiedener Seite finnanziell getragen wird, Ist das so?...
Zitat aus einer E-Mail, die uns heute erreichte
Am 01.12.2016 trafen sich Prof. Quaschning, Prof. Sauer, Frau Prof. Kempfer, MdB Frau Bulling-Schröter (Linke) und andere in der Landesvertretung NRW, um ihre Ziele abzustimmen.
Der Eintrittspreis von 180 € ließ sie vermuten, ungestört von BI und anderen “Querulanten” zu sein.
Waren sie aber nicht...
Das Bundesnaturschutzgesetz soll novelliert werden.
Worum geht es? Dem WindWahn Ausbau steht als einer der letzten wenigen Verhinderungsgründe, der Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes im Wege. Diese verbietet das Töten von Art geschützten Tieren. Dummerweise ist der Rotmilan solch ein Tier. Und dummerweise zeigt er keinerlei Scheu vor denen, an seinen Enden, sich bis zu 400 km/h schnell bewegenden Rotorblättern.
"Immer mehr Verschuldete" steht als Überschrift auf der Titelseite einer Tageszeitung im Vogelsberg
Es folgt ein Artikel über die Hintergründe dieser Armut der Menschen in unserem Lande. So lese ich u.a. Hauptauslöser "Häufig wird die Überschuldung auch durch Schicksalsschläge ausgelöst" Und weiter: Die Schere zwischen Arm und Reich geht weit auf: Die reichsten zehn Prozent haben demnach bis zu drei Viertel des gesamten Nettovermögens.
Ich bin baff. Zumal diese Energiewende, manchmal sogar als "Bürgerenergiewende" bezeichnet den Abstand zwischen Arm und Reich massiv vergrößert...
In Mittelhessen geht es bei dem WindWahn nun Schlag auf Schlag. Schon wieder hat das RP Gießen 37.387 Quadratmeter neue Todeszone für Rotmilan und Co, genehmigt.
Ja, so geht "Energiewende" in Deutschland, Stromversorgung mit wetterabhängigen WindWahnAnlagen destabilisieren
Das Bauschild, übergroß, listet für Unkundige auf, was dort gerade gebaut wird und welche tollen Eigenschaften die nagelneuen fast 200 Meter hohe WindWahnAnlagen auszeichnen.
Natürlich darf die Lüge, der EEG Subventionsabschöpfspezialisten nicht fehlen, nämlich die Behauptung dass der Strom von dieser 3 Anlagen ausreiche um 5300 Haushalte zu versorgen...
WindWahn schmiert ab.
Nach dem das Wetter, insbesondere der Wind am 1. Dezember die Subventionen begehrenden Windmüller für 24 Stunden mit einer deutschlandweiten steifen Brise verwöhnt hat, gab es in der Nacht zum Folgetag ein Inferno bei der Stromversorgung...
Hofberichterstattung für Subventionsabschöpfern?
Die Energiegenossenschaft Vogelsberg hat auf ihrer Webseite einen Artikel zu einen WindWahnAnlagen-Projekt in Kirtdorf. Dort stellt sie mit falschen Behauptungen das Projekt vor, dass die Energiegenossenschaft Vogelsberg Hand in Hand mit der hessenEnergie umsetzt.
Genau der gleiche Artikel ist in der AAZ erschienen und schaut sehr redaktionell aus und stammt offensichtlich aus der Feder von Tradi Schlitt...
"Die Stromkennzeichnung ist staatlich verordneter Etikettenschwindel. Auf Stromprodukten darf nur draufstehen, was auch drin ist", so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.
Leider geht Gero Lücking nicht weit genug. Die Stromkennzeichnung kann, wie auch immer gestaltet, nur abbilden, was der Stromanbieter eingekauft hat.
wer kommt auch auf so etwas? Neueste Erkenntnis im öffentlich rechtlichen TV, Windindustrieanlagen fügen der Vogelwelt Schaden zu...
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
Aufruf rur Demo!!
Treffpunkt:
- am 01. Dez. 2016
- um 10:30 Uhr auf dem Kaiser-Friedrich-Platz gegenüber vom
hessischen Staatstheater....
iTerra darf Töten
Wie erst durch eine kleine Anfrage im hessischen Landtag durch Renè Rock (FDP)., erst jetzt bekannt wurde, hat das RP Gießen schon 2013 im Zuge eines Bauantrags für Windkraftanlagen, eine Ausnahmen vom Tötungsverbot für den Schwarzstorch erteilt.
In Rabenau / Geilshausen hatte die Firma iTerra den Bau von 5 Windkraftanlagen beantragt. Für den Betrieb dieser Anlagen wurde gleich vorsorglich eine Ausnahmen vom Tötungsverbot für den Schwarzstorch gemäß § 45 Abs. 7 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) mit beantragt und man mag es kaum glauben, auch erhalten.
Genehmigung von Töten der Schwarzstörche durch WKAs in Geilshausen Rabenau
Wie Rolf Schraa in einem Artikel des Zeitungsgruppe Zentralhessen schreibt, kostet die die Energiewende, er bezieht sich dabei auf Zahlen der Bundesnetzagentur, im Jahr 2017 stolze 29,5 Milliarden (29.500.000.000) Euro. Dieser Summe stehen nur 5 Milliarden Euro aus dem Erlösen des Stromverkaufs gegenüber.
Wer da noch von Wertschöpfung wo auch immer spricht, der kann nur zu den Profiteuren dieser Geldumverteilungsmaschinerie gehören. Diese Gelder, schon über Jahre laufende Geldumverteilung, in Entwicklung sauberer und zuverlässiger Stromerzeugung investiert, hätte uns unseren Klimazielen schon viel weiter gebracht, wenn, ja wenn es einen MENSCHGEMACHTEN Klimawandel überhaupt gibt.
Welche perversen Auswüchse das annimmt, allein um im Reigen dieser Geldumverteilungsmaschine einen Brocken abzubekommen, zeigen die Antworten der hessischen Landesregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Renè Rock.
Weitere 7 WKAs bei Alsfeld genehmigt, vermeldet die Oberhessische Zeitung.
Link>>>
Osthessen-news veröffentlich einen Beitrag von Dr. Jens Mischak, CDU (Kreisbeigeordneter VB) zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen...











