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"Immer mehr Verschuldete" steht als Überschrift auf der Titelseite einer Tageszeitung im Vogelsberg

Administrator (hermann) on

"Immer mehr Verschuldete" steht als Überschrift auf der Titelseite einer Tageszeitung im Vogelsberg

Es folgt ein  Artikel über die Hintergründe dieser Armut der Menschen in unserem Lande. So lese ich u.a. Hauptauslöser "Häufig wird die Überschuldung auch durch Schicksalsschläge ausgelöst" Und weiter: Die Schere zwischen Arm und Reich geht weit auf: Die reichsten zehn Prozent haben demnach bis zu drei Viertel des gesamten Nettovermögens.

Ich bin baff. Zumal diese Energiewende, manchmal sogar als "Bürgerenergiewende" bezeichnet den Abstand zwischen Arm und Reich massiv vergrößert. Wenn schon Gemeinderäte in Gemeindesitzungen bei Beteiligungen an WindWahnprojekten der Gemeinde sagen: Das Geld liegt auf der Straße, wir brauchen uns es nur holen. Dann sollte man zumindest herausfinden, welches Geld und vor allen Dingen warum es auf der Straße liegt.

Es gibt seit ein paar Jahren das von der Mehrheit des Parlamentes verabschiedete Erneuerbaren Energien Gesetz. Darin wird der Stromkunde verdonnert, ob er will oder nicht, für jede seiner verbrauchten Kilowattstunde Strom, egal ob sie aus einem Atomkraftwerk, Kohlekraftwerk oder sonst woher stammt, einen festen Aufschlag zu zahlen.
Dieser Aufschlag, auch EEG Umlage genannt landet offensichtlich auf der Straße und braucht von Menschen die sowieso schon genug Geld haben, nur aufgelesen werden muss. Die Zauberformel lautet, investiere in Anlagen, die nachweislich unsere Natur schwersten Schäden zufügen, dazu die Landschaftsbilder zerstören und unzuverlässig Strom produzieren. Ja, dann wird die Schere zwischen Arm und Reich nie zuvor da gewesene Abstände erreichen. Nicht dass die Armen nicht genug bekommen, nein sie müssen von dem Wenigen auch noch den EEG Spekulanten abgeben. Ein von Volksvertretern angeordneter Volksraub könnte man das nennen. Oh! ich muss vorsichtig sein, Unwahrheiten verbreiten ist ja bald strafbar. Aber ist das unwahr?

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Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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